Nachbarn in Frankreich ausgeraubt
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Rumtreiber
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Re: Nachbarn in Frankreich ausgeraubt
guckt ihr hier :
https://www.youtube.com/watch?v=eQd0aTcwDnw
Wenn man hier mitliest, bestätigt sich wiederum meine Meinung, dass es
Deutsche Meister, Europameister und Weltmeister gibt.
Die ersten beiden kann man ja eventuell verkraften, aber Weltmeister kann man nicht mehr packen.
Grüße aus meinem geliebten Marokko
Rumtreiber
https://www.youtube.com/watch?v=eQd0aTcwDnw
Wenn man hier mitliest, bestätigt sich wiederum meine Meinung, dass es
Deutsche Meister, Europameister und Weltmeister gibt.
Die ersten beiden kann man ja eventuell verkraften, aber Weltmeister kann man nicht mehr packen.
Grüße aus meinem geliebten Marokko
Rumtreiber
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camperfan
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Re: Nachbarn in Frankreich ausgeraubt
Die Zweifler haben aber schon gelesen, das ich die Informationen von einem Narkosearzt habe?
... der es wissen muß!
Ansonsten, vor der Antwort mal den gesamten Thread lesen und nicht nur die Überschrift.
... der es wissen muß!
Ansonsten, vor der Antwort mal den gesamten Thread lesen und nicht nur die Überschrift.
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DG1YFF
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Re: Nachbarn in Frankreich ausgeraubt
[]
-------------------
Jetzt muss ich aber mal nachfragen ob ich das wirklich richtig verstanden hab:
daran zweifeln = wäre das in dem Sinn eine Verneinung?
Gasüberfälle nicht gibt = lese ich auch als solche.
Deshalb meine Frage, denkst Du jetzt, dass es die Gasüberfälle gibt oder nicht?[/quote]
@harcon
Moin,
ich weiss, das es Gasüberfälle gibt ! Meine Eltern und meine Schwester mit Schwager wurden vor einigen Jahren
in Südfrankreich überfallen. Sie wurden betäubt, die Folgen ( Übelkeit, Kopfschmerzen,etc.)
sind absolut nicht auf evtl. Alkoholgenuss zurückzuführen.
-------------------
Jetzt muss ich aber mal nachfragen ob ich das wirklich richtig verstanden hab:
daran zweifeln = wäre das in dem Sinn eine Verneinung?
Gasüberfälle nicht gibt = lese ich auch als solche.
Deshalb meine Frage, denkst Du jetzt, dass es die Gasüberfälle gibt oder nicht?[/quote]
@harcon
Moin,
ich weiss, das es Gasüberfälle gibt ! Meine Eltern und meine Schwester mit Schwager wurden vor einigen Jahren
in Südfrankreich überfallen. Sie wurden betäubt, die Folgen ( Übelkeit, Kopfschmerzen,etc.)
sind absolut nicht auf evtl. Alkoholgenuss zurückzuführen.
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Tourist
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Re: Nachbarn in Frankreich ausgeraubt
Servus zusammen,
pardon, was jetzt genau muss er wissen? Dass es möglich ist, jemanden mit entsprechenden Mitteln zu narkotisiern? Nun ja, die Erkenntnis ist auch für mich als medizinischen Laien nicht ganz neu - aus dem Munde einer Anästhesisten überrascht sie mich ehrlich gesagt nicht wirklich.
Aber: Kann er auch belegen,
- wie oft das schon vorgekommen ist (und auch durch entsprechende Blutanalysen bewiesen wurde),
- bei wievielen Edes schon entsprechende Substanzen gefunden wurden (einigen hat man ja schon das Handwerk gelegt),
- wieviele Todesopfer durch unsachgemäße Dosierung aktenkundig wurden (siehe Beitrag oben),
- wieviele Langfinger neben ihren Opfern wegen der Narkosemittel im Womo eingeschlafen sind, statt es auszuräumen bzw.
- mit Gasmaske im Kofferraum neben dem Diebesgut aufgegriffen wurden,
- (jetzt wirds spöttisch:) wieviele Langfinger durch diese langwierige Arbeitsweise schon pleitegegangen sind, weil die Kosten für die "Narkosemittel" den Gewinn aus den Brüchen aufgefressen haben, wärend die Konkurrenz in der gleichen Zeit ohne den ganzen Firlefanz die fünfache Anzahl an Womos geknackt hat?
Nochmal: All der Aufwand mit Narkose etc. ist viel zu groß und völlig überflüssig! Ein ungesichertes Womo (und bisher sind mir nur solche als erfolgreiche Einbruchsziele bekannt) ist in zwei (2!) Sekunden aufgesperrt (dazu muss man nicht mal das Schloss beschädigen, entsprechende Youtube-Videos kann sich jeder selbst suchen, die Links muss man nicht unbedingt hier veröffentlichen) und mit entsprechend umsichtiger Vorgehensweise ist der Inhalt des Womos dann bequem in einer halben Minute leergeräumt (in der Eile passieren dann auch manchmal Fehler: "Unser Dieb" hat meine Hose samt darin befindlichem Geldbeutel sowie das herumliegende Handy übersehen - vermutlich war er daher noch schneller, oder das bankfrische Bargeld im Rucksack unterm Tisch hat ihm auch gereicht...).
Die Idee mit dem "Gas" wurde uns vielfach hinterher nahegelegt (aus versicherungstechnischen Gründen wäre sie aber beim Diebstahl von Bargeld und Papieren eher nicht relevant). Es erscheint aber auch aus der Sicht der Opfer plausibel, "dass man dann ja schleißlich nichts dafür kann", wenn die bösen Buben (ja, vieleicht gibts auch Womodiebinen...) einem so übel mitgespielt haben. Der naheliegende Fehler, irrtümlich davon auszugehen, dass ein Womo (insbesondere ein Ducato etc.) abgesperrt sei, wenn man den Schlüsssel rumdreht ist viel schwerer einzugestehen.
Man kann nicht oft genug darauf hinweisen: Ein Womo, dass nur mit den serienmäßigen Schlössern verschlossen ist, steht aus der Sicht eines Einbrechers mit offenen Türen herum. Wenn der Besitzer drin schläft, ist es auch noch eine wahre Goldgrube: Dessen vollständiger Bestand an Wertsachen, die er glaubt dabeihaben zu müssen, ist auch noch drin!
Daher nochmal der Rat an alle Womofahrer: Sichert Eure Fahrzeuge zusätzlich und v.a. deutlich von außen sichtbar.
... dann geht der Dieb zum nächsten Fahrzeug. Irgend ein "Anfänger" findet sich gewiss...
Grüße
Tourist
P.S.: Die Äthernarkose hab ich im Tieversuch mit Startpilot an einer "sehr großen Maus", die sich in der Garage in einen Müllsack verirrt hatte, ausprobiert: Luftvolumen im Müllsack + 1/2 Dose Starpilot bringt so ein Tierchen eher in Panik (das zischende Geräusch?), eingeschlafen ist es, auch nach einigen Minuten, nicht. Dauerhaft "betäuben" ließ sich das Vieh nur mit einer großen Schaufel... (an eine Freilassung an anderer Stelle hab ich keinen Gedanken verschwendet
)
P.P.S.: Frage: Worin besteht der Nachweis einer Betäubung jetzt nun genau? Kopfschmerzen? Übelkeit? Aha. Dann wurde ich vergangene Nacht wohl betäubt (muss mal meine Frau fragen, ob sie das war...). Beide Symptome hatte ich (vielleich war die Nacht zu kurz - nichts unsolides denken...) heute morgen, inzwischen bin ich wieder wohl auf...
@DG1YFF: Und wieder meine Frage: War das Womo sichtbar zusätzlich verriegelt, die Alarmanlage aktiviert?
camperfan hat geschrieben:... der es wissen muß!...
pardon, was jetzt genau muss er wissen? Dass es möglich ist, jemanden mit entsprechenden Mitteln zu narkotisiern? Nun ja, die Erkenntnis ist auch für mich als medizinischen Laien nicht ganz neu - aus dem Munde einer Anästhesisten überrascht sie mich ehrlich gesagt nicht wirklich.
Aber: Kann er auch belegen,
- wie oft das schon vorgekommen ist (und auch durch entsprechende Blutanalysen bewiesen wurde),
- bei wievielen Edes schon entsprechende Substanzen gefunden wurden (einigen hat man ja schon das Handwerk gelegt),
- wieviele Todesopfer durch unsachgemäße Dosierung aktenkundig wurden (siehe Beitrag oben),
- wieviele Langfinger neben ihren Opfern wegen der Narkosemittel im Womo eingeschlafen sind, statt es auszuräumen bzw.
- mit Gasmaske im Kofferraum neben dem Diebesgut aufgegriffen wurden,
- (jetzt wirds spöttisch:) wieviele Langfinger durch diese langwierige Arbeitsweise schon pleitegegangen sind, weil die Kosten für die "Narkosemittel" den Gewinn aus den Brüchen aufgefressen haben, wärend die Konkurrenz in der gleichen Zeit ohne den ganzen Firlefanz die fünfache Anzahl an Womos geknackt hat?
Nochmal: All der Aufwand mit Narkose etc. ist viel zu groß und völlig überflüssig! Ein ungesichertes Womo (und bisher sind mir nur solche als erfolgreiche Einbruchsziele bekannt) ist in zwei (2!) Sekunden aufgesperrt (dazu muss man nicht mal das Schloss beschädigen, entsprechende Youtube-Videos kann sich jeder selbst suchen, die Links muss man nicht unbedingt hier veröffentlichen) und mit entsprechend umsichtiger Vorgehensweise ist der Inhalt des Womos dann bequem in einer halben Minute leergeräumt (in der Eile passieren dann auch manchmal Fehler: "Unser Dieb" hat meine Hose samt darin befindlichem Geldbeutel sowie das herumliegende Handy übersehen - vermutlich war er daher noch schneller, oder das bankfrische Bargeld im Rucksack unterm Tisch hat ihm auch gereicht...).
Die Idee mit dem "Gas" wurde uns vielfach hinterher nahegelegt (aus versicherungstechnischen Gründen wäre sie aber beim Diebstahl von Bargeld und Papieren eher nicht relevant). Es erscheint aber auch aus der Sicht der Opfer plausibel, "dass man dann ja schleißlich nichts dafür kann", wenn die bösen Buben (ja, vieleicht gibts auch Womodiebinen...) einem so übel mitgespielt haben. Der naheliegende Fehler, irrtümlich davon auszugehen, dass ein Womo (insbesondere ein Ducato etc.) abgesperrt sei, wenn man den Schlüsssel rumdreht ist viel schwerer einzugestehen.
Man kann nicht oft genug darauf hinweisen: Ein Womo, dass nur mit den serienmäßigen Schlössern verschlossen ist, steht aus der Sicht eines Einbrechers mit offenen Türen herum. Wenn der Besitzer drin schläft, ist es auch noch eine wahre Goldgrube: Dessen vollständiger Bestand an Wertsachen, die er glaubt dabeihaben zu müssen, ist auch noch drin!
Daher nochmal der Rat an alle Womofahrer: Sichert Eure Fahrzeuge zusätzlich und v.a. deutlich von außen sichtbar.
... dann geht der Dieb zum nächsten Fahrzeug. Irgend ein "Anfänger" findet sich gewiss...
Grüße
Tourist
P.S.: Die Äthernarkose hab ich im Tieversuch mit Startpilot an einer "sehr großen Maus", die sich in der Garage in einen Müllsack verirrt hatte, ausprobiert: Luftvolumen im Müllsack + 1/2 Dose Starpilot bringt so ein Tierchen eher in Panik (das zischende Geräusch?), eingeschlafen ist es, auch nach einigen Minuten, nicht. Dauerhaft "betäuben" ließ sich das Vieh nur mit einer großen Schaufel... (an eine Freilassung an anderer Stelle hab ich keinen Gedanken verschwendet
P.P.S.: Frage: Worin besteht der Nachweis einer Betäubung jetzt nun genau? Kopfschmerzen? Übelkeit? Aha. Dann wurde ich vergangene Nacht wohl betäubt (muss mal meine Frau fragen, ob sie das war...). Beide Symptome hatte ich (vielleich war die Nacht zu kurz - nichts unsolides denken...) heute morgen, inzwischen bin ich wieder wohl auf...
@DG1YFF: Und wieder meine Frage: War das Womo sichtbar zusätzlich verriegelt, die Alarmanlage aktiviert?
Zuletzt geändert von Tourist am Do 15. Jan 2015, 10:47, insgesamt 1-mal geändert.
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Urban
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Re: Nachbarn in Frankreich ausgeraubt
Vielleicht sollten die die bisher unverrückbar davon Über zeugt waren das die Gasüberfälle nur Märchen von Versicherungsbetrügern sind und deren Gegenargument Gangster mit über großen Betäubungsgasflaschen würden auffallen und die Betäubung wäre deswegen zu teuer mal zur Kentniss nehmen was unser Forenmitglied Camperfan geschrieben hat.
Nein man brauch keine riesen Gasflaschen, sondern nur ein kleines Glasfläschchen mit einer recht preiswerten Flüssigkeit wie zB Isofluran.
Dieses Mittel hat jeder Tierarzt und das wird zB bei der Schweine Kastration eingesetzt , Man braucht zwar einen Verdampfer um korrekt zu betäuben, aber es geht auch ohne mit Einer gewissen
Zeitverzögerung verbindet sich die Flüssigkeit mit der Raumluft und macht je nach Dosierung stark schläfrig bishin zur Betäubung.
Es ist also an der Zeit das Zweifler einzuräumen das es zumindest möglich ist das es Gasüberfälle geben könnte und es vermutlich auch gegeben hat.
[ Post made via Android ] http://www.mobile-freiheit.net/_forum/i ... ndroid.png
Nein man brauch keine riesen Gasflaschen, sondern nur ein kleines Glasfläschchen mit einer recht preiswerten Flüssigkeit wie zB Isofluran.
Dieses Mittel hat jeder Tierarzt und das wird zB bei der Schweine Kastration eingesetzt , Man braucht zwar einen Verdampfer um korrekt zu betäuben, aber es geht auch ohne mit Einer gewissen
Zeitverzögerung verbindet sich die Flüssigkeit mit der Raumluft und macht je nach Dosierung stark schläfrig bishin zur Betäubung.
Es ist also an der Zeit das Zweifler einzuräumen das es zumindest möglich ist das es Gasüberfälle geben könnte und es vermutlich auch gegeben hat.
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diga
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Re: Nachbarn in Frankreich ausgeraubt
Urban hat geschrieben:Dieses Mittel hat jeder Tierarzt und das wird zB bei der Schweine Kastration eingesetzt
nicht das man morgens aufwacht und ....
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schnuess
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Re: Nachbarn in Frankreich ausgeraubt
@tourist:
eigentlich kenne ich dich als netten Zeitgenossen, aber ein Tier erst in Panik zu versetzen, es dann mit der Schaufel zu erschlagen und das noch mit einem "Grinser" zu verzieren, finde ich unerträglich.
Bitte denk mal darüber nach.
Viele Grüße
die schnuess
eigentlich kenne ich dich als netten Zeitgenossen, aber ein Tier erst in Panik zu versetzen, es dann mit der Schaufel zu erschlagen und das noch mit einem "Grinser" zu verzieren, finde ich unerträglich.
Bitte denk mal darüber nach.
Viele Grüße
die schnuess
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harcon
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Re: Nachbarn in Frankreich ausgeraubt
[quote="schnuess"]@tourist:
eigentlich kenne ich dich als netten Zeitgenossen, aber ein Tier erst in Panik zu versetzen, es dann mit der Schaufel zu erschlagen und das noch mit einem "Grinser" zu verzieren, finde ich unerträglich.
Bitte denk mal darüber nach.
Viele Grüße
die schnuess[/quote]
Jetzt muss ich Tourist aber mal Deckung geben. Die arme Maus hatte sich in eine üble Lage gebracht. = Eindringen in Plasiksack. Sollte daher mit viel gutem Willen betäubt werden um dann ihren letzten Gang anzutreten. Dass das gewählte Betäubungsmittel nicht funktionierte, sondern eher das Gegenteil bewirkte, sollte doch mehr unter die Rubrik: "Gut gemeint aber schlecht gemacht", gebucht werden. Dass der Langschwanzträger seinen letzten Gang dann doch per Schippe antrat, war ja eher was gutes für die Maus. So wurden sie von weitern Mühen des Alltags schnell und effektiv befreit. Jedenfalls besser als im Plastiksack irgendwann zu ersticken oder zu verhungern. Das arme Viech.
eigentlich kenne ich dich als netten Zeitgenossen, aber ein Tier erst in Panik zu versetzen, es dann mit der Schaufel zu erschlagen und das noch mit einem "Grinser" zu verzieren, finde ich unerträglich.
Bitte denk mal darüber nach.
Viele Grüße
die schnuess[/quote]
Jetzt muss ich Tourist aber mal Deckung geben. Die arme Maus hatte sich in eine üble Lage gebracht. = Eindringen in Plasiksack. Sollte daher mit viel gutem Willen betäubt werden um dann ihren letzten Gang anzutreten. Dass das gewählte Betäubungsmittel nicht funktionierte, sondern eher das Gegenteil bewirkte, sollte doch mehr unter die Rubrik: "Gut gemeint aber schlecht gemacht", gebucht werden. Dass der Langschwanzträger seinen letzten Gang dann doch per Schippe antrat, war ja eher was gutes für die Maus. So wurden sie von weitern Mühen des Alltags schnell und effektiv befreit. Jedenfalls besser als im Plastiksack irgendwann zu ersticken oder zu verhungern. Das arme Viech.
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Tourist
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Re: Nachbarn in Frankreich ausgeraubt
Servus Urban,
Hier ein Link zum Thema (das uns jetzt immer weiter vom Ausganspunkt wegbringt: [clicklink=]http://www.animal-health-online.de/kastrat/narkose.html[/clicklink], der erforderliche Aufwand wird aber ersichtlich).
Erst ab 2019 besteht ein Verbot, hier steht´s geschrieben: [clicklink=]http://www.bundesregierung.de/Content/D ... ssert.html[/clicklink]
"Betäubungslose Ferkelkastration: Ab Januar 2019 wird es verboten sein, Ferkel ohne Betäubung zu kastrieren. In Deutschland werden derzeit jährlich rund 20 Millionen Ferkel kastriert, damit ihr Fleisch nicht streng riecht oder unangenehm schmeckt. Die Bundesregierung wird zwei Jahre zuvor - 2016 - über praktikable Alternativverfahren bei der Ferkelkastration berichten."
Quelle: Bundesregierung.de
Grüße
Tourist
Da muss ich Dir nun leider widersprechen: Die Ferkelkastration findet in aller Regel eben OHNE Betäubung statt, die Videos dazu erspar ich Euch.Urban hat geschrieben:... Dieses Mittel hat jeder Tierarzt und das wird zB bei der Schweine Kastration eingesetzt ...
Hier ein Link zum Thema (das uns jetzt immer weiter vom Ausganspunkt wegbringt: [clicklink=]http://www.animal-health-online.de/kastrat/narkose.html[/clicklink], der erforderliche Aufwand wird aber ersichtlich).
Erst ab 2019 besteht ein Verbot, hier steht´s geschrieben: [clicklink=]http://www.bundesregierung.de/Content/D ... ssert.html[/clicklink]
"Betäubungslose Ferkelkastration: Ab Januar 2019 wird es verboten sein, Ferkel ohne Betäubung zu kastrieren. In Deutschland werden derzeit jährlich rund 20 Millionen Ferkel kastriert, damit ihr Fleisch nicht streng riecht oder unangenehm schmeckt. Die Bundesregierung wird zwei Jahre zuvor - 2016 - über praktikable Alternativverfahren bei der Ferkelkastration berichten."
Quelle: Bundesregierung.de
Grüße
Tourist
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schnuess
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- Registriert: Mo 6. Okt 2008, 17:44
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Re: Nachbarn in Frankreich ausgeraubt
Vielleicht hab ich es auch nur falsch verstanden, aber ich bin auch empfindlich.
Und Baustellen diesbezüglich gibt es viel zu viele ( siehe Link von tourist).
Trotzdem finde ich den Grinser unpassend. Und ich hätte auch nicht mit einer Schüppe draufgeschlagen.
Schonmal im Sack, hätte ich es anders geregelt.
Das Ganze ins Lächerliche zu ziehen ( ich beziehe mich auf harkons Beitrag), macht es nicht besser.
Aber das ist nur meine bescheidene Meinung, die selbstverständlich nicht jeder so sehen muss...
Viele Grüße
die schnuess
Und Baustellen diesbezüglich gibt es viel zu viele ( siehe Link von tourist).
Trotzdem finde ich den Grinser unpassend. Und ich hätte auch nicht mit einer Schüppe draufgeschlagen.
Schonmal im Sack, hätte ich es anders geregelt.
Das Ganze ins Lächerliche zu ziehen ( ich beziehe mich auf harkons Beitrag), macht es nicht besser.
Aber das ist nur meine bescheidene Meinung, die selbstverständlich nicht jeder so sehen muss...
Viele Grüße
die schnuess