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Re: Wer wurde schon mal auf die Waage geschickt?
Verfasst: Mo 16. Nov 2009, 10:41
von thomasd
eine ärztliche Untersuchung und Atest vom Augenarzt, wird nicht von der Kasse übernommen, muss man privat zahlen.
Die Untersuchungen müssen alle 5 Jahre wiederholt werden.
Ich bin 53 und habe die Untersuchung noch nicht gemacht.
Nach Anruf bei der Führerscheinstelle wurde mir gesagt, dass mein Kl.2 ruht, d.h., ich darf z.Z. kein Fahrzeug über 7,5t fahren, kann ihn aber jederzeit auch mit 70Jahren nach Bestehen der ärtzlichen Untersuchungen wieder aufleben lassen.
Obs wirklich so ist weiss ich nicht, sonst ist er eben weg.

Re: Wer wurde schon mal auf die Waage geschickt?
Verfasst: Mo 16. Nov 2009, 13:09
von Arminius
Achim hat geschrieben:thomasd hat geschrieben:genau!
Klasse 2 von der Bundeswehr 0,0€.
Schließe mich an, den habe ich auch! Was muss man eigentlich ab dem 50. Lebensjahr genau unternehmen, dass der 2er nicht gefährdet ist?
Hallo Achim
Du brauchts ein Atest vom Arzt. Hab das bei uns schon zweimal über den werksärztlichen Dienst gemacht. Ist erheblich günstiger. Dazu kommen noch die Gebühren auf dem Amt.
Rewer wurde schon mal auf die Waage geschickt?
Verfasst: Mo 16. Nov 2009, 13:38
von Biggi & Reinhard
Hallo zusammen,
Auch bei der Bundeswehr Kl.2 gemacht
Ab 50 bei Betriebsarzt den Ärztliches -Artest geben lassen ,( Null € )
dann auf die Gemeinde ( Führerscheinstelle )mit einem Passbild ,48€ bezahlt und das alle 5Jahre wenn man Kl.2 behalten möchte.
Ich Habe es schon 2x gemacht und überlege mir in 2 Jahren wenn ich 60Jahre bin ob ich noch mal mach
Re: Wer wurde schon mal auf die Waage geschickt?
Verfasst: Mo 16. Nov 2009, 13:51
von HK
Hallo,
@thomasd
ich befürchte, Dein 2er ist weg. Ich jedenfalls bin im Alter von 52 Jahren und einem Monat mit meinen beiden Attesten zu Amt gegangen und wollte verlängern lassen. Dort erklärte man mir, dass es eine 2 Jahresfrist gäbe und mein Schein unwiderruflich weg wäre. Ein Schreiben meinerseits an den Leiter der Führerscheinstelle wurde nicht einmal beantwortet.
Gruss aus den Dammer Bergen
Hans
Re: Wer wurde schon mal auf die Waage geschickt?
Verfasst: Mo 16. Nov 2009, 17:21
von Urban
ich habe mal irgendwo gelesen das man zum Wiederaufleben einen kostenpflichtigen Antrag einreichen muß
Re: Wer wurde schon mal auf die Waage geschickt?
Verfasst: Mo 16. Nov 2009, 20:19
von kmfrank
Hallo Zusammen,
zur richtigen Gewichtsermittlung von Reisemobilen, empfehle ich diesen Link
http://www.wohnmobilrecht.de/0000019b74 ... 60901.html
Re: Wer wurde schon mal auf die Waage geschickt?
Verfasst: Mi 18. Nov 2009, 17:46
von Mobi-Driver
Moin moin ,
habe gerade ein Mobi im Internet gesehen :
Es ist ein "Dethleffs i 6571 b"
Daten vom Fahrzeug :
Masse in fahrbereitem Zust.= 3185 kg
Zul. Gesamtgewicht = 3495 Kg
Zuladungsreserve somit = 305 kg
Ist das nicht toll ???

Re: Wer wurde schon mal auf die Waage geschickt?
Verfasst: Mi 18. Nov 2009, 20:07
von Andy
Mobi-Driver hat geschrieben:Moin moin ,
habe gerade ein Mobi im Internet gesehen :
Es ist ein "Dethleffs i 6571 b"
Daten vom Fahrzeug :
Masse in fahrbereitem Zust.= 3185 kg
Zul. Gesamtgewicht = 3495 Kg
Zuladungsreserve somit = 305 kg
Ist das nicht toll ???

Ganz klasse

Das reich bestimmt für einen Single.
Aber das können die anderen Hersteller auch, manchmal sogar noch besser.
Re: Wer wurde schon mal auf die Waage geschickt?
Verfasst: Fr 4. Dez 2009, 07:32
von camperfan
Um noch einmal zur Ausgangsfrage im Titel zurückzukommen, ob jemand zur Waage geschickt wurde:
Unser Wohnmobil zum Glück noch nicht.
Und wenn, wäre unser Wohnmobil (im nahezu Normbeladungszustand - also quasi leer) direkt aus dem Verkehr gezogen worden. Es wäre amtlich stillgelegt worden.
Warum?
Unser Hobby Sphinx hat als Unterbau den IVECO New Daily (ab2006) - hier Baujahr 2007.
Die Vorderachse darf nur mit 1.900 KG belastet werden - beim 50C Chassis. Im Leergewicht wird dieses Gewicht schon überschritten, die Reifen auf der VA selbst sind auch nur bis zu diesem (Gewicht in den Papieren, je 850 KG) zugelassen.
D. h, im Klartext, seit Anschaffung vor 2 1/2 Jahren fahren wir mit einem nicht zulassungsfähigen Wohnmobil (einer ganzen Serie) 32.000 KM durch die Weltgeschichte!!! Nicht auszudenken, wenn mal etwas passiert wäre - der Hersteller hätte (als letztes Glied der Kette) Regress ohne Ende zahlen können.
Fast allen Mobile mit dem 50C Chassis aller Reisemobilhersteller leiden unter diesem Problem!
Ein Wink an das Kraftfahrtbundesamt würde die Straßen leerfegen
Da haben einige in den Chefetagen schwer gepennt!
Aber, nur Hobby löst gerade dieses Problem auf kulante Weise:
http://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?f=2&t=5766
Re: Wer wurde schon mal auf die Waage geschickt?
Verfasst: Fr 4. Dez 2009, 08:24
von thomasd
Moin,
vor einigen Jahren geisterte ein Extremfall durchs Netz. Ich versuche es mal aus der Erinnerung, weil alle Beiträge verschwunden sind.
Da hatte ein Schweizer einen Phoenix Alkoven 9,5m auf MAN, zul.GG 9,6 to für ca. 300.000,-€ gekauft.
Hier war die Vorderachse soweit überlastet, dass der Beifahrer während der Fahrt hinten sitzen musste.
Die Geschichte zog sich über Jahre hin und weder Phoenix noch MAN konnten eine Lösung bei bringen und schoben sich die Schuld immer gegenseitig zu.
Jahrelanger Ärger, das Fahrzeug konnte nicht genutzt werden und verlor jeden Tag mehr an Wert. Ein Alptraum!
Was letzendlich genau draus geworden ist, weiss ich nicht. Es ist jedenfalls nach einer Einigung (mit Schweigensklausel)
günstig verkauft worden.
Für mich wäre das ein Horrortripp.