H1N1-Impfung
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dethleffsfahrer
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Re: H1N1-Impfung
Hallo,Fibi hat geschrieben:[quote="dethleffsfahrer"
@Gogolo: Ich habe schon einmal von deiner Erkrankung gelesen. Wenn ich die hätte, würde ich mich auf jeden Fall impfen lassen.
LG Wolfgang
bin zwar nicht Gogolo, habe aber ein Familienmitglied mit der Erkrankung. Ich glaube, da sollte man sehr vorsichtig
sein mit Impfempfehlungen. Gerade zu der Erkrankung kommt oft eine schwere Allergie auf Konservierungsstoffe,
Hühnereiweiß, Quecksilber usw. hinzu, alles Dinge, die im Impfstoff enthalten sind. Unserem Familienmitglied
wurde sowohl vom Hautarzt als auch vom Hausarzt von einer Impfung dringend abgeraten.
Nichts für Ungut, jeder muß für sich entscheiden, was er macht
Lg Fibi[/quote]
Hallo,
ich gebe auch keine Empfehlung für oder gegne die Impfung. Nur sollte sich jeder fachkompetent beraten lassen und nicht auf die hier z. B. gezeigte generelle Ablehnung reinfallen. Hier diskutieren Leute, die keine, aber auch überhaupt keine Ahnung haben, mit. Da werden so unsinnige Argumente wie der "Super-Spezial-Impfstoff" für die Regierung als Gegenargument für eine Impfung herangezogen. Das halte ich für absolut fahrlässig. Hier werden dann Internetseiten zitiert, die absolut nicht seriös sind. Das ist gefährlich. Jeder sollte induíviduell für seine Gefährdungssituation sich beraten lassen und dann ganz cool entscheiden - ohne diese Massenhysterie.
LG Wolfgang
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Zora
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Re: H1N1-Impfung
Da bist du allerdings falsch informiert!dethleffsfahrer hat geschrieben:Toll, die gibt es bei keinem Impfstoff, der für eine temporäre Grippe entwickelt wird. Das ist jedes Jahr so. Da kommt jedes mal ein neuer Impfstoff auf den Markt, der den aktuellen Virus bekämpfen soll.Zora hat geschrieben:Wer sich gegen die Schweinegrippe impfen lassen möchte, sollte seinen Hausarzt nach der Haftung fragen (bei evtl. auftretenden Impfschäden). Der Hersteller GlaxoSmithKline hat sich nämlich von der Haftung befreien lassen, da es noch keine Langzeittests gibt.
LG Wolfgang
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dethleffsfahrer
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Re: H1N1-Impfung
Wieso??? Ich meine, ich kenne mich da ziemlich gut aus. Also, mal Fakten. Das ist genau das Problem, mal ein kurzer Satz, der soll dann sitzen. Ich bin aus dem Umfeld des Gesundheitswesens und versuche, so genau wie möglich die Dinge zu verifizieren und nicht nur Alllgemeinplätze zu wiederholen.Zora hat geschrieben:Da bist du allerdings falsch informiert!dethleffsfahrer hat geschrieben:Toll, die gibt es bei keinem Impfstoff, der für eine temporäre Grippe entwickelt wird. Das ist jedes Jahr so. Da kommt jedes mal ein neuer Impfstoff auf den Markt, der den aktuellen Virus bekämpfen soll.Zora hat geschrieben:Wer sich gegen die Schweinegrippe impfen lassen möchte, sollte seinen Hausarzt nach der Haftung fragen (bei evtl. auftretenden Impfschäden). Der Hersteller GlaxoSmithKline hat sich nämlich von der Haftung befreien lassen, da es noch keine Langzeittests gibt.
LG Wolfgang
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wienix
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Re: H1N1-Impfung
Der Beitrag oben von dschaps hilft erstmal weiter, weil die Hektik auf Zahlen reduziert wird. Gegen Zahlen läßt sich nämlich schlecht was sagen, es sei denn sie sind falsch
. Auch für die Erläuterung des administrativen Backgrounds ist dschaps zu danken. Ich finde, daß sowas die Meinungsbildung versachlicht.
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Zora
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Re: H1N1-Impfung
Normalerweise muss ein Impfstoff klinische Tests durchlaufen, d.h. eine bestimmte Anzahl Menschen müssen den Impfstoff verabreicht bekommen. Diese Tests haben eine genau festgelegte Dauer. Wenn keine unerwarteten Nebenwirkungen auftreten kann das Mittel zur Zulassung angemeldet werden. Die Haftung für auftretende Nebenwirkungen, die nicht aufgezeigt werden, liegt beim Pharmahersteller. Nun wurde aber der Wirkverstärker AS03 der im Pandremix Impfstoff von GlaxoSmithKline drin ist, bisher in keinem Impfstoff eingesetzt, d.h. man hat damit noch keine Erfahrungen.
Nun hat sich aber GlaxoSmithKline vertraglich von der Haftung freistellen lassen.
Ich zitiere aus dem Arznei-Telegramm (die unabhängige Informationsschrift für Ärzte):
"Da aufgrund der besonderen Situation im Pandemiefall weder umfangreiche klinische Daten noch Erfahrungen mit dem Pandemie-Impfstoff in seiner konkreten Zusammensetzung vorliegen, wird die Firma für Umstände, die die Nutzen-Schaden-Abwägung der Vakzine negativ ausfallen lassen und die nicht in der Produktinformation der Zulassung (SPC) enthalten sind, von einer Haftung freigestellt.“
Mir ist bisher noch kein anderer Fall bekannt geworden, wo sich Pharmafirmen von der Haftung befreien lassen konnten.
Nun hat sich aber GlaxoSmithKline vertraglich von der Haftung freistellen lassen.
Ich zitiere aus dem Arznei-Telegramm (die unabhängige Informationsschrift für Ärzte):
"Da aufgrund der besonderen Situation im Pandemiefall weder umfangreiche klinische Daten noch Erfahrungen mit dem Pandemie-Impfstoff in seiner konkreten Zusammensetzung vorliegen, wird die Firma für Umstände, die die Nutzen-Schaden-Abwägung der Vakzine negativ ausfallen lassen und die nicht in der Produktinformation der Zulassung (SPC) enthalten sind, von einer Haftung freigestellt.“
Mir ist bisher noch kein anderer Fall bekannt geworden, wo sich Pharmafirmen von der Haftung befreien lassen konnten.
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Gimli
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Re: H1N1-Impfung
Zora hat geschrieben:Normalerweise muss ein Impfstoff klinische Tests durchlaufen, d.h. eine bestimmte Anzahl Menschen müssen den Impfstoff verabreicht bekommen. Diese Tests haben eine genau festgelegte Dauer. Wenn keine unerwarteten Nebenwirkungen auftreten kann das Mittel zur Zulassung angemeldet werden. Die Haftung für auftretende Nebenwirkungen, die nicht aufgezeigt werden, liegt beim Pharmahersteller. Nun wurde aber der Wirkverstärker AS03 der im Pandremix Impfstoff von GlaxoSmithKline drin ist, bisher in keinem Impfstoff eingesetzt, d.h. man hat damit noch keine Erfahrungen.
Nun hat sich aber GlaxoSmithKline vertraglich von der Haftung freistellen lassen.
Ich zitiere aus dem Arznei-Telegramm (die unabhängige Informationsschrift für Ärzte):
"Da aufgrund der besonderen Situation im Pandemiefall weder umfangreiche klinische Daten noch Erfahrungen mit dem Pandemie-Impfstoff in seiner konkreten Zusammensetzung vorliegen, wird die Firma für Umstände, die die Nutzen-Schaden-Abwägung der Vakzine negativ ausfallen lassen und die nicht in der Produktinformation der Zulassung (SPC) enthalten sind, von einer Haftung freigestellt.“
Mir ist bisher noch kein anderer Fall bekannt geworden, wo sich Pharmafirmen von der Haftung befreien lassen konnten.
Wenn sich bei mir die Kollegen/-innen vom Polizeiarzt impfen lassen, müssen sie eine Erklärung unterschreiben, die von einer evtl. Haftung befreit.
Ohne Unterschrift keine Impfung !
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Gogolo
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Re: H1N1-Impfung
Hallo dschaps,dschaps hat geschrieben: Über die Impfung hat auch nicht die ach so böse Pharmaindustrie entschieden, sondern die ständige Impfkomission am Kobert Koch Institut.Diese Stiko gibt 2- mal jährlich und bei besonderen Anlässen Empfehlungen zu Impfungen heraus, nachlesbar unter http://www.rki.de.
der Stiko glaube ich nach dem Bericht der Antikorruptionsgesellschaft Tranparency International per se schon mal gar nicht - nachzulesen unter diesem Link, da in der Stiko ganz offensichtliche Interessenkonflikte (Einflussnahme der Pharmaindustrie) herrschen. Für eine neutrale Impfkommission würde ich mir mehr Unabhängikeit wünschen...