Vor betrügerischen Anrufen warnt die Gebühreneinzugszentrale der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten (GEZ).
Zurzeit häuften sich in Deutschland Anrufe von angeblichen GEZ-Mitarbeitern.
Dem Angerufenen werde zum Beispiel mitgeteilt, es gebe ein neues Gesetz, nach dem Rentner keine Rundfunkgebühren mehr zu zahlen hätten. Anschließend werde nach der Bankverbindung gefragt - zu viel gezahlte Gebühren sollen den Anrufern zufolge überwiesen werden.
Die Zentrale weist ausdrücklich darauf hin, dass diese Anrufe nicht von der GEZ kommen.
Ein entsprechendes Gesetz gibt es nicht.
Außerdem klingelten derzeit keine Mitarbeiter der GEZ an der Haustür, um nach einer Befragung zur Zufriedenheit ein Zeitschriften-Abonnement anzubieten - auch solche Fälle häuften sich aktuell.
Auch dabei dürften Betrüger am Werk sein.
[clicklink=]http://www.gez.de/gebuehren/faqs/index_ger.html[/clicklink]
GEZ warnt vor falschen Anrufern und Besuchern
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frigo
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Re: GEZ warnt vor falschen Anrufern und Besuchern
Mann o mann, kreativ sind die Ganoven ja immer...
Vielen Dank für die Warnung !
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Tschuringa
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Re: GEZ warnt vor falschen Anrufern und Besuchern
Sowas ähnliches hatte ich vor ein paar Wochen auch.Gimli hat geschrieben: Außerdem klingelten derzeit keine Mitarbeiter der GEZ an der Haustür, um nach einer Befragung zur Zufriedenheit ein Zeitschriften-Abonnement anzubieten - auch solche Fälle häuften sich aktuell.
Auch dabei dürften Betrüger am Werk sein.
Ein angeblicher Mitarbeiter der "BRAVO" rief an und fragte nach der Zufriedenheit mit dem Heft.
Als ich sagte, dass ich wohl kaum mehr im BRAVO-Alter wäre und meine Tochter seit etwa 5 Jahren auch nicht mehr,
wurde ihm wohl klar, dass er hier nichts erreichen konnte. Um nicht dumm aufzufallen, fragte er dann,
ob es bei der Kündigung Probleme gegeben hätte.
Das war ganz sicher auch so'n Gauner, der irgendwas erfahren wollte. Als er merkte, dass das nicht funzt,
ist er auf belangloses Fragen ausgewichen und hat sich anschließend noch für das nette Gespräch bedankt. :1sauer
Re: GEZ warnt vor falschen Anrufern und Besuchern
Besonders dreist finde ich es, wenn Mitglieder einer Drückerkolone
in der Uniform der Johanniter von Haus zu Haus ziehen und um eine
Spende für einen neuen Rettungswagen bitten. Einen einmaligen
Betrag möchte man nicht. Es geht um die Werbung einer Mitgliedschaft.
Die Mitgliedsbeiträge sollen dann durch Lastschrift eingezogen werden.
Schade, das ein Sozialverband meint solche Methoden nötig zu haben. :1sauer
in der Uniform der Johanniter von Haus zu Haus ziehen und um eine
Spende für einen neuen Rettungswagen bitten. Einen einmaligen
Betrag möchte man nicht. Es geht um die Werbung einer Mitgliedschaft.
Die Mitgliedsbeiträge sollen dann durch Lastschrift eingezogen werden.
Schade, das ein Sozialverband meint solche Methoden nötig zu haben. :1sauer