Meinst du die als "Schildkröten" getarnten Wohnmobile ?präses hat geschrieben:Da lach ich mir ja nen Ast ab, wer stellt denn die auf dem Foto gezeigten "Wohnmobile" her![]()
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Der Volontär hat sicher bis vor kurzem noch im Indianerzelt gewohnt.
Ärger über Wohnmobilisten
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diga
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Re: Ärger über Wohnmobilisten
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garibaldi
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Re: Ärger über Wohnmobilisten
Sehr seltsame Geschichten. 52 Womos auf einem Platz, der für 10 ausgelegt ist? Wie ging das denn? Haben die ihre Womos aufeinander gestapelt? 
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präses
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Re: Ärger über Wohnmobilisten
@garibaldi
"Haben die ihre Womos aufeinander gestapelt? "
Es könnte aber auch sein, wie man in Köln sagt "Hukant"
"Haben die ihre Womos aufeinander gestapelt? "
Es könnte aber auch sein, wie man in Köln sagt "Hukant"
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de leeuw
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Re: Ärger über Wohnmobilisten
diese thematik tritt verstärkt überall auf.
ich bin nebenbei auch schrebergärtner. die kolonie hat über 80 parzellen und ein vereinsheim. seitdem das heim fertiggestellt war, fanden dort treffen statt, die vorher in den eigenen gärten klappten. jetzt aber war es plötzlich laut. so laut, das nachbarn des geländes mehrfach die polizei rufen musste. nix half, kein einsehen der nutzer. jetzt ist es dem verein untersagt, das vereinsheim, ausser für tagungen, zu nutzen.
was ich sagen will:
da geben vereinsmitglieder tausende von euros aus, um ein vereinsheim zu bauen, und sehen anschliessend nicht die notwendigkeit von nachbarschaftlichem handeln ein. wenn das schon so ist, was wundert einem dann noch das verhalten auf SP und CP.
ich bin nebenbei auch schrebergärtner. die kolonie hat über 80 parzellen und ein vereinsheim. seitdem das heim fertiggestellt war, fanden dort treffen statt, die vorher in den eigenen gärten klappten. jetzt aber war es plötzlich laut. so laut, das nachbarn des geländes mehrfach die polizei rufen musste. nix half, kein einsehen der nutzer. jetzt ist es dem verein untersagt, das vereinsheim, ausser für tagungen, zu nutzen.
was ich sagen will:
da geben vereinsmitglieder tausende von euros aus, um ein vereinsheim zu bauen, und sehen anschliessend nicht die notwendigkeit von nachbarschaftlichem handeln ein. wenn das schon so ist, was wundert einem dann noch das verhalten auf SP und CP.
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Flora
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Re: Ärger über Wohnmobilisten
Da unsere Gemeinde sehr oft von Wohnmobilfahrern angefahren wird muss ich leider sagen: Ich habe auf manche auch eine Stinkwut.
Bei uns ist so, dass man auf den Parkplätzen bis abends mit dem Wohnmobil stehen darf und dann zum Stellplatz muss. Übernachten darf man innerorts nicht. Die "günstige" Lösung einiger Fahrer: Es wird auf Bolzplätze in den kleinen Dörfern ausgewichen. Zweimal schon aufgefallen. (Eigentlich doch total bescheuert oder möchtet Ihr einen Fußball in die Windschutzscheibe fliegen haben?). Diese Woche verwechselte ein Wohnmobil unsere Einfahrt mit dem nahgelegenen Stellplatz. Nur so zur Erklärung: Man kann auch auf einen der vielen Wanderparkplätze ausweichen. Dagegen wird kaum einer was haben, da gibt es auch kein Verbot. Einer liegt am Ende unserer Straße.
Das Müllproblem ist bei uns besser geworden. Ich glaube (kann es nicht beschwören), dass die Plätze in der Nähe ein bisschen anders arbeiten. Als ich hier hingezogen bin, mussten die Leute auf CP und Stellplatz sich spezielle Müllbeutel kaufen, sonst hätten sie den Müll nicht in die Tonne des Platzes werfen dürfen. Die Folge: Auf unseren Einfahrt sammelten sich volle Mülltüten, die wir entsorgen konnten. Aber wie gesagt: Das ist besser geworden. Wahrscheinlich wurde diese Regelung geändert (oder die Leute sind vernünftiger geworden).
Und der andere Knatsch bezieht sich leider auf die Dauerbewohner des CP´s. Es sind keine Dauercamper, sie wohnen dort. Aber das ist ein anderes Thema.
Von daher kann ich die genervten Anwohner in den ersten Artikel schon verstehen. Besonders wenn man sieht, wieviele Wohnmobilfahrer es mittlerweile gibt. Das ist schon ein schwieriges Thema. Und scheinbar reagieren manche Leute auch nur auf Strafen: Sobald sie unbeobachtet sind, machen sie den größten Mist.
Bei uns ist so, dass man auf den Parkplätzen bis abends mit dem Wohnmobil stehen darf und dann zum Stellplatz muss. Übernachten darf man innerorts nicht. Die "günstige" Lösung einiger Fahrer: Es wird auf Bolzplätze in den kleinen Dörfern ausgewichen. Zweimal schon aufgefallen. (Eigentlich doch total bescheuert oder möchtet Ihr einen Fußball in die Windschutzscheibe fliegen haben?). Diese Woche verwechselte ein Wohnmobil unsere Einfahrt mit dem nahgelegenen Stellplatz. Nur so zur Erklärung: Man kann auch auf einen der vielen Wanderparkplätze ausweichen. Dagegen wird kaum einer was haben, da gibt es auch kein Verbot. Einer liegt am Ende unserer Straße.
Das Müllproblem ist bei uns besser geworden. Ich glaube (kann es nicht beschwören), dass die Plätze in der Nähe ein bisschen anders arbeiten. Als ich hier hingezogen bin, mussten die Leute auf CP und Stellplatz sich spezielle Müllbeutel kaufen, sonst hätten sie den Müll nicht in die Tonne des Platzes werfen dürfen. Die Folge: Auf unseren Einfahrt sammelten sich volle Mülltüten, die wir entsorgen konnten. Aber wie gesagt: Das ist besser geworden. Wahrscheinlich wurde diese Regelung geändert (oder die Leute sind vernünftiger geworden).
Und der andere Knatsch bezieht sich leider auf die Dauerbewohner des CP´s. Es sind keine Dauercamper, sie wohnen dort. Aber das ist ein anderes Thema.
Von daher kann ich die genervten Anwohner in den ersten Artikel schon verstehen. Besonders wenn man sieht, wieviele Wohnmobilfahrer es mittlerweile gibt. Das ist schon ein schwieriges Thema. Und scheinbar reagieren manche Leute auch nur auf Strafen: Sobald sie unbeobachtet sind, machen sie den größten Mist.
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marius_manja
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Re: Ärger über Wohnmobilisten
Freilaufende Hunde sind keine Seltenheit. Ich mag ja Hunde auch sehr gerne, nur hört der Spaß auf, wenn unsere Reifen zur Pipi-Stelle erkoren werden und der Hundehalter auch noch zusieht. Nachdem ich ihm dann eine Gießkanne in die Hand gedrückt habe und ihn höflichst um Bseitigung der Spuren gebeten habe, habe ich auch noch gesagt bekommen "Magst wohl keine Hunde, odderr?" Meine immer noch höfliche Erwiderung war dann, ich habe zwar keinen Hund mehr, aber einen Mann, der auch das Beinchen heben kann, grins. Ergebnis: Hundepinkelspuren weggemacht, höfliches Miteinander, und letzendlich keine Pipistelle mehr....Carlos hat geschrieben:Zitat :Zudem bringen die Familien in ihrem Wohnmobil zum Teil zwei bis drei Hunde mit. Diese liefen mitunter frei herum und hinterließen ihre Notdurft auf den Feldern und Wiesen und auch im Sandkasten der Kinder.
Genau das stört mich auch , einige Hundehalter wollen ihre Lieblinge um keinen Preis anleinen .
Wir sind selber Schuld wenn es immer mehr Widerstand seitens der Bevölkerung und SP-Betreiber gegen uns gibt .
Gruss Carlos
LG Gabi
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Carlos
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Re: Ärger über Wohnmobilisten
Mein Hund ist auf dem Platz und am Womo immer angebunden , schon aus Sicherheitsgründen , er mag keine anderen Hunde
, sein Geschäft wird auf dem Spaziergang gemacht und eingetütet (habe die Tüten leider auch schon mal vergessen
)
Mein Hund war am Womo angebunden und wurde mal von einem anderen Hund hinterrücks angefallen , dies lies er sich natürlich nicht gefallen und zerrriss beim Nachsetzen die Leine . Der andere Hundehalter wollte die Leine nicht ersetzen .
Gruss Carlos
Mein Hund war am Womo angebunden und wurde mal von einem anderen Hund hinterrücks angefallen , dies lies er sich natürlich nicht gefallen und zerrriss beim Nachsetzen die Leine . Der andere Hundehalter wollte die Leine nicht ersetzen .
Gruss Carlos
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Hummel
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Re: Ärger über Wohnmobilisten
Hallo Cornelius,garibaldi hat geschrieben:Sehr seltsame Geschichten. 52 Womos auf einem Platz, der für 10 ausgelegt ist? Wie ging das denn? Haben die ihre Womos aufeinander gestapelt?
schau mal hier http://www.mobile-freiheit.net/viewtopi ... &start=110
Die asphaltierte Fläche ist für 10-15 Womos, später ist die Wiese dazugekommen.