Auf - wer mit uns will nach ISLAND ziehn.....
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Adler
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Re: Auf - wer mit uns will nach ISLAND ziehn.....
Mönsch Isa, in Franken haben wir in diesem Jahr die größte Dürreperiode seit 1976 und Wasser wird knapp und Du hast wieder mal reichlich
Glück in der Liebe gönn ich Dir natürlich aber dein Partner ist schon ein reichlich haariger Typ allerdings ein kerl wie ein Bär das muss ich zugeben
)
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Lira
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Re: Auf - wer mit uns will nach ISLAND ziehn.....
So - danke für Eure Zwischenbemerkungen, ja, ich bin allein unterwegs, von meinem Fritzi abgesehen, das heisst aber nicht, dass es jemanden gibt, der mich anderswo vermisst
Aber weiter. Wir sind noch auf den Färöern......
In Kirkjubøur gibt es eine eingerüstete Dom-Ruine, eine Kirche, die schon mehrmals teilweise durch Landabbrüche bei Stürmen ins Meer geschwemmt wurde, und einen Königsbauernhof, der in 17. Generation von der gleichen Familie bewirtschaftet wird und somit seit dem 16. Jahrhundert so besteht. Dort gibt es Abendessen in der guten Stube, nett. Man könnte von hier aus über den Berg in 7km nach Tórshavn gehen und mit dem Bus zurückfahren, der häufig und kostenlos verkehrt. Mal sehen, wie sich das anderntags anlässt....
Dienstag, 30. Juni 2015
Der Wind zerrt am Kästchen und peitscht das graue Meer, während daheim heute Temperaturen von bis zu 30° angesagt sind. Bloss nicht dran denken, es ist selbstgewähltes Schicksal, ich wollte es so (und hatte doch in diesem Jahr schon soo viel Sommer und werde ihn wieder bekommen, also – nicht dran denken). Ich trödle ein wenig rum, um mich herum herrscht große Abreise, um 10h stehe ich noch alleine da und überlege, was zu tun ist. Das Ziel des Tages liegt auf der Nachbarinsel Esturoy 2km von Fuglafjørdur entfernt.
Nach weiterem Getrödel verlasse ich also doch den Ort, um den Weg bis zum heutigen Zielort unter die Räder zu nehmen. Es hat nicht aufgehört zu regnen. Erst zurück nach Tørshavn, dann weiter immer am Fjord entlang nach Norden bis ans nördliche Ende der Insel Eysturøy, die mit der Hauptinsel Strezmøy durch eine kurze Sundbrücke verbunden ist. Nach Eyði sollten wir fahren und von da aus die Route über die Berge nehmen.
Aber weiter. Wir sind noch auf den Färöern......
In Kirkjubøur gibt es eine eingerüstete Dom-Ruine, eine Kirche, die schon mehrmals teilweise durch Landabbrüche bei Stürmen ins Meer geschwemmt wurde, und einen Königsbauernhof, der in 17. Generation von der gleichen Familie bewirtschaftet wird und somit seit dem 16. Jahrhundert so besteht. Dort gibt es Abendessen in der guten Stube, nett. Man könnte von hier aus über den Berg in 7km nach Tórshavn gehen und mit dem Bus zurückfahren, der häufig und kostenlos verkehrt. Mal sehen, wie sich das anderntags anlässt....
Dienstag, 30. Juni 2015
Der Wind zerrt am Kästchen und peitscht das graue Meer, während daheim heute Temperaturen von bis zu 30° angesagt sind. Bloss nicht dran denken, es ist selbstgewähltes Schicksal, ich wollte es so (und hatte doch in diesem Jahr schon soo viel Sommer und werde ihn wieder bekommen, also – nicht dran denken). Ich trödle ein wenig rum, um mich herum herrscht große Abreise, um 10h stehe ich noch alleine da und überlege, was zu tun ist. Das Ziel des Tages liegt auf der Nachbarinsel Esturoy 2km von Fuglafjørdur entfernt.
Nach weiterem Getrödel verlasse ich also doch den Ort, um den Weg bis zum heutigen Zielort unter die Räder zu nehmen. Es hat nicht aufgehört zu regnen. Erst zurück nach Tørshavn, dann weiter immer am Fjord entlang nach Norden bis ans nördliche Ende der Insel Eysturøy, die mit der Hauptinsel Strezmøy durch eine kurze Sundbrücke verbunden ist. Nach Eyði sollten wir fahren und von da aus die Route über die Berge nehmen.
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Re: Auf - wer mit uns will nach ISLAND ziehn.....
Und fürwahr, nach einem Parkplatz, auf dem mein Kästchen ganz alleine parkt, während ich die Gegend fotografiere, führt ein schmales Strässchen hinauf in leere, beeindruckende, karge Landschaft, wie sie mir gefällt. Ich genieße die Fahrt durch diese grünen Hügel, die teilweise vom Nebel so verhangen sind, dass man nicht 50 Meter Sicht hat, dann wieder aufreisst und weite Blicke zulässt. Diese Strecke ist genau nach meinem Gusto. Oberhalb des Örtchens Gjögv halte ich an und laufe ein wenig herum, wie eine Handvoll anderer Touristen auch. Ein paar Dutzend bunte Holzhäuser hingeschachtelt, eine Kirche dazu – fertig ist ein Ort in der Einsamkeit.
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Re: Auf - wer mit uns will nach ISLAND ziehn.....
In Gjögv:
Als es wieder stärker zu regnen beginnt, steige ich ein und fahre weiter.
Erst noch über einen Bergrücken, dann am Funningsfjørdur entlang, nochmal einem Tal folgend, um einen Bergrücken herum bis auf die andere Seite nach Fuglafjørdur, worum es sich wohl um den Vogelfjord handelt. Der Ort liegt am Ende des Fjordes an einer Bucht, sieht aus wie so viele andere Orte auch, ich möchte weder Kaffee und Kuchen noch sonstwas verzehren und fahre somit zum Übernachtungsplatz 2km außerhalb, die anderen sind alle schon da. Großes Hallo, der frühere Abend wird zunächst strickend und Rotwein trinkend mit Irene in ihrem Wohnmobil zugebracht, später gesellt sich auch noch Horst dazu, er hat noch einige Biervorrräte, die er eliminiert haben möchte – das schaffen wir. Nett.
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Re: Auf - wer mit uns will nach ISLAND ziehn.....
Fuglafjørdur
Mittwoch, 1. Juli 2015
Heute geht endlich die Fähre endgültig nach Island. Die Runde über die Färöer hätte ich, wäre ich alleine gefahren, nicht genommen, sondern wäre die Direktlinie gefahren, die aber auch zwei Übernachtungen an Bord am Stück beinhaltet und noch teurer kommt. Es ist halt allgemein eine lange Fährfahrt vonnöten, bis man auf der Insel aus Feuer und Eis ankommt, klar. Um 12h ist Treffpunkt im Fährhafen, danach gibt es noch eine Stadtführung, heute ist wieder ein „Warte-Tag“. Das Wetter gestaltet sich ganz nett, wir können an der Brygga noch im Freien sitzen und was verzehren, bevor wir uns zum weiteren Warten in die Schlange einreihen. Nachteil der Gruppenreise halt, als Alleinreisender hätte ich mir für den Vormittag noch hübsch Programm gemacht und wäre dann so eine Stunde vor Abfahrt eingetrudelt und wäre sicher auch noch mitgekommen, denn das Ticket hat man normalerweise dann schon.
Heute geht endlich die Fähre endgültig nach Island. Die Runde über die Färöer hätte ich, wäre ich alleine gefahren, nicht genommen, sondern wäre die Direktlinie gefahren, die aber auch zwei Übernachtungen an Bord am Stück beinhaltet und noch teurer kommt. Es ist halt allgemein eine lange Fährfahrt vonnöten, bis man auf der Insel aus Feuer und Eis ankommt, klar. Um 12h ist Treffpunkt im Fährhafen, danach gibt es noch eine Stadtführung, heute ist wieder ein „Warte-Tag“. Das Wetter gestaltet sich ganz nett, wir können an der Brygga noch im Freien sitzen und was verzehren, bevor wir uns zum weiteren Warten in die Schlange einreihen. Nachteil der Gruppenreise halt, als Alleinreisender hätte ich mir für den Vormittag noch hübsch Programm gemacht und wäre dann so eine Stunde vor Abfahrt eingetrudelt und wäre sicher auch noch mitgekommen, denn das Ticket hat man normalerweise dann schon.
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Re: Auf - wer mit uns will nach ISLAND ziehn.....
Letztendlich fahre ich ziemlich als Letzte auf die Fähre, ich muss rückwärts drauf und stehe genau vor der Rampe. Wir treffen uns wieder oben in der Kabine, später im SB-Restaurant, essen eine halbgute Pizza, trinken Wein, die anderen gehen frühzeitig ins Bett, ich hänge noch in den verschiedenen Räumlichkeiten ab und lese, bis ich mich auch hinlege.
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Re: Auf - wer mit uns will nach ISLAND ziehn.....
Die Zeitumstellung ständig macht einen irgendwie ganz kirre, Bordzeit ist eine andere wie Island-Zeit, nämlich Färöer-Zeit und diese ist eine Stunde hinter der Mitteleuropäischen Sommerzeit zurück. Island-Zeit muss dann nochmal eine Stunde zurückgestellt werden. Die Kabinen müssen mindestens 2 Stunden vor Ankunft geräumt werden, um halb zehn (Bordzeit) kommen wir an, was in Island in Wirklichkeit aber erst halb neun ist und in Deutschland halb elf. Heieiei. Ich bin aber schon seit fünf Uhr auf – war das jetzt Bordzeit oder Deutschland-Zeit oder wie oder was …..... naja, es wird sich schon finden, ist ja auch egal, es wird ja sowieso nicht dunkel.
Ich fahre als allererstes Fahrzeug von der Fähre, ein grausames metallisches Geräusch ist zu hören – es ist mal wieder meine so verhasste elektrische Trittstufe, die so tief angebracht ist, dass sie oft aufsitzt bei meinem relativ langen Radstand. Naja. Fahrzeuge nehmen in Island Schaden, hat es geheissen, wird wohl so sein. Ein Zolbeamter nimmt mich in Empfang, gibt mir einen grünen Aufkleber, auf dem das Ankunftsdatum ausgestanzt ist, das muss man ins Fenster hängen. Und fragt beiläufig, ob ich was zu verzollen hätte. Natürlich. Also fahre ich zum Zollhäuschen und verzolle in umständlichem Procedere 10 Liter Wein. Knapp 10000 isländische Kronen kostet der Spass, werden wohl so um die 60€ sein, naja, das kennt man schon von Norwegen. Ich hätte mich nicht getraut, die Frage nach dem zu Verzollenden zu verneinen, hätte man mich in die Halle gewunken und auspacken lassen, hätte ich ein fettes Zollvergehen an der Backe und meinen Wein los - und eine satte Strafe zu bezahlen gehabt. Nicht ärgern, alles gut. Mein Wein wird mir hier besonders gut schmecken. Das ist in diesen Ländern halt so, das weiss man und dafür liebt man sie......
Ein Stück weiter warte ich auf Irene, dann fahren wir zu zweit die Strecke nach Egilsstadir, wo die allermeisten hinfahren, dort treffen wir auf alle anderen Wohnmobile, die auf der Fähre waren. Alle kaufen hier erstmal ein. Der eine Geldautomat spinnt total, die wenigsten kriegen da Bares raus, bei mir bildet er sich ein, ich hätte die falsche Pin eingegeben, hab ich aber nicht, bei Irene meint er, der Betrag, den sie abheben möchte, sei ungültig,dabei hatte sie eine der vorgegebenen Betragstasten gedrückt. Und noch ein paar solcher Gegebenheiten mehr können wir beobachten. Macht nichts, hier bezahlt man sowieso jeden Kaugummi mit Kreditkarte, also fahren wir nach einiger Zeit weiter. Erst mal ein Stück zurück und dann ein ganz langes Tal entlang. Wir holen Horst ein, der wohl schon eher losgefahren war, die Fahrt geht auf guter Straße sehr schön voran, bis die erste Piste kommt, die aber, weils geradeaus geht, noch keine großen Herausforderungen an Mensch und Maschine stellt. Später dann geht’s bergauf, da wird die Piste lehmiger, kurvenreicher, aber es macht Spass, auf der leeren Strecke bergauf zu brettern. Irene tut ihr Fahrzeug leid, mir meins ja nicht so, sie will auch nicht auf einem Wanderparkplatz anhalten, auf dem auch Horst schon Stellung bezogen hat, sondern fährt weiter zum Campingplatz, wo wir sie später wiedertreffen werden, zusammen mit dem Rest der Truppe.
Ein Stück weiter warte ich auf Irene, dann fahren wir zu zweit die Strecke nach Egilsstadir, wo die allermeisten hinfahren, dort treffen wir auf alle anderen Wohnmobile, die auf der Fähre waren. Alle kaufen hier erstmal ein. Der eine Geldautomat spinnt total, die wenigsten kriegen da Bares raus, bei mir bildet er sich ein, ich hätte die falsche Pin eingegeben, hab ich aber nicht, bei Irene meint er, der Betrag, den sie abheben möchte, sei ungültig,dabei hatte sie eine der vorgegebenen Betragstasten gedrückt. Und noch ein paar solcher Gegebenheiten mehr können wir beobachten. Macht nichts, hier bezahlt man sowieso jeden Kaugummi mit Kreditkarte, also fahren wir nach einiger Zeit weiter. Erst mal ein Stück zurück und dann ein ganz langes Tal entlang. Wir holen Horst ein, der wohl schon eher losgefahren war, die Fahrt geht auf guter Straße sehr schön voran, bis die erste Piste kommt, die aber, weils geradeaus geht, noch keine großen Herausforderungen an Mensch und Maschine stellt. Später dann geht’s bergauf, da wird die Piste lehmiger, kurvenreicher, aber es macht Spass, auf der leeren Strecke bergauf zu brettern. Irene tut ihr Fahrzeug leid, mir meins ja nicht so, sie will auch nicht auf einem Wanderparkplatz anhalten, auf dem auch Horst schon Stellung bezogen hat, sondern fährt weiter zum Campingplatz, wo wir sie später wiedertreffen werden, zusammen mit dem Rest der Truppe.
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Re: Auf - wer mit uns will nach ISLAND ziehn.....
Horst und ich erkunden zu Fuß ein wenig die Gegend. Blöderweise beginnt es grad fies zu nieseln, die Landschaft ist leer, bergig, wir gehen ein paar hundert Meter einem Wanderweg entlang, er soll in ein Felssturzgebiet führen und eine 7stündige Wanderung sein. Soviel wollten wir heut eh nicht mehr tun, also kehren wir dann wieder um und fahren weiter – erst auf der Lehmpiste weiter bergauf, später bergab, dann geht es um schwarze Vulkane herum am Meer entlang, herrlich, mir geht mein vulkanisches Herzerl auf, klasse, so mag ich das, deswegen bin ich hier. Da stört es auch nicht, dass daheim der Sommer mit Temperaturen um knapp 40° tobt, die mir nur Recht und nicht zu heiß wären.
Wir kommen auf dem einfachen Campingplatz an, ca. 5km weiter soll es einen Vogelfelsen geben, an dem sicher Papageitaucher zu sehen sein sollen...... Hunger. Erst mal was essen. Müde. Erst mal bissi ruhen. Regen. Nein, im Regen fahr ich mit dem Rad da nicht rüber. Vertagt auf morgen, da ist auch noch ein Tag.........
Donnerstag, 2. Juli 2015
Ruhiger Abend im Wohnmobil, ebensolche Nacht, ebensolcher Morgen, irgendwann Rüberfahren zum Vogelfelsen, Horst fährt mit mir, Irene fährt vor, sie möchte irgendwo frischen Fisch kaufen, auch die Reiseveranstalter decken sich dort ein, heute abend soll es Fischsuppe für alle geben. Es ist kalt, abweisend, feucht, keine 10 Grad, teilweise schlechte Sicht.
Donnerstag, 2. Juli 2015
Ruhiger Abend im Wohnmobil, ebensolche Nacht, ebensolcher Morgen, irgendwann Rüberfahren zum Vogelfelsen, Horst fährt mit mir, Irene fährt vor, sie möchte irgendwo frischen Fisch kaufen, auch die Reiseveranstalter decken sich dort ein, heute abend soll es Fischsuppe für alle geben. Es ist kalt, abweisend, feucht, keine 10 Grad, teilweise schlechte Sicht.
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Re: Auf - wer mit uns will nach ISLAND ziehn.....
Der Vogelfels ist sehr schön, alles da in der bekannten Hierachie, ganz unten die Entchen,die ja natürlich nicht am Felsen nisten, Möwen, andere Vögel, oben dann in Höhlen die Lundis, die putzigen Papageitaucher, für deren Erlegen man in Norwegen extra Hunde mit langen dünnen Schnauzen gezüchtet hatte, die sogenannten Lunde-Hunde. Die Lundi werden auch hier auf Island gejagt und gegessen, auf den norwegischen Vesterålen galten sie gar als Zahlungsmittel. So ist das in der Natur. Fressen und gefressen werden. Hat sich ja nix geändert.
Von da weg fahren wir die Piste zurück – heissa, das macht Spass, wir fahren nicht im Konvoi, sondern verlieren uns, ich gebe Gas, die Schlaglöcher sind, schneller unterwegs, sehr viel besser auszuhalten. Das Auto wird halt dreckig, aber was soll das.
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Re: Auf - wer mit uns will nach ISLAND ziehn.....
Irgendwann kommen wir drei Alleinreisenden wieder zusammen, fahren im Konvoi weiter, kommen an einem kleinen Kraftwerk mit einem Gletscherfluss und einer angelegten Lachstreppe vorbei – nur ist grad keiner der Lachse da, auch sonst nichts Sehenswertes.
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