Das Sein bestimmt das Bewußtsein, wir müssen es tagtäglich diesen sorglosen vielen "kleinen Ferkeln" immer wieder beweisen, dass wir es weder dulden noch akzeptieren, das unsere Wiesen, Wälder, Seen und Städte zugemüllt werden. Jeder in seinem Umfeld, vor seiner eigenen Haustür, nur so macht es wirklich Sinn...! Und natürlich auch immer wieder das Gespräch suchend auf Korrekturen mit positiven Beispielen hinweisen. In Bremen läuft gerade heute die Aktion "Bremen räumt auf"...dies sind wichtige und gute Ansätze, die wir möglichst mit in unseren Alltag retten sollten. In anderen Ländern wird sowas schon lange vorgelebt und mit guten Beispielen sehr lebendig gestaltet. Nur sich zu echauffieren, meckern oder in Resignation zu üben, ist genau das worauf diese "keinen und auch großen Ferkel" lauern; konkret ansprechen ist nur ein Mittel, vormachen, mitmachen und nachmachen dagegen ist ein nicht unerheblicher Faktor; hier wird das Bewußtsein gefordert, dort wo es sauber ist, mag auch niemand der erste sein, der seinen Dreck in die Landschaft kippt. Ich bin da inzwischen ziemlich rigoros und dokumentiere solche Vorgänge auch mit einem Foto, die Verursacher dürfen dann selber entscheiden ob sie ihren Dreck dann einfach anderen Mitmenschen zum entsorgen überlassen. Und! Den allermeisten ist es beim ertappen peinlich und diese sorgen oft umgehend dann auch wieder für ein sauberes Umfeld. Die Unverbesserlichen wird es immer geben, die die lauthals gröhlend immer glauben sich alles mögliche erlauben zu können, die können wir in solchen Momenten nicht retten. Aber wir können auf sie einwirken und ihnen zeigen das es auch anders geht. Und vielleicht merken dann gerade diese Zeitgenossen auch mal was...?
