Auf - wer mit uns will nach ISLAND ziehn.....
Verfasst: Mo 13. Jul 2015, 23:02
..... den Kabeljau zu fangen und zu fischen nach Verlangen.
Nach Ise-Land - nach Ise-Land - nach Is-Land zieh'n - nach dreiunddreissig Fahrten sind wir noch nicht müd.
DAS sang ich im Schulchor in der 8. Klasse Realschule in Fürth in Bayern. Wir hatten einen wirklich ambitionierten Musiklehrer. Der schaffte es auch, dass ich über 45 Jahre alt werden musste, um die Dreigroschenoper einmal in "echt" erleben zu mögen. Egal.
Der Traum von Island war da. Meine Vulkan-Träume ja sowieso - siehe meine Italienreisen mit Vulkan vorn und hinten.
Böse Zungen behaupten, ich SEI ein Vulkan - oder auch liebe? Ich weiss es nicht....
Nachdem mein Mann verstorben war, mit dem ich mir "später" (man soll ja echt nichts auf "später" verschieben, aber oft ist es halt einfach gar nicht möglich, was mein Problem war) - das Island ergründen wollte, die fast 6 Jahre dauernde Fernbeziehung nach Norwegen auch nicht zielführend war, beschloss ich also, allein dahin zu fahren. Als geführt Tour, damit ich nicht GANZ ALLEIN sei.
zur Buchungszeit hatte ich meine Reisen nach Spanien im Winter noch nicht durch, seit derer ich weiss, dass ich zu 99,9% ALLES allein kann. Egal. Es beginnt.
Am 23. Juni muss ich beruflich nochmal mit einer Übernachtung nach Italien, komme am 24. gegen 23.30h daheim an. Nach Absacker, letzter Maschine waschen geht’s dann kurz ins Bettchen. Am Morgen des 25. dann aufstehen, Wohnmobil packen, gegen 13.30h komme ich daheim los, muss in Gunzenhausen noch einiges erledigen und bin endlich gegen 14.30h auf der A6, um später bei Wörnitz auf die A7 aufzufahren und Richtung Norden zu düsen. Vier Stunden lang kann ich noch meinen favorisierten bayrischen Kultursender im Radio hören, danach gibt’s ein Hörbuch, das gerade zu Ende geht, als ich nach Flensburg, 797km nach meiner nachmittäglichen Abreise, einfahre. Beziehe Stellung am Industriehafen, laufe nur noch einmal ums Wohnmobil um zu prüfen, ob das Fahrrad noch richtig ist usw., dann gibt’s ein, zwei Weinchen und später Heia, obwohl noch das schönste Sommerwetter ist. Egal. Was der Körper braucht, muss man ihm geben.
Dafür bin ich am anderen Morgen schon kurz nach 7h abreisebereit, die Tagesration an Tee ist gekocht, die allerletzten Reste, die ich scheinbar vergessen hatte, werden noch schnell eingekauft, auch ein frisches Vollkornbrot, dann geht’s wieder auf die A7 und durch Dänemark durch. Zwei Hörspiele später, um 11.30h, treffe ich im Hafen von Hirtshals auf die mitreisende Gruppe der geführten Wohnmobiltour. Großes Hallo, Irene, die ich vom Solistenforum kenne und die mit mir die Außenkabine auf dem Schiff teilen wird, ist natürlich auch schon da. Man hatte sich schon am 25. in Norddeutschland zur ersten gemeinsamen Nacht getroffen, verbrachte die Nacht vom 26. auf den 27. in Hirtshals auf dem Camping und schifft nun miteinander ein.
Nach Ise-Land - nach Ise-Land - nach Is-Land zieh'n - nach dreiunddreissig Fahrten sind wir noch nicht müd.
DAS sang ich im Schulchor in der 8. Klasse Realschule in Fürth in Bayern. Wir hatten einen wirklich ambitionierten Musiklehrer. Der schaffte es auch, dass ich über 45 Jahre alt werden musste, um die Dreigroschenoper einmal in "echt" erleben zu mögen. Egal.
Der Traum von Island war da. Meine Vulkan-Träume ja sowieso - siehe meine Italienreisen mit Vulkan vorn und hinten.
Böse Zungen behaupten, ich SEI ein Vulkan - oder auch liebe? Ich weiss es nicht....
Nachdem mein Mann verstorben war, mit dem ich mir "später" (man soll ja echt nichts auf "später" verschieben, aber oft ist es halt einfach gar nicht möglich, was mein Problem war) - das Island ergründen wollte, die fast 6 Jahre dauernde Fernbeziehung nach Norwegen auch nicht zielführend war, beschloss ich also, allein dahin zu fahren. Als geführt Tour, damit ich nicht GANZ ALLEIN sei.
zur Buchungszeit hatte ich meine Reisen nach Spanien im Winter noch nicht durch, seit derer ich weiss, dass ich zu 99,9% ALLES allein kann. Egal. Es beginnt.
Am 23. Juni muss ich beruflich nochmal mit einer Übernachtung nach Italien, komme am 24. gegen 23.30h daheim an. Nach Absacker, letzter Maschine waschen geht’s dann kurz ins Bettchen. Am Morgen des 25. dann aufstehen, Wohnmobil packen, gegen 13.30h komme ich daheim los, muss in Gunzenhausen noch einiges erledigen und bin endlich gegen 14.30h auf der A6, um später bei Wörnitz auf die A7 aufzufahren und Richtung Norden zu düsen. Vier Stunden lang kann ich noch meinen favorisierten bayrischen Kultursender im Radio hören, danach gibt’s ein Hörbuch, das gerade zu Ende geht, als ich nach Flensburg, 797km nach meiner nachmittäglichen Abreise, einfahre. Beziehe Stellung am Industriehafen, laufe nur noch einmal ums Wohnmobil um zu prüfen, ob das Fahrrad noch richtig ist usw., dann gibt’s ein, zwei Weinchen und später Heia, obwohl noch das schönste Sommerwetter ist. Egal. Was der Körper braucht, muss man ihm geben.
Dafür bin ich am anderen Morgen schon kurz nach 7h abreisebereit, die Tagesration an Tee ist gekocht, die allerletzten Reste, die ich scheinbar vergessen hatte, werden noch schnell eingekauft, auch ein frisches Vollkornbrot, dann geht’s wieder auf die A7 und durch Dänemark durch. Zwei Hörspiele später, um 11.30h, treffe ich im Hafen von Hirtshals auf die mitreisende Gruppe der geführten Wohnmobiltour. Großes Hallo, Irene, die ich vom Solistenforum kenne und die mit mir die Außenkabine auf dem Schiff teilen wird, ist natürlich auch schon da. Man hatte sich schon am 25. in Norddeutschland zur ersten gemeinsamen Nacht getroffen, verbrachte die Nacht vom 26. auf den 27. in Hirtshals auf dem Camping und schifft nun miteinander ein.