Familie mit Gas betäubt und ausgeraubt (Raststelle auf A8)

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Wolfgang
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Re: Familie mit Gas betäubt und ausgeraubt (Raststelle auf A

Beitrag von Wolfgang »

mpetrus hat geschrieben: wie "Geräuschlos" ein WOMO zu öffnen ist ....
Der ständig wechselnde und teilweise sehr hohe Geräuschpegel an Autobahnraststätten und Autobahnparkplätzen ist ja mitunter einer der kritischen Punkte. Eine mit Spanngurt oder Kette gesicherte Türe dürfte kaum jemand lautlos "knacken" können, wenn das WoMo auf einem ruhigen Dorfparkplatz steht. An einer Autobahnraststätte wäre ich mir da nicht mehr so sicher ;)
Dazu kommt, dass potentielle Einbrecher - entlang der Autobahn - ideale Fluchtmöglichkeiten haben
Kerli
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Re: Familie mit Gas betäubt und ausgeraubt (Raststelle auf A

Beitrag von Kerli »

Wolfgang hat geschrieben: Der ständig wechselnde und teilweise sehr hohe Geräuschpegel an Autobahnraststätten und Autobahnparkplätzen ist ja mitunter einer der kritischen Punkte.
Hallo Wolfgang,

joo....und darum kann ich auch nicht verstehen, warum so viele Wohnmobil- und Wohnwagen-Eigner
auf Autobahnrastplätzen und Autobahnraststätten übernachten.
:roll:

Lieber eine Abfahrt vorher bzw. eine Abfahrt später runter von der Autobahn,
ab ins nächste ( unbekannte ) Dörfchen oder Städtchen und dort findet sich ein garantiert sicheres
Übernachtungsplätzchen......an Frei- oder Hallenbädern, an Schulen oder Kindergärten,
an Sportplätzen oder Marktplätzen, an Krankenhäusern oder Friedhöfen, an Supermärkten oder Baumärkten,
an Restaurants oder Hotels.....usw. usw.

Für eine ruhige und sichere Zwischenübernachtung immer noch besser als jeder "Platz" an der Autobahn.

Natürlich wie immer alles Ansichtssache

Sonnige Womo-Grüße vom Jadebusen

Kerli und Lia
8-)
garibaldi
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Re: Familie mit Gas betäubt und ausgeraubt (Raststelle auf A

Beitrag von garibaldi »

mpetrus hat geschrieben:Fakt ist doch das die Familie ausgeaubt wurde.
Jetzt muß nur die Antwort gefunden werden, wie "Geräuschlos" ein WOMO zu öffnen ist um dann die schlafenden Bewohner entsprechend ausser Gefecht zu setzen und auszurauben.

Auch wir nutzen bei Müdigkeit bei der Transferfahrt zum Reiseziel mal Autobahnrastplätze zum schlafen. Da stehen soviel LKW und WOMO rum, das die Warscheinlichkeit Betroffener zu sein, genau die gleiche ist wie auf einem Parkplatz neben der Autobahnabfahrt.

Natürlich ist es schon leichtsinnig Fenster offen zu lassen, dann lieber Dachluken.
Aber wie gesagt: Wie lautlos lässt sich eine Tür im WOMO öffnen?
Tut es lieber nicht mehr! Das nächste Mal könnte einmal zu viel sein. Tatsache ist nämlich, dass auch immer wieder LKW-Fahrer ausgeraubt werden. Die Wahrscheinlichkeit, betroffen zu werden, steigt damit schon erheblich. Das mit dem lautlosen Türöffnen ist ja schon beantwortet. Kerli hat ganz recht. Jedes Fleckchen etwas abseits der Autobahn ist besser. Ganz nebenbei schläft man da auch besser, weil nicht so ein permanenter Geräuschpegel herrscht. Abgesehen davon ist es egal, ob man ein Alkovenfenster oder eine Dachluke offen hat. Die Einbrecher kommen praktisch immer durch die Fahrerhaustüren.
Anne
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Re: Familie mit Gas betäubt und ausgeraubt (Raststelle auf A

Beitrag von Anne »

Das ist unvorstellbar , wie soll das gehen ????
da hätten die aber eine sehr große Gasflasche gebraucht um den gesamten Raum zufüllen und das bei offenen Fenster, nene da stimmt was nicht.
goldmund46
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Re: Familie mit Gas betäubt und ausgeraubt (Raststelle auf A

Beitrag von goldmund46 »

Liebe Leute!

Und tief im Keller hört man das Stöhnen und Fluchen der Bartaufwickler-Sklaven...

PS: Seltsam, dass es immer wieder Foristen gibt, die auf solch' einen Fake hereinfallen!
Omniro
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Re: Familie mit Gas betäubt und ausgeraubt (Raststelle auf A

Beitrag von Omniro »

Warum pennt ihr an der Autobahn???
Abfahren, den nächsten Sportplatz, Turnhalle, Schwimmbad oder Schule suchen. Im Zweifel mitten ins Wohngebiet. Dauert >10 Minuten
Meist ruhig, sicher und morgens ist es nicht weit zum Bäcker.

Ich käme niemals nie auf die Idee direkt an der Autobahn zu übernachten.
Gruß
Jürgen
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Re: Familie mit Gas betäubt und ausgeraubt (Raststelle auf A

Beitrag von jion »

Omniro hat geschrieben:Warum pennt ihr an der Autobahn???
Abfahren, den nächsten Sportplatz, Turnhalle, Schwimmbad oder Schule suchen. Im Zweifel mitten ins Wohngebiet. Dauert >10 Minuten
Meist ruhig, sicher und morgens ist es nicht weit zum Bäcker.

Ich käme niemals nie auf die Idee direkt an der Autobahn zu übernachten.
Gruß
Jürgen
sehe ich ganz genau so !
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Re: Familie mit Gas betäubt und ausgeraubt (Raststelle auf A

Beitrag von Heiko »

Selbst wenn ich der Gefahr trotzen würde, wäre mir ein Autobahnparkplatz einfach viel zu laut!
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Re: Familie mit Gas betäubt und ausgeraubt (Raststelle auf A

Beitrag von Omniro »

Und auf die andere Frage: Ich habe mal bei der Kripo eine Vorführung erlebt: Taschendiebstahl - und Autoaufbruch.
Glaubt mir: Niemand hat etwas gemerkt.
Die Jungs sind dreist und schnell und gut.
Das ging in Sekundenschnelle.

Insofern bin ich der Überzeugung, dass die einfach die Beifahrertür aufmachen, einsteigen, sich nehmen was ihnen geboten wird und weg sind, bevor irgendjemand es merkt.
Und wenn man mal gesehen hat, wie rasch EIN Einbrecher ein ganzes Haus gefilzt hat und genau wusste, wo der Normalbürger seine Sachen versteckt (gab es mal als Show im TV - wurde nach der ersten Sendung abgesetzt), dann versteckt man im Haus (und im Womo) nichts mehr.

Ein Polizist, den wir im Womo in Frankreich kennenlernten, meinte: Einzig Licht schreckt ab. Wenns dunkel ist, ist das eine Einladung für die netten Herren...

Auf einem Rastplatz befindet ihr euch quasi auf einem Idealplatz: 1 Zufahrt, guter, schneller Fluchtweg. Ich stelle einen An die Zufahrt, der warnt, falls die Bullen kommen und kann immer schnell abhauen. Und die Beute kommt freiwillig zu mir. genial!

Gruß
Jürgen

Gruß
Jürgen
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Re: Familie mit Gas betäubt und ausgeraubt (Raststelle auf A

Beitrag von Dauerläufer »

Für alle, die nicht in der Lage sind, den im Ursprungsposting verlinkten Artikel (ganz) zu lesen, zitiere ich das Ende:

*** schnipp ***
...
Das Wohnmobil mit Gas füllen? - "Technisch kaum machbar"

"Das geht gar nicht", sagt Lothar Angermund, Wohnmobil-Experte beim ADAC. Nach etlichen gemeldeten Gasüberfällen habe eine Fachzeitschrift unter Anleitung von Ärzten und Experten Feldversuche unternommen. Heraus kam: Man benötige den Inhalt von 33-Kilogramm-Gasflaschen, um das Innenvolumen eines Wohnwagens so auszufüllen, dass die Insassen betäubt werden. Technisch also kaum machbar.

"Ich kann mir vorstellen, dass der Wagen leise aufgebrochen und man den Personen Betäubungsmittel direkt ins Gesicht gesprüht hat", sagt Angermund. "
...
*** schnapp ***

Ansonsten ist für mich die Diskussion hier beendet
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