Schweden im Juli 2009
Verfasst: Mi 15. Jul 2009, 20:43
Hallo,
hier mal unser Reisebericht in Etappen - quasi live aus Schweden.
Reisebericht Schweden 13.-31. Juli 2009
Eigentlich beginnt unsere Reise schon vor dem 13. Juli, denn dann fährt unsere Fähre schon von Travemünde nach Trelleborg.
Aber hübsch der Reihe nach, damit nichts vergessen wird.
Nachdem Jutta und ich beschlossen haben, dass wir an dem Freitag und Samstag ganz in Ruhe packen wollen und wir nicht in den Ferienreiseverkehr hinein wollen, war also geplant, dass wir Samstagnacht losfahren. Also wurde am Freitag und Samstag ganz in Ruhe alles Nötige und weniger Nötige eingeplackt, ein Abschiedskaffetrinken mit Eltern und Schwiegermutter genossen und dann, tja dann – was machen wir nun???
Es ist Samstagnachmittag und alles ist bereit. Warum also noch nicht losfahren? Ich habe dann noch mal die Stauinfos gecheckt und es ist erstaunlich wenig los. Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland haben Ferien bekommen, da müsste doch eigentlich viel mehr auf den Straßen los sein, oder? Kurz mit der besten aller Ehefrauen konferiert und dann gege 18.30 Uhr das Womo und damit den Urlaub offiziell gestartet.
Es geht wirklich los in das Land der Elche, Seen, Pipi Langstrumpf usw.
Die A45, die B49 und die A485 bringen uns zur A5 am Reiskirchener-Kreuz – dem ersten Stau-Gefahrenpunkt, aber es ist nichts los – es sind kaum Autos in unsere Richtung unterwegs. Der Mut packt uns und wir lassen uns am Hattenbacher-Dreieck, Kirchheimer-Dreieck in die Kasseler Berge spülen. Der Tempomat steht bei 95 km/h und wir genießen die Fahrt bis auf einmal meine Beifahrerin den Satz aller Sätze sagt: Ich habe Hunger. bei solchen Sätzen weiß der gute Ehemann sofort, dass Widerspruch hier nicht nur sinnlos ist („…es läuft gerade so gut“, oder „…der Tank ist noch fast voll“), sondern auch einfach nicht angemessen ist. Ein berühmtes schottisches Schnellrestaurant bei der Tankstelle Guxhagen liegt in greifbarer Nähe und da der Kaffee bei McD nicht mal schlecht schmeckt, kehren wir dort für eine halbe Stunde ein.
Nach der Rast hat uns die Autobahn wieder und die Kilometer fliegen nur so an uns vorbei. Irgendwann aber merke ich, dass die Hektik der letzten Tage ihren Tribut fordern und so kommt der Vorschlag von der Beifahrerseite mir nur recht, ein Nachtlager zu suchen. Da werden wir auch recht schnell im Bordatlas fündig: Bockenem wird unser Schlafplatz. Am Freibad kostenlos übernachten – das ist doch was. Der nächste Morgen (Sonntag) kommt schnell und in der Tat gibt es einige Mutige, die schon um 9 Uhr bei eher frischen Temperaturen ins Wasser steigen. Wir frühstücken gemütlich und dann geht es wieder „on the road“. Von Bockenem bis nach Travemünde vergeht die Zeit wie im Flug. Es ist heute zwar mehr auf der Straße los, aber bis auf ein wenig stockenden Verkehr bei Hamburg geht es gut voran. Als wir in Travemünde am Kowitzberg (Stellplatz 10 Euro /Nacht) eintreffen, sehen wir auch gleich Stephan und seine Frau.
Wir reden ein wenig, aber als Stephan erzählt, dass die Läden in Travemünde heute geöffnet haben, bricht das besondere Gen meiner Frau wieder hervor – das Shopping-Gen.
Also Fahrräder aus der Garage und Luft nachgefüllt (danke an Stephan für den Kompressor – als Beamter nehme ich gerne jede Arbeitserleichterung entgegen) und dann, nach der Verabschiedung von den beiden (es war zu kurz) ging es in die Stadt.
Es bleibt nur soviel dazu zu sagen, dass es in der Stadt voll war und sicht seit 2005 nur wenig getan hat – dazu aber später mehr. Der Abend kam und mit ihm der Regen – war aber kein Problem, denn wir haben ja ein Dach über dem Kopf. Uns tat nur der arme Mann leid, der neben seinem recht noblen 8,5m Knaus im Regen auf seine Frau warten musste; sie hatte nämlich den Schlüssel. Ich habe ihn zu uns eingeladen, aber er wollte nicht so recht – ob es nun an mir lag (ich hätte mich wirklich mal rasieren können), oder an unserem Womo (nicht standesgemäß) – ich weiß es nicht.
Der nächste Morgen kam recht schnell und der Wecker begann sein grausames Werk um 6.30 Uhr. Nach der Morgentoilette und dem letztmaligen Entsorgen auf deutschem Boden ging es mit dem Navi als Hilfe zur Fähre – ähh jedenfalls meinte das Navi, dass es uns zum Skandinavienkai bringt, aber wo das navi meinte „Ziel erreicht“, war es so ruhig, so verdächtig ruhig und es wuchsen Blumen in den Fahrbahnrillen und die Vöglein zwitscherten ungestört. Also irgendwie begriff ich dann, dass etwas nicht stimmte und nach einer kurzen Denkpause griff ich beherzt zum Schaltknüppel und den Hinweisschildern zum Skandinavienkai nach und ignorierte das Navi. Im Zuge von Umbaumaßnahmen war dieser Ableger geschlossen und ein neuer (einmal um Travemünde herum) musste angefahren werden. Der Check-In und das Verladen war relativ schnell und einfach abgehandelt. Während der kurzen Wartezeit konnte ich wenigstens noch meinen Kaffee und Brötchen essen, da ich sonst morgens etwas ungenießbar bin. Die Fähre legt bei bedecktem Wetter pünktlich um 10 Uhr ab und nach einer ruhigen Überfahrt um ca. 17.15 Uhr in Trelleborg wieder an. Wir hätten auf der Überfahrt auch Strom haben können, sofern ich einen 380V/230V Adapter dabeigehabt hätte (habe ich sonst immer – ganz ehrlich!). Während der Überfahrt konnten die Kinder der Mitreisenden eine Ausbildung zum Pirat absolvieren (was man öfters auch sehr direkt mitbekam), oder sie machten es wie die Eltern und wir und lasen, schlafen, tranken, gingen spazieren und warteten auf das Mittagessen. Für 15 Euro pro Person gab es Buffett, welches wir auf reichlich in Anspruch nahmen und das Essen mit Eis und Kaffee abschlossen.
In Trelleborg angekommen ging es erst einmal zum Maxi-ICA, um eine PrePaid-Sim-Karte für das Internet zu kaufen, aber wir bekamen nur verständnislose Gesichter zu sehen. Also das war schon mal nix. Der erste Übernachtungsplatz war dann rund 16 km weiter in Smygehamn auf einem Rasenplatz in der Nähe des südlichsten Punktes von Schweden. Der Platz war kostenlos und wir konnten dort einen ruhigen Abend und eine schöne erste Nacht verbringen. Der erste Urlaubstag in Schweden begann, wie der letzte Abend geendet hatte – gemütlich. Bei einem netten Frühstück gab mir meine Frau den tagesplan bekannt, der dann von mir nur noch abgenickt werden musste (bin ich froh eine so tolle Frau zu haben). Wir fuhren nach Ystad und quartieren uns dort am Yachthafen ein. Die nächsten Stunden verbrachten wir mit der Besichtigung dieses Städtchens (rd. 20.000 Einwohner) und einigen Schauplätzen der Wallander Krimis (sehr lesenswert). Dann zurück zum Womo und ab an den Strand – jedenfalls für eine kurze Zeit, denn mir war es dort einfach zu warm und zuviel Sonne, was meine Haut auch prompt mit einer deutlichen Warnfarbe anzeigte. Da wir in einem Laden (The Phone House) in der Einkaufsstraße von Ystad eine Sim-Karte für das mobile Internet kaufen konnten (tre.se für 90 Kronen eine Woche Flat-Surfen) installierte ich diese in meinem UMTS-Stick und prüfte erst einmal, was seit unserer Abfahrt sich in Deutschland getan hat und ob das Land überhaupt ohne uns zurecht kommt – es kommt zurecht und ja, ich brauche das Internet schon ab und zu.
Am Abend kopierte ich erst mal alle bisher geschossenen Bilder auf den Laptop und dann genossen wir das rege Treiben am Yachthafen.
Der 15. Juli begann mit leichtem Regen und Traktorgedröhn (Strandsäuberung) und nach dem unvermeidlichen Frühstück mit Kaffee und Brot entsorgten wir noch und tankten Frischwasser nach. Das Ziel heute war der Naturpark Stenshuvud ( http://www.stenshuvud.se ). Dort wanderten wir einem Rundweg mit ca. 5 km entlang, der manchmal an den Wanderweg der Prekestolen in Norwegen erinnerte (ganz schön steinig, rauf und runter). Passenderweise begann es wieder mal etwas zu regnen. Aber der Regen hatte wenigstens Geduld mit uns, bis wir den Weg absolviert hatten und öffnete erst dann mehr die Schleusentore, als wir wieder am Womo angelangt waren. Die feuchten Klamotten kamen in die Garage und nach einer kurzen Pause machten wir uns auf den Weg, um einen schönen Platz zum relaxen zu finden. Gefunden haben wir aber erst mal bei den Badeplätzen ein Schild „CAMPING FORBÜDDEN“, was nach der Literatur verschiedene Auslegungen hat. Da wir aber keine Lust auf Diskussionen hatten und die Urlaubskasse noch nicht ganz geplündert ist, fuhren wir auf einen Wassernahen Campingplatz zwischen Kivik und Ahus.
hier mal unser Reisebericht in Etappen - quasi live aus Schweden.
Reisebericht Schweden 13.-31. Juli 2009
Eigentlich beginnt unsere Reise schon vor dem 13. Juli, denn dann fährt unsere Fähre schon von Travemünde nach Trelleborg.
Aber hübsch der Reihe nach, damit nichts vergessen wird.
Nachdem Jutta und ich beschlossen haben, dass wir an dem Freitag und Samstag ganz in Ruhe packen wollen und wir nicht in den Ferienreiseverkehr hinein wollen, war also geplant, dass wir Samstagnacht losfahren. Also wurde am Freitag und Samstag ganz in Ruhe alles Nötige und weniger Nötige eingeplackt, ein Abschiedskaffetrinken mit Eltern und Schwiegermutter genossen und dann, tja dann – was machen wir nun???
Es ist Samstagnachmittag und alles ist bereit. Warum also noch nicht losfahren? Ich habe dann noch mal die Stauinfos gecheckt und es ist erstaunlich wenig los. Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland haben Ferien bekommen, da müsste doch eigentlich viel mehr auf den Straßen los sein, oder? Kurz mit der besten aller Ehefrauen konferiert und dann gege 18.30 Uhr das Womo und damit den Urlaub offiziell gestartet.
Es geht wirklich los in das Land der Elche, Seen, Pipi Langstrumpf usw.
Die A45, die B49 und die A485 bringen uns zur A5 am Reiskirchener-Kreuz – dem ersten Stau-Gefahrenpunkt, aber es ist nichts los – es sind kaum Autos in unsere Richtung unterwegs. Der Mut packt uns und wir lassen uns am Hattenbacher-Dreieck, Kirchheimer-Dreieck in die Kasseler Berge spülen. Der Tempomat steht bei 95 km/h und wir genießen die Fahrt bis auf einmal meine Beifahrerin den Satz aller Sätze sagt: Ich habe Hunger. bei solchen Sätzen weiß der gute Ehemann sofort, dass Widerspruch hier nicht nur sinnlos ist („…es läuft gerade so gut“, oder „…der Tank ist noch fast voll“), sondern auch einfach nicht angemessen ist. Ein berühmtes schottisches Schnellrestaurant bei der Tankstelle Guxhagen liegt in greifbarer Nähe und da der Kaffee bei McD nicht mal schlecht schmeckt, kehren wir dort für eine halbe Stunde ein.
Nach der Rast hat uns die Autobahn wieder und die Kilometer fliegen nur so an uns vorbei. Irgendwann aber merke ich, dass die Hektik der letzten Tage ihren Tribut fordern und so kommt der Vorschlag von der Beifahrerseite mir nur recht, ein Nachtlager zu suchen. Da werden wir auch recht schnell im Bordatlas fündig: Bockenem wird unser Schlafplatz. Am Freibad kostenlos übernachten – das ist doch was. Der nächste Morgen (Sonntag) kommt schnell und in der Tat gibt es einige Mutige, die schon um 9 Uhr bei eher frischen Temperaturen ins Wasser steigen. Wir frühstücken gemütlich und dann geht es wieder „on the road“. Von Bockenem bis nach Travemünde vergeht die Zeit wie im Flug. Es ist heute zwar mehr auf der Straße los, aber bis auf ein wenig stockenden Verkehr bei Hamburg geht es gut voran. Als wir in Travemünde am Kowitzberg (Stellplatz 10 Euro /Nacht) eintreffen, sehen wir auch gleich Stephan und seine Frau.
Wir reden ein wenig, aber als Stephan erzählt, dass die Läden in Travemünde heute geöffnet haben, bricht das besondere Gen meiner Frau wieder hervor – das Shopping-Gen.
Also Fahrräder aus der Garage und Luft nachgefüllt (danke an Stephan für den Kompressor – als Beamter nehme ich gerne jede Arbeitserleichterung entgegen) und dann, nach der Verabschiedung von den beiden (es war zu kurz) ging es in die Stadt.
Es bleibt nur soviel dazu zu sagen, dass es in der Stadt voll war und sicht seit 2005 nur wenig getan hat – dazu aber später mehr. Der Abend kam und mit ihm der Regen – war aber kein Problem, denn wir haben ja ein Dach über dem Kopf. Uns tat nur der arme Mann leid, der neben seinem recht noblen 8,5m Knaus im Regen auf seine Frau warten musste; sie hatte nämlich den Schlüssel. Ich habe ihn zu uns eingeladen, aber er wollte nicht so recht – ob es nun an mir lag (ich hätte mich wirklich mal rasieren können), oder an unserem Womo (nicht standesgemäß) – ich weiß es nicht.
Der nächste Morgen kam recht schnell und der Wecker begann sein grausames Werk um 6.30 Uhr. Nach der Morgentoilette und dem letztmaligen Entsorgen auf deutschem Boden ging es mit dem Navi als Hilfe zur Fähre – ähh jedenfalls meinte das Navi, dass es uns zum Skandinavienkai bringt, aber wo das navi meinte „Ziel erreicht“, war es so ruhig, so verdächtig ruhig und es wuchsen Blumen in den Fahrbahnrillen und die Vöglein zwitscherten ungestört. Also irgendwie begriff ich dann, dass etwas nicht stimmte und nach einer kurzen Denkpause griff ich beherzt zum Schaltknüppel und den Hinweisschildern zum Skandinavienkai nach und ignorierte das Navi. Im Zuge von Umbaumaßnahmen war dieser Ableger geschlossen und ein neuer (einmal um Travemünde herum) musste angefahren werden. Der Check-In und das Verladen war relativ schnell und einfach abgehandelt. Während der kurzen Wartezeit konnte ich wenigstens noch meinen Kaffee und Brötchen essen, da ich sonst morgens etwas ungenießbar bin. Die Fähre legt bei bedecktem Wetter pünktlich um 10 Uhr ab und nach einer ruhigen Überfahrt um ca. 17.15 Uhr in Trelleborg wieder an. Wir hätten auf der Überfahrt auch Strom haben können, sofern ich einen 380V/230V Adapter dabeigehabt hätte (habe ich sonst immer – ganz ehrlich!). Während der Überfahrt konnten die Kinder der Mitreisenden eine Ausbildung zum Pirat absolvieren (was man öfters auch sehr direkt mitbekam), oder sie machten es wie die Eltern und wir und lasen, schlafen, tranken, gingen spazieren und warteten auf das Mittagessen. Für 15 Euro pro Person gab es Buffett, welches wir auf reichlich in Anspruch nahmen und das Essen mit Eis und Kaffee abschlossen.
In Trelleborg angekommen ging es erst einmal zum Maxi-ICA, um eine PrePaid-Sim-Karte für das Internet zu kaufen, aber wir bekamen nur verständnislose Gesichter zu sehen. Also das war schon mal nix. Der erste Übernachtungsplatz war dann rund 16 km weiter in Smygehamn auf einem Rasenplatz in der Nähe des südlichsten Punktes von Schweden. Der Platz war kostenlos und wir konnten dort einen ruhigen Abend und eine schöne erste Nacht verbringen. Der erste Urlaubstag in Schweden begann, wie der letzte Abend geendet hatte – gemütlich. Bei einem netten Frühstück gab mir meine Frau den tagesplan bekannt, der dann von mir nur noch abgenickt werden musste (bin ich froh eine so tolle Frau zu haben). Wir fuhren nach Ystad und quartieren uns dort am Yachthafen ein. Die nächsten Stunden verbrachten wir mit der Besichtigung dieses Städtchens (rd. 20.000 Einwohner) und einigen Schauplätzen der Wallander Krimis (sehr lesenswert). Dann zurück zum Womo und ab an den Strand – jedenfalls für eine kurze Zeit, denn mir war es dort einfach zu warm und zuviel Sonne, was meine Haut auch prompt mit einer deutlichen Warnfarbe anzeigte. Da wir in einem Laden (The Phone House) in der Einkaufsstraße von Ystad eine Sim-Karte für das mobile Internet kaufen konnten (tre.se für 90 Kronen eine Woche Flat-Surfen) installierte ich diese in meinem UMTS-Stick und prüfte erst einmal, was seit unserer Abfahrt sich in Deutschland getan hat und ob das Land überhaupt ohne uns zurecht kommt – es kommt zurecht und ja, ich brauche das Internet schon ab und zu.
Am Abend kopierte ich erst mal alle bisher geschossenen Bilder auf den Laptop und dann genossen wir das rege Treiben am Yachthafen.
Der 15. Juli begann mit leichtem Regen und Traktorgedröhn (Strandsäuberung) und nach dem unvermeidlichen Frühstück mit Kaffee und Brot entsorgten wir noch und tankten Frischwasser nach. Das Ziel heute war der Naturpark Stenshuvud ( http://www.stenshuvud.se ). Dort wanderten wir einem Rundweg mit ca. 5 km entlang, der manchmal an den Wanderweg der Prekestolen in Norwegen erinnerte (ganz schön steinig, rauf und runter). Passenderweise begann es wieder mal etwas zu regnen. Aber der Regen hatte wenigstens Geduld mit uns, bis wir den Weg absolviert hatten und öffnete erst dann mehr die Schleusentore, als wir wieder am Womo angelangt waren. Die feuchten Klamotten kamen in die Garage und nach einer kurzen Pause machten wir uns auf den Weg, um einen schönen Platz zum relaxen zu finden. Gefunden haben wir aber erst mal bei den Badeplätzen ein Schild „CAMPING FORBÜDDEN“, was nach der Literatur verschiedene Auslegungen hat. Da wir aber keine Lust auf Diskussionen hatten und die Urlaubskasse noch nicht ganz geplündert ist, fuhren wir auf einen Wassernahen Campingplatz zwischen Kivik und Ahus.