Fahren im Alter
Forumsregeln
Jeder der möchte kann im Stammtischforum reale Treffen organisieren.
Offizielle, vom Forum organisierte Treffen findet ihr HIER
Offizielle, vom Forum organisierte Treffen findet ihr HIER
MFG Das Forum
-
MatthiasG
- Enthusiast

- Beiträge: 476
- Registriert: Fr 20. Mär 2009, 14:09
- Wohnmobil: PhoeniX 7200 RS
- Hat sich bedankt: 0
- Danksagung erhalten: 0
Fahren im Alter
Der Straßenverkehr wird immer anspruchsvoller, auch wenn die Sicherheit der Autos immer besser wird und die Verkehrstoten jedes Jahr abnehmen, so sind doch letztes immer noch 4600 Menschen im Straßenverkehr umgekommen und das sind immer noch viel zu viele.
Meiner Meinung nach könnte man diese Zahl senken, wenn man nicht nur Fahrzeuge alle zwei Jahre auf Verkehrssicherheit untersuchen würde, sondern auch deren Fahrer.
Ein Fakt ist, das mit steigendem Alter die Gebrechen zu nehmen, gleichzeitig das Reaktionvermögen abnimmt. Daher würde ich es begrüßen wenn ab dem 40 Lebensjahr eine Untersuchung zur Fahrtüchtigkeit stattfinden würde, in etwa so
Mit 40 erster Test, Seh- und Höhrvermögen
Mit 45 erneut
Mit 50 erneut
Mit 55 erneut
Mit 60 erneut plus Reaktionstest
Mit 64 erneut
mit 68 erneut
mit 70 erneut plus Gesundheitcheck
mit 73 erneut
mit 76 erneut
mit 78 erneut
mit 80 erneut
ab 80 jährlich
ich bin selber 44 und trage beim Autofahren eine Brille, muss ich aber nicht, weil sie nicht im Führerschein eingetragen ist und viele fahren ohne Sehhilfe, weil sie gar nicht wissen wie blind sie sind.
Mein Vater hat mit 83 seinen Führerschein abgeben müssen, weil er von der Polizei angehalten wurde, er fuhr mit 30 in einer Tempo 70 Zone! Ich als Angehöriger konnte nichts gegen den Alterstarsinn machen, seine Augenärztin auch nicht, er hat auf einem Auge noch 10% Sehkraft auf dem anderen 7%.
Ich bin nicht der Meinung, das der Führerschein ein Verfallsdatum haben soll, denn sehr viele gesundheitliche Mängel kann man heute mit Hilfsmitteln beheben, nur wenn es eben nicht mehr geht, dann geht es nicht mehr, auch wenn der Verlust des Führerscheins mit Sicherheit schmerzt.
Was haltet ihr davon?
Gruß Matthias
Meiner Meinung nach könnte man diese Zahl senken, wenn man nicht nur Fahrzeuge alle zwei Jahre auf Verkehrssicherheit untersuchen würde, sondern auch deren Fahrer.
Ein Fakt ist, das mit steigendem Alter die Gebrechen zu nehmen, gleichzeitig das Reaktionvermögen abnimmt. Daher würde ich es begrüßen wenn ab dem 40 Lebensjahr eine Untersuchung zur Fahrtüchtigkeit stattfinden würde, in etwa so
Mit 40 erster Test, Seh- und Höhrvermögen
Mit 45 erneut
Mit 50 erneut
Mit 55 erneut
Mit 60 erneut plus Reaktionstest
Mit 64 erneut
mit 68 erneut
mit 70 erneut plus Gesundheitcheck
mit 73 erneut
mit 76 erneut
mit 78 erneut
mit 80 erneut
ab 80 jährlich
ich bin selber 44 und trage beim Autofahren eine Brille, muss ich aber nicht, weil sie nicht im Führerschein eingetragen ist und viele fahren ohne Sehhilfe, weil sie gar nicht wissen wie blind sie sind.
Mein Vater hat mit 83 seinen Führerschein abgeben müssen, weil er von der Polizei angehalten wurde, er fuhr mit 30 in einer Tempo 70 Zone! Ich als Angehöriger konnte nichts gegen den Alterstarsinn machen, seine Augenärztin auch nicht, er hat auf einem Auge noch 10% Sehkraft auf dem anderen 7%.
Ich bin nicht der Meinung, das der Führerschein ein Verfallsdatum haben soll, denn sehr viele gesundheitliche Mängel kann man heute mit Hilfsmitteln beheben, nur wenn es eben nicht mehr geht, dann geht es nicht mehr, auch wenn der Verlust des Führerscheins mit Sicherheit schmerzt.
Was haltet ihr davon?
Gruß Matthias
-
rittersmann
- Enthusiast

- Beiträge: 2603
- Registriert: So 6. Jul 2008, 18:43
- Wohnmobil: Pössl Summit Shine 640
- Hat sich bedankt: 19 Mal
- Danksagung erhalten: 16 Mal
Re: Fahren im Alter
Auch wenn es weh tut, aber da sollte was passieren. Es fahren viele alte Leute rum, die gesundheitlich nicht mehr dazu in der Lage sind. Ich habe solche Fälle im Umfeld gesehen, da graust es einen. Und man hofft, daß es gut ausgeht.
Ob ich selbst rechtzeitig aufhöre? Ich weis es nicht aber ich hoffe doch. Der Verfall geht halt schleichend und der Betroffene merkt es selbst nicht immer und will es sich nicht eingestehen.
Ob ich selbst rechtzeitig aufhöre? Ich weis es nicht aber ich hoffe doch. Der Verfall geht halt schleichend und der Betroffene merkt es selbst nicht immer und will es sich nicht eingestehen.
-
Flora
- Enthusiast

- Beiträge: 640
- Registriert: So 21. Jun 2009, 17:59
- Wohnmobil: Seit 2017 Wohnwagen
- Hat sich bedankt: 0
- Danksagung erhalten: 0
Re: Fahren im Alter
Ich finde eine Regelung wie von Matthias beschrieben sehr gut. Ich weiß, dass dies von manchen als eine Einschränkung ihrer Persönlichkeitsrechte sehen.
Allerdings denke ich, dass man kein "Recht" darauf hat einen PKW zu führen. Jedenfalls nicht, wenn die Gefahr besteht, dass man anderen schadet. (Deswegen fällt das führen eines PKW´s in D auch unter Gefährdungshaftung)
Auf die Vernunft und Einsicht zu setzten, ist immer so ein Thema für sich. Jeder von uns kann tausend Beispiele aufführen, wo sich Menschen unvernünftig aufführen und es deswegen Strafen geben muss. Ich denke jeder kann einsehen, dass Alkohol oder Drogen am Steuer sehr gefährlich sind. Trotzdem brauchen wir deswegen Gesetzte und Menschen, die die Einhaltung kontrollieren. Wäre jeder vernünftig, könnte man sich viel Geld sparen.
Das hängt natürlich immer vom Menschenbild, dass jeder hat, ab. Ich persönlich denke, man hat immer Ausreiser, die sich unvernünftig oder sogar extra dumm verhalten. Und aus diesem Grund brauchen wir Reglungen. Auch bei diesem Thema.
Ich denke auch nicht, dass eine Augenuntersuchung schadet.
Außerdem ist manchmal Druck ganz gut. Siehe Erste-Hilfe-Kurse. Ich bin dafür, dass diese in regelmäßigen Abständen zu widerholen sind. Und mache ich es? Nein! Ich schiebe es auf die lange Bank. Da macht sich mein innerer Schweinehund bemerkbar. Ein bisschen Druck könnte nicht schaden.
Allerdings denke ich, dass man kein "Recht" darauf hat einen PKW zu führen. Jedenfalls nicht, wenn die Gefahr besteht, dass man anderen schadet. (Deswegen fällt das führen eines PKW´s in D auch unter Gefährdungshaftung)
Auf die Vernunft und Einsicht zu setzten, ist immer so ein Thema für sich. Jeder von uns kann tausend Beispiele aufführen, wo sich Menschen unvernünftig aufführen und es deswegen Strafen geben muss. Ich denke jeder kann einsehen, dass Alkohol oder Drogen am Steuer sehr gefährlich sind. Trotzdem brauchen wir deswegen Gesetzte und Menschen, die die Einhaltung kontrollieren. Wäre jeder vernünftig, könnte man sich viel Geld sparen.
Das hängt natürlich immer vom Menschenbild, dass jeder hat, ab. Ich persönlich denke, man hat immer Ausreiser, die sich unvernünftig oder sogar extra dumm verhalten. Und aus diesem Grund brauchen wir Reglungen. Auch bei diesem Thema.
Ich denke auch nicht, dass eine Augenuntersuchung schadet.
Außerdem ist manchmal Druck ganz gut. Siehe Erste-Hilfe-Kurse. Ich bin dafür, dass diese in regelmäßigen Abständen zu widerholen sind. Und mache ich es? Nein! Ich schiebe es auf die lange Bank. Da macht sich mein innerer Schweinehund bemerkbar. Ein bisschen Druck könnte nicht schaden.
-
janoschpaul
- Enthusiast

- Beiträge: 6296
- Registriert: Mo 6. Okt 2008, 13:08
- Wohnmobil: Pilote
- Hat sich bedankt: 112 Mal
- Danksagung erhalten: 87 Mal
- Kontaktdaten:
Re: Fahren im Alter
Schwieriges Thema.
Reaktionstest mit 60.
Bestimmt ist ein Teilnehmer dann nervös, es geht ja um viel, auch seine Mobile Freiheit.
Das kann unter Umständen zu einem sehr verfälschten Ergebnis führen.
Wenn auch nur ein paar Ihre Fahrberechtigung verlieren, weil Sie Prüfungssituationen nicht mehr gewöhnt sind, finde ich das bedenklich.
Sehtests sind unbestechlich auch ab und an ein Auffrischungskurs Erste Hilfe wäre nicht schlecht.
Reaktionstest mit 60.
Bestimmt ist ein Teilnehmer dann nervös, es geht ja um viel, auch seine Mobile Freiheit.
Das kann unter Umständen zu einem sehr verfälschten Ergebnis führen.
Wenn auch nur ein paar Ihre Fahrberechtigung verlieren, weil Sie Prüfungssituationen nicht mehr gewöhnt sind, finde ich das bedenklich.
Sehtests sind unbestechlich auch ab und an ein Auffrischungskurs Erste Hilfe wäre nicht schlecht.
Re: Fahren im Alter
Jaja,
und wer soll hier Grenzen setzten ab wann man noch fahren darf und wann nicht?
Ein ganz ganz schwieriges Thema mit der sich schon die Politik auseinander gesetzt hat. Hier greifen auch einige Gesetze.
Und da stellen sich dann Fragen über Fragen:
Warum nicht mit 30 einen Sehtest?
Warum nicht mit 30 einen Gesundheitscheck?
Warum kein Hörtest?
Warum wird laute Musik nicht verboten?
Warum kein Reaktionstest?
Warum kein unteres Kilometerlimit (pro Jahr)
etc
Wer will solche Fragen beantworten, geschweige denn wo welche Grenzen setzen.
Bei allen öffentlichen Diskussionen wird dies hier als k.o. Kriterien genannt.
Und dann möchte ich diejenigen sehen, die dann mit 50 gesagt bekommen - Du darfst nicht mehr, weil Du .....
und wer soll hier Grenzen setzten ab wann man noch fahren darf und wann nicht?
Ein ganz ganz schwieriges Thema mit der sich schon die Politik auseinander gesetzt hat. Hier greifen auch einige Gesetze.
Und da stellen sich dann Fragen über Fragen:
Warum nicht mit 30 einen Sehtest?
Warum nicht mit 30 einen Gesundheitscheck?
Warum kein Hörtest?
Warum wird laute Musik nicht verboten?
Warum kein Reaktionstest?
Warum kein unteres Kilometerlimit (pro Jahr)
etc
Wer will solche Fragen beantworten, geschweige denn wo welche Grenzen setzen.
Bei allen öffentlichen Diskussionen wird dies hier als k.o. Kriterien genannt.
Und dann möchte ich diejenigen sehen, die dann mit 50 gesagt bekommen - Du darfst nicht mehr, weil Du .....
-
garibaldi
- Beiträge: 6360
- Registriert: Mo 6. Okt 2008, 13:27
- Wohnmobil: Hymer B544 Bj. 1991
- Hat sich bedankt: 0
- Danksagung erhalten: 0
Re: Fahren im Alter
Ich hielte eine Regelung wie oben angeregt (über Details muss man ja hier nicht streiten) durchaus auch für sinnvoll. Berufskraftfahrer müssen ja ohnehin schon an regelmäßigen Überprüfungen teilnehmen, warum also alle anderen nicht? Das Beispiel mit dem alten Herrn, der mit 30 in der 70er-Zone fährt, zeigt ja die Problematik deutlich auf - auch von langsam fahrenden Fahrzeugen gehen Gefährdungen aus.
Andererseits wäre es vielleicht überlegenswert, abgestufte Einschränkungen vorzunehmen, denkbar wären Dinge wie Nachtfahrverbot (evtl. nur außerhalb geschlossener Ortschaften), individuelle Geschwindigkeitsbeschränkungen etc ...
Ich will wirklich keinem irgendetwas wegnehmen, aber man lässt schließlich auch keine Kleinkinder mit Messern und Äxten spielen. Wer in irgend einer Form eine Gefahr für die Öffentlichkeit darstellt, muss eben in genau den Punkten, von denen die Gefahr ausgeht, eingeschränkt werden, und das ist letztlich ja sogar die Pflicht des Staates, dafür ist er ja da.
Was Reaktionstests angeht, denke ich, das kann eigentlich kein so großes Problem sein. Man muss so einen Test ja nicht ganz plötzlich machen, sondern kann sich mental und emotional darauf vorbereiten. Und gar zu hohe Hürden müssen dabei ja auch nicht sein.
Gerade kommt noch die Frage: Warum wird laute Musik nicht verboten? - Gute Frage. Hier wäre der Gesetzgeber zweifellos gefragt, da steckt ein enormes Risiko drin aus verschiedenen Gründen!
Andererseits wäre es vielleicht überlegenswert, abgestufte Einschränkungen vorzunehmen, denkbar wären Dinge wie Nachtfahrverbot (evtl. nur außerhalb geschlossener Ortschaften), individuelle Geschwindigkeitsbeschränkungen etc ...
Ich will wirklich keinem irgendetwas wegnehmen, aber man lässt schließlich auch keine Kleinkinder mit Messern und Äxten spielen. Wer in irgend einer Form eine Gefahr für die Öffentlichkeit darstellt, muss eben in genau den Punkten, von denen die Gefahr ausgeht, eingeschränkt werden, und das ist letztlich ja sogar die Pflicht des Staates, dafür ist er ja da.
Was Reaktionstests angeht, denke ich, das kann eigentlich kein so großes Problem sein. Man muss so einen Test ja nicht ganz plötzlich machen, sondern kann sich mental und emotional darauf vorbereiten. Und gar zu hohe Hürden müssen dabei ja auch nicht sein.
Gerade kommt noch die Frage: Warum wird laute Musik nicht verboten? - Gute Frage. Hier wäre der Gesetzgeber zweifellos gefragt, da steckt ein enormes Risiko drin aus verschiedenen Gründen!
-
Karl0097
- Enthusiast

- Beiträge: 628
- Registriert: Mi 8. Okt 2008, 22:48
- Wohnmobil: ALPA 9820
- Hat sich bedankt: 1 Mal
- Danksagung erhalten: 0
Re: Fahren im Alter
ich finde es sollen alle fahren können wie sie wollen,
solange:
Betrunkene und verkiffte fahren,
Brummifahrer 20 Stunden hinter dem Lenker sitzen,
"Mercedesfahrer" die linke Spur gepachtet haben,
Frauen hinter dem Steuer sind, ( meine Frau fährt gut)
Motorräder mit über 200 PS gebaut werden,
und und und.............
solange:
Betrunkene und verkiffte fahren,
Brummifahrer 20 Stunden hinter dem Lenker sitzen,
"Mercedesfahrer" die linke Spur gepachtet haben,
Frauen hinter dem Steuer sind, ( meine Frau fährt gut)
Motorräder mit über 200 PS gebaut werden,
und und und.............
-
Flora
- Enthusiast

- Beiträge: 640
- Registriert: So 21. Jun 2009, 17:59
- Wohnmobil: Seit 2017 Wohnwagen
- Hat sich bedankt: 0
- Danksagung erhalten: 0
Re: Fahren im Alter
Ich denke Details sollten sich nach biologischen Gegebenheiten richten. Es gibt eine Grenze, ab der das Sehvermögen abnimmt.
Genauso sieht es mit der Gesundheit aus. Ich denke, da gibt es ähnliche Abstufungen wie bei den Vorsorgeuntersuchungen. Die fangen bei Frauen übrigens auch schon mit 21 Jahren mit der Gebärmutterkrebsvorsoge an. Allerdings macht man die Darmkrebsvorsorge erst mit 50 Jahren (glaube ich zumindest). Da denke ich, stecken medizinische Erfahrungen hinter. Und diese gibt es auch mit anderen Krankheiten/Probleme, die die Fahrtüchtigkeit einschränken.
Genauso sieht es mit der Gesundheit aus. Ich denke, da gibt es ähnliche Abstufungen wie bei den Vorsorgeuntersuchungen. Die fangen bei Frauen übrigens auch schon mit 21 Jahren mit der Gebärmutterkrebsvorsoge an. Allerdings macht man die Darmkrebsvorsorge erst mit 50 Jahren (glaube ich zumindest). Da denke ich, stecken medizinische Erfahrungen hinter. Und diese gibt es auch mit anderen Krankheiten/Probleme, die die Fahrtüchtigkeit einschränken.
-
Arminius
- Enthusiast

- Beiträge: 1199
- Registriert: So 16. Nov 2008, 12:05
- Wohnmobil: Teilintegriert
- Hat sich bedankt: 0
- Danksagung erhalten: 0
- Kontaktdaten:
Re: Fahren im Alter
Wie schon in dem Fred [clicklink=]http://www.mobile-freiheit.net/viewtopi ... 930#p67930[/clicklink] gesagt Alte Leute fahren wesentlich besser als ihr Ruf. Das wird auch durch die Unfallstatistik belegt Aufgrund der Statistik sieht auch der Gesetzgeber von irgendwelchen Maßnahmen ab.
Zur Unfallstatistik (4600 Tote) da wüßte ich noch ein paar ganz andere Maßnahmen die wesentlich mehr Effekte bringen:
- generelles Telefonierverbot am Steuer (auch mit Freisprecheinrichtung)
- komplettes Alkohol und Rauchverbot
- Drakonische Strafen bei Verkehrsvergehen
- Geschwindigkeitswarner serienmäßig in allen Fahrzeugen
- Abstandradar mit aktivem Bremseingriff bei LKW über 7,5t
- Krefelder Kissen in Wohngebieten und Tempo 30 Zonen
- Generelles Tempolimit auf Autobahnen
- Genrelles Überholverbot für LKW auf 2-spurigen Autobahnen
- usw
Ich weiß ich träume, denn bei den Themen geht es plötzlich nicht mehr um Sicherheit sondern um Wählerstimmen.
Zur Unfallstatistik (4600 Tote) da wüßte ich noch ein paar ganz andere Maßnahmen die wesentlich mehr Effekte bringen:
- generelles Telefonierverbot am Steuer (auch mit Freisprecheinrichtung)
- komplettes Alkohol und Rauchverbot
- Drakonische Strafen bei Verkehrsvergehen
- Geschwindigkeitswarner serienmäßig in allen Fahrzeugen
- Abstandradar mit aktivem Bremseingriff bei LKW über 7,5t
- Krefelder Kissen in Wohngebieten und Tempo 30 Zonen
- Generelles Tempolimit auf Autobahnen
- Genrelles Überholverbot für LKW auf 2-spurigen Autobahnen
- usw
Ich weiß ich träume, denn bei den Themen geht es plötzlich nicht mehr um Sicherheit sondern um Wählerstimmen.
-
oldpitter
- Participant

- Beiträge: 169
- Registriert: Do 26. Feb 2009, 16:16
- Wohnmobil: Concorde Charisma 840 L
- Hat sich bedankt: 0
- Danksagung erhalten: 0
Re: Fahren im Alter
Das kompensiert sich aber ganz automatisch, das mit den nachlassenden Fähigkeiten.
Beispiele, die JEDER beobachten kann:
Ältere fahren nicht mehr zu allen Tageszeiten
Sie fahren nicht mehr bei jeder Witterung
Sie fahren meist nur noch bekannte Strecken
Sie fahren zu Zeiten einkaufen, wo mit leeren Parkplätzen zu rechnen ist
Sie fahren nicht mehr im Dunkeln
Sie fahren nicht mehr mit hohen Geschwindigkeiten
Sie fahren keine großen Strecken mehr bzw sie machen deutlich mehr Pausen
Extremsituationen gibt es trotzdem - in ALLEN Altersklassen
Der Fahrer um die 30, der schon 16 Std und mehr hinterm Steuer sitzt usw
Die Unfallstatistik ist da eigendlich aussagekräftig genug.
Um also Verkehrstote zu reduziern, müsste man an einer ganz anderen Stelle zuerst ansetzen.
Geschwindigkeit, eine techn Einrichtung, die das Fz in einem Zeitfenster nach 3 Std nur noch "bedingt" fahren lässt, bis eine Pause eingelegt wurde, noch eingeschränktere Fahrmöglichkeiten bei Fahranfängern - z.B. Leistungsbegrenzung (PS) wie bei Motorrädern usw
Beispiele, die JEDER beobachten kann:
Ältere fahren nicht mehr zu allen Tageszeiten
Sie fahren nicht mehr bei jeder Witterung
Sie fahren meist nur noch bekannte Strecken
Sie fahren zu Zeiten einkaufen, wo mit leeren Parkplätzen zu rechnen ist
Sie fahren nicht mehr im Dunkeln
Sie fahren nicht mehr mit hohen Geschwindigkeiten
Sie fahren keine großen Strecken mehr bzw sie machen deutlich mehr Pausen
Extremsituationen gibt es trotzdem - in ALLEN Altersklassen
Der Fahrer um die 30, der schon 16 Std und mehr hinterm Steuer sitzt usw
Die Unfallstatistik ist da eigendlich aussagekräftig genug.
Um also Verkehrstote zu reduziern, müsste man an einer ganz anderen Stelle zuerst ansetzen.
Geschwindigkeit, eine techn Einrichtung, die das Fz in einem Zeitfenster nach 3 Std nur noch "bedingt" fahren lässt, bis eine Pause eingelegt wurde, noch eingeschränktere Fahrmöglichkeiten bei Fahranfängern - z.B. Leistungsbegrenzung (PS) wie bei Motorrädern usw