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Mobile Freiheit • Nachbarn in Frankreich ausgeraubt - Seite 7
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Re: Nachbarn in Frankreich ausgeraubt

Verfasst: Mo 12. Jan 2015, 15:26
von garibaldi
:lach1

Verfasst: Mo 12. Jan 2015, 15:58
von Jede
Am 25.12. waren sie überraschend wieder zu Hause.
Wir wunderten uns.

Sie wurden in Frankreich auf einem Autorastplatz, wo er übernachtete mit k.O. Gas beteubt.
Fahrerhaustüren von untern Griff ausgehebelt, dadurch Zentralverriegelung auf und alles was greifbar war wurde mitgenommen. Sogar sein oller Jogginganzug.

Glück der Tresor wurde nicht gefunden, nur Handys und Klamotten weg, sowie der seelische Schock.
Geld Papiere waren im Tresor. Sein Portomonnaie unter seinem Kopfkissen. Personen blieben unversehrt.

Anzeige bei der Polizei und Abbruch der Reise folgten.

Ort war 40km hinter Lyon.

Das gleiche ist mir auch Passiert, aber die haben mir beim Tanken bei Orange/ etwas ins Auto gesprüht, das ich beim Fahren Müde wurde. Obwohl meine Frau im Auto war und Gedöst hatte. Fahre seit fast 40 Jahren Wohnmobil, aber die dummen Sprüche der Besserwisser sind nicht zu Ertragen . Hatte auch immer gedacht kann mir nicht passieren.

Ich hatte ihn vorher gewarnt vor Autoraststätten!!!

mobilen Gruß vom Tab[/quote]

Re: Nachbarn in Frankreich ausgeraubt

Verfasst: Mo 12. Jan 2015, 16:15
von Jede
Schlimm so etwas kann jedem Passieren. Nur die dummen Sprüche der nicht Betroffenen passen nicht. Wenn beim Tanken auf der Tankstelle was eingesprüht wird. Man noch 150 Km fahren will und nach 10 Km unheimlich Müde wird und nicht mehr Fahren kann, da man nichts Riecht , macht man sich auch keine Gedanken an Gas oder Ähnlichen. Sehe die 4 Jugendlichen noch und bin später Ausgeraubt. Nach 35 Jahren Wohnmobil-Erfahrung ! Da kann sich keiner von Freisprechen. Versicherung hat ALLES Bezahlt.

Re: Nachbarn in Frankreich ausgeraubt

Verfasst: Mo 12. Jan 2015, 16:26
von Lira
Das mit dem Tanken ist mir auch neu, perfide :?
Aber - ich mach beim Tanken die Fenster zu, vor der Fahrertür steh ich ja, die Aufbautür ist auch zu und wenn jemand über die Beifahrertür rein wollte, würde ich es wohl auch bemerken - oder nicht? Zum Bezahlen wird auf "Verschließen" gedrückt - und - so für alle Fälle, der Rucksack mit den Wertsachen mit reingenommen. Kann so ein Verhalten vor "sowas" schützen?
Manchmal fragt man sich ja wirklich.
Denen, die noch kein Delikt haben, aber alles ins Lächerliche ziehen und sich wohl über die "Blödheit" ihrer Kollegen lustig machen - wünsche ich nichts Schlechtes.
Nur halt auch mal einen richtig kapitalen "Bruch" :cool1

Re: Nachbarn in Frankreich ausgeraubt

Verfasst: Mo 12. Jan 2015, 16:45
von Wolfgang
Lira hat geschrieben: Kann so ein Verhalten vor "sowas" schützen?

Ja natürlich. Überwiegend sind es doch nur Kleinkriminelle die auf leichte Beute warten. Da gibt's genug "leichte Beute". Schau doch mal an einer Tanke wie viele zum zahlen rein gehen und nicht mal das Auto absperren. ;)

Re: Nachbarn in Frankreich ausgeraubt

Verfasst: Mo 12. Jan 2015, 16:47
von Kaufunger
Wir hatten 2009 in Schweden einen "kapitalen Bruch". Die Hausratversicherung hat nicht einen Cent bezahlt, da wir länger als eine Stunde vom Fahrzeug weg waren.
Sollte so etwas nochmal passieren bin ich schlauer. Dann sind wir halt betäubt und ausgeraubt worden. Wenn das bei der Versicherung hilft.

Gruß Rainer

Re: Nachbarn in Frankreich ausgeraubt

Verfasst: Mo 12. Jan 2015, 16:47
von rgk
Jede hat geschrieben: Sehe die 4 Jugendlichen noch und bin später Ausgeraubt.

Also jetzt wird's sehr diffus. Wie gross war die Gasflasche der 4 Jugendlichen? Um ein
Womo z.B. der im Avatar angegebene Hymer mit Gas zu fluten, muss eine Unmenge
eingeleitet werden.
Beim Einsteigen würde ein grosser Teil des schwereren Gases sofort wieder austreten,
der Durchzug einer normalen Fahrzeugbelüftung während der Fahrt gibt das Übrige.
Betäubungsgas ist explosiv, was wäre z.B. beim Anzünden einer Zigarette passiert?
Und zuletzt noch, wenn bei mir ein Anflug von Müdigkeit erscheint, ist die erste Tat,
das Seiten Fenster zu öffnen. Denke dann wäre es erledigt gewesen.

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Re: Nachbarn in Frankreich ausgeraubt

Verfasst: Mo 12. Jan 2015, 16:48
von Lira
RainerBork hat geschrieben:Wir hatten 2009 in Schweden einen "kapitalen Bruch". Die Hausratversicherung hat nicht einen Cent bezahlt, da wir länger als eine Stunde vom Fahrzeug weg waren.
Sollte so etwas nochmal passieren bin ich schlauer. Dann sind wir halt betäubt und ausgeraubt worden. Wenn das bei der Versicherung hilft.

Gruß Rainer
Es hilft auch eine Inhaltsversicherung - Jahresprämie in meinem Fall 82Euro...... dann braucht man auch keinen "kleinen Versicherungsbetrug"...

Re: Nachbarn in Frankreich ausgeraubt

Verfasst: Mo 12. Jan 2015, 16:53
von garibaldi
Also ein geruchloses, gasförmiges Betäubungsmittel, das auch beim Öffnen der Fahrzeugtür in ausreichender Konzentration im Fahrzeuginneren bleibt und erst mit etwa 15 Minuten Verzögerung wirkt? :o Das ist neu! Was könnte das für ein Wirkstoff sein?

Interessant ist die Vorgehensweise, die bisher in keinem einzigen anderen Fall so geschildert wurde: Die Täter müssen Euch demnach von der Tankstelle weg verfolgt haben. Hattest Du sie schon an der Tankstelle oder erst an dem Platz, an dem Ihr dann geschlafen habt, bemerkt? Hattet Ihr irgend eine zusätzliche Einbruchssicherung an den Türen?

Übrigens: Auto absperren mach ich an der Tanke auch nicht. Warum? Weil ich Geld und Papiere da in der Hand habe und sonstige Wertsachen gut verstaut, sodass man nicht leicht und schnell ran kann, dazu habe ich eine Beifahrerin, die zumindest an der Tankstelle nicht schläft, sondern im Fahrzeug auf dem Beifahrersitz sitzt.

Am sichersten tankt man wohl an der Supermarkttankstelle in Frankreich, wenn das Kassenhäuschen besetzt ist. Da muss man das Fahrzeug überhaupt nicht verlassen, beim Tanken selbst steht man direkt neben der Tür und bezahlt wird vom Fahrerfenster aus.

Re: Nachbarn in Frankreich ausgeraubt

Verfasst: Mo 12. Jan 2015, 18:11
von Lira
Garibaldi, es soll aber auch Leute geben, die allein sind und keinen haben, der das Fahrzeug bewacht, während der Fahrer zum Bezahlen geht. Denn nicht immer tankt man an Supermarkttanken in Südfrankreich wo es auch ein Kassenhäuschen hat.....
(Nein, kein Vorwurf, nur ein Hinweis, dass nicht immer alle Eventualitäten auszuschalten sind)