Nachbarn in Frankreich ausgeraubt

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Urban
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Re: Nachbarn in Frankreich ausgeraubt

Beitrag von Urban »

Ich bin skeptisch aber nicht so verbohrt das ich mir nicht vorstellen könnte das es doch möglich ist, laut Aussage eines Kunden von mir einem Chirurgen in der Uni Düsseldorf wäre es denkbar und recht einfach jemanden zu betäuben auf die gute alte Art mit einem mit Äther getränkten Wattebausch.
Also einer Betäubung nach dem Einbruch. Die oft geschilderten Symthome wie Kopfschmerzen und schaler Geschmack sowie Übelkeit sind bei einer ordentlichen Dosis ganz normal und nach einer Stunde Bewusstlosigkeit und anschließendem Tiefschlaf last sich das auch nicht so einfach nachweisen.
Der Gasgeruch den die eventuell Betäubten dann riechen sind oft Restduftstoffe von der Betäubung die bei frischer Luft dann aber sofort weg sind.
Für jemandem mit krimineller Energie ist es wohl nicht sooo schwierig sich Äther zu besorgen.

Ich finde es eigentlich eine Unverschämtheit die vielen LKW Fahrer und Camper die Opfer von Überfällen wurden als Lügner oder Phantasten hinzustellen.

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willy13
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Re: Nachbarn in Frankreich ausgeraubt

Beitrag von willy13 »

In Deutschland gibt es noch nicht einen nachgewiesen Überfall mit Betäubungsgas!

Ich bleibe bei der Meinung das dies nur immer behauptet wird weil bei Raub die Hausratversicherung zahlt
Tourist
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Re: Nachbarn in Frankreich ausgeraubt

Beitrag von Tourist »

Servus zusammen,

...von mir (als einem der "mitreden kann") der übliche Senf:

@ Mary: Kannst Du in Erfahrung bringen, ob Deine Nachbarn

- eine Alarmanlage eingebaut hatten
- diese von außen SICHTBAR in Betrieb war
- die Fahrerhaustüren SICHTBAR gegen unbefugtes Öffnen gesichert waren ?
- das Handschuhfach geöffnet war

@all: Mir sieht der Vorfall wie ein typischer "Anfängerfehrler" aus (ich darf das so nennen, da ich den selben schon gemacht habe...). Man lernt im Laufe eines Momofahrer-Lebens dazu, am schnellsten und nachhaltigsten geht das, wenn man ein hohes Lehrgeld dafür bezahlt hat.

Ich hatte an anderer Stelle schon mal berichtet, dass wir damals noch am selben Tag wieder von Bozen (Italien - für Liras Statistik ;-)) nach Hause gefahren sind, die auf Gemeinde und LRA telefonisch vorbestellten Ersatzpapiere besorgt haben, eine unruhige Nacht zuhause verbrachten und am nächsten Tag - eben eine Fähre später - die Reise nach Griechenland angetreten haben.
Und ja, wir hatten am Morgen nach dem Überfall Kopfschmerzen (nach 5 Std. Schlaf und der ganzen Aufregung hätte ich meinen Blutdruck lieber nicht messen wollen...) - trotzdem kein Gas, Äther etc.: Wäre viel zu aufwändig (vgl. den Wikipediaartikel) und völlig überflüssig. So ein Womoeinbruch ist in max. einer Minute erledigt, wozu also der ganze Aufwand, verbunden mit dem Risiko aufzufliegen, wenn das Zeug bei einem gefunden wird.

@ Lira: Schön, dass Du wieder gut zuhause eingetroffen bist! In unsere Alarmanlage ließe sich problemlos eine Sicherung mittels eines simplen Drahtes, durch die Heckscheibendichtung (in Deinem Fall durch die Heckklappe geführt) einfügen. Hatten wir früher an unserem Kastenwagen (damals nur als "Dummy") so gemacht. Unsere heutigen "Reiseräder" klaut freiwillig keiner... . Gut aufgestellt ist natürlich der Fahrer eines Kompaktwomos (wie z.B. unseres Karmann), der sein Mobil (mit Rädern hinten drauf) direkt neben dem Supermarkteingang, möglichst mit dem Heck dicht an der Wand und blinkenden Alarmanlagenlämpchen parkt ...

allzeit sichere Reise wünscht
Tourist

...der froh ist, wenn sein Womo heute nicht wegfliegt (da würde auch keine Alarmanlage helfen...)
camperfan
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Re: Nachbarn in Frankreich ausgeraubt

Beitrag von camperfan »

Tja, wenn ich das so lese, weiß ich nicht was dieser Artikel von Mary soll - Winterloch?

Ich doch bekannt, dass überall eingebrochen wird und das seit Jahrzehnten.

... und wenn man mit dem WoMo unterwegs ist, sollte man damit rechnen, dass bei Urlaubsrückkehr das Haus leergeräumt ist!


Man hätte man vielleicht im Vorfeld ebendiese Nachbarn als langjährige WoMobilistin aufklären sollen, wo man am besten nicht übernachtet.

... und leider muß ich sagen, derjenige, der sich mit seinem WoMo auf diese altbekannten Räuberplätze (Autobahnrastplätze stellt) ist es selber Schuld. Seit Gründung unseres Forums sind diese Praktiken auch hier bekannt!

Ich entschuldige mich im Vorfeld bei denjenigen, denen ich auf die Füße getreten bin, aber ich finde das Eingangsposting über das Verhalten der betroffenen WoMobesatzung sehr naiv. Friede, Freude,Eierkuchen ist lange nicht mehr.

Das Böse ist immer und überall!
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Re: Nachbarn in Frankreich ausgeraubt

Beitrag von Kerli »

Moin Moin,
:D

deine Links enthalten z.B. folgende Zeilen:

Zitat:

"Vermutlich leiteten sie zuvor spezielle Betäubungsgase über nur angeklappte Fenster
oder Ritzen in die Wohnwagen – so zumindest der Verdacht der Polizei"

"In der Regel warten die Täter bis der Fahrer schläft und leiten dann offenbar Narkosegas
durch Tür- oder Lüftungsschlitze in das Fahrerhaus"

Zitat Ende

Mag ja trotzdem alles so gewesen sein........

Stürmische Küstengrüße

Kerli und Lia
:)
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Re: Nachbarn in Frankreich ausgeraubt

Beitrag von Lira »

Mary hat geschrieben: Ich hatte ihn vorher gewarnt vor Autoraststätten!!!

mobilen Gruß vom Tab

Camperfan - Mary HATTE die Herrschaften wohl instruiert, aber wer beratungsresistent ist, muss halt evtl. leider Lehrgeld bezahlen.
Ich finde es für die Leute trotzdem schade, dass sie abgebrochen haben und heimgefahren sind. Irgendwie müssen sie ja auch trotzdem an Geld gekommen sein, um Diesel zu tanken und bis Berlin zu kommen. Muss gestehen, ich wäre da phantasievoll vorgegangen und hätte da Mittel und Wege gefunden, an Geld zu kommen und wenn ich mich ein paar Tage auf einen Campingplatz gehockt hätte, auf den ich dann meine eingehende neue Kreditkarte zugeschickt bekommen hätte. Oder sowas.
Aber vielleicht bin ich durch mehrere "Vorfälle" diesbezüglich schon ein bisschen routinierter.... :lol:
willy13
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Re: Nachbarn in Frankreich ausgeraubt

Beitrag von willy13 »



Alles Latrinenparole von Boulevardblätter die in der sauren Grukenzeit ihre Auflagen sichern müßen, glaubst Du alles was die Zeitung schreibt? wenn ja ist Dir mein Mitleid gewiß!

Die Pressestelle des BKA hat auf Anfrage mitgeteilt das es in der BRD bisher keinen Fall gibt wo es nachgewiesen wurde.
Urban
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Re: Nachbarn in Frankreich ausgeraubt

Beitrag von Urban »

Danke für Dein Mitleid, glauben heißt nicht wissen und darauf basieren praktisch alle Religionen auf dieser Welt, also warum soll man nicht einigen der Opfer das Erlebte einfach mal glauben.

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willy13
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Re: Nachbarn in Frankreich ausgeraubt

Beitrag von willy13 »

Urban hat geschrieben:Danke für Dein Mitleid, glauben heißt nicht wissen und darauf basieren praktisch alle Religionen auf dieser Welt, also warum soll man nicht einigen der Opfer das Erlebte einfach mal glauben.

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Weil es näher liegt, dass sich hier mit den Angaben beholfen wird das der Schaden durch eine Versicherung bezahlt wird, bei Diebstahl zahlt niemand!
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