..... und trotzdem findet die Womo-Zeitschrift doch noch etliche Leser:
http://www.mps-anzeigen.de/fm/46/promobil%202009.pdf
71 Seiten Werbung, Reklame, Anzeigen........
Forumsregeln
Jeder der möchte kann im Stammtischforum reale Treffen organisieren.
Offizielle, vom Forum organisierte Treffen findet ihr HIER
Offizielle, vom Forum organisierte Treffen findet ihr HIER
MFG Das Forum
-
Lubecamaus
- Enthusiast

- Beiträge: 4360
- Registriert: Di 7. Okt 2008, 11:38
- Hat sich bedankt: 0
- Danksagung erhalten: 0
-
Tedela
- Enthusiast

- Beiträge: 7752
- Registriert: Fr 10. Okt 2008, 14:47
- Wohnmobil: Challenger
- Hat sich bedankt: 0
- Danksagung erhalten: 0
Re: 71 Seiten Werbung, Reklame, Anzeigen........
Cruiser hat geschrieben:Tedela hat geschrieben:Ich brauche mir da nur meine "Frauenzeitschrift " anschauen die ich mir alle 2 Wochen hole. DA sieht es nicht anders aus.
Wie gut, dass die Modells in den "Männerzeitschriften" keine Werbung schalten
Komisch, meint Robert auch immer
-
präses
- Enthusiast

- Beiträge: 3793
- Registriert: So 6. Jul 2008, 17:45
- Wohnmobil: Autotrail E721
- Hat sich bedankt: 27 Mal
- Danksagung erhalten: 50 Mal

Re: 71 Seiten Werbung, Reklame, Anzeigen........
Aus Lubecamaus Link zu Promobil
Zitat:.............promobil-Tests zeichnen sich durch große Kompetenz und Glaubwürdigkeit aus.
Iss klar eh, kein Hymer hat Mängel, kein WoMo ist schon auf dem Händlerhof überladen, Mängel an Fahrzeugen (die es ja eigentlich gar nicht gibt) werden von den Herstellern äusserst schnell und kuland behoben.......

Zitat:.............promobil-Tests zeichnen sich durch große Kompetenz und Glaubwürdigkeit aus.
Iss klar eh, kein Hymer hat Mängel, kein WoMo ist schon auf dem Händlerhof überladen, Mängel an Fahrzeugen (die es ja eigentlich gar nicht gibt) werden von den Herstellern äusserst schnell und kuland behoben.......
-
de leeuw
- Enthusiast

- Beiträge: 895
- Registriert: Mo 18. Mai 2009, 14:26
- Hat sich bedankt: 0
- Danksagung erhalten: 0
- Kontaktdaten:
Re: 71 Seiten Werbung, Reklame, Anzeigen........
also mal ehrlich, ich wüsste doch gar nicht, wie ich durch den tag käme, hätte ich diese informativen blätter nicht
aber mal im ernst, einmal im jahr kauf ich mir sowas, zur messezeit...
...und dann weiss ich auch wieder, warum ich diese blätter eigentlich nicht brauche.
aber schön bunt sind sie, das muss man ihnen lassen.
aber mal im ernst, einmal im jahr kauf ich mir sowas, zur messezeit...
...und dann weiss ich auch wieder, warum ich diese blätter eigentlich nicht brauche.
aber schön bunt sind sie, das muss man ihnen lassen.
Re: 71 Seiten Werbung, Reklame, Anzeigen........
Das eigentliche Problem ist nicht die Masse der Werbung.
Es spielt normalerweise keine Rolle, ob 30, 40, 50 % oder mehr Werbung sind, eher im Gegenteil. Je mehr Werbungsgeld hereinkommt, um so aufwendiger kann eine Zeitschrift produziert werden. Schönere und mehr Fotos, aufwendigere Grafiken und manchmal redaktionelle Spielereien sind dann möglich. Hier ist die angesprochene Zeitschrift durchaus führend. Und mehr Werbung macht eine Zeitschrift als erstes einmal fühlbar dicker - auch hier. Zumal andere Zeitschriften (aus anderen Bereichen) sogar einen noch höheren Werbeanteil haben. Wie gesagt - das ist nicht das eigentliche Poblem. Man muß da ja nicht hinschauen.
Schwerwiegender ist, dass eine redaktionelle Unabhängigkeit und kritisch-objektive Berichterstattung nicht existiert. Da ist beispielsweise die versteckte Werbung, wo etwa einzelne gut zahlende Hersteller zu "Erfindern" einer bestimmten Gattung oder eines Produktes "hochgeschrieben" werden, ganz gleich, dass das objektiv nicht stimmt. Oder dass über "Gartenzäune bestimmter Personen" berichtet wird, wohl wissend, dass der Informationsgehalt mehr als dürftig ist. Schlimm ist, dass nicht ins Kalkül passende Produkte eher abfällig betrachtet werden, wobei das wegen der Durchschaubarkeit mittlerweile eher eine Randerscheinung ist. Hauptmittel der Wahl ist und bleibt die Arroganz der Macht durch Nichtbeachtung, resp. das Vorenthalten von Informationen. Über viele wichtige Dinge wird einfach nicht berichtet, "es passt nicht ins redaktionelle Konzept" - so heißt das auf neudeutsch.
Leider - das ist in unserem Bereich nicht anders zu erwarten. Wo wenige, große Anbieter den Markt beherrschen, spiegelt sich das in allen Bereichen wieder, gerade in der Berichterstattung ("Wes Brot ich ess..."). Da ist der Eindruck der beinahe erdrückenden Werbung eigentlich noch das kleinste Problem...
Grüße
Patrick
Es spielt normalerweise keine Rolle, ob 30, 40, 50 % oder mehr Werbung sind, eher im Gegenteil. Je mehr Werbungsgeld hereinkommt, um so aufwendiger kann eine Zeitschrift produziert werden. Schönere und mehr Fotos, aufwendigere Grafiken und manchmal redaktionelle Spielereien sind dann möglich. Hier ist die angesprochene Zeitschrift durchaus führend. Und mehr Werbung macht eine Zeitschrift als erstes einmal fühlbar dicker - auch hier. Zumal andere Zeitschriften (aus anderen Bereichen) sogar einen noch höheren Werbeanteil haben. Wie gesagt - das ist nicht das eigentliche Poblem. Man muß da ja nicht hinschauen.
Schwerwiegender ist, dass eine redaktionelle Unabhängigkeit und kritisch-objektive Berichterstattung nicht existiert. Da ist beispielsweise die versteckte Werbung, wo etwa einzelne gut zahlende Hersteller zu "Erfindern" einer bestimmten Gattung oder eines Produktes "hochgeschrieben" werden, ganz gleich, dass das objektiv nicht stimmt. Oder dass über "Gartenzäune bestimmter Personen" berichtet wird, wohl wissend, dass der Informationsgehalt mehr als dürftig ist. Schlimm ist, dass nicht ins Kalkül passende Produkte eher abfällig betrachtet werden, wobei das wegen der Durchschaubarkeit mittlerweile eher eine Randerscheinung ist. Hauptmittel der Wahl ist und bleibt die Arroganz der Macht durch Nichtbeachtung, resp. das Vorenthalten von Informationen. Über viele wichtige Dinge wird einfach nicht berichtet, "es passt nicht ins redaktionelle Konzept" - so heißt das auf neudeutsch.
Leider - das ist in unserem Bereich nicht anders zu erwarten. Wo wenige, große Anbieter den Markt beherrschen, spiegelt sich das in allen Bereichen wieder, gerade in der Berichterstattung ("Wes Brot ich ess..."). Da ist der Eindruck der beinahe erdrückenden Werbung eigentlich noch das kleinste Problem...
Grüße
Patrick