Am Freitagnachmittag kam der ersehnte Anruf. Wir konnten unseren Kleinen abholen.
Herr Michel von der Firma Riepert in Polch hatte alles fertig. Nicht ohne einen gewissen Stolz führte er uns sein Meisterwerk vor.
Hier die Photovoltaik-Module von Solara, aufgeklebt – 3 Stück S460M35 Marine, a 115W, 5,80A, je 1250x543x6 mm 4,4 kg, in der Summe 345W, 17,40A, 13,2 kg. Das ist etwa das Gewicht von einer einzigen hochwertigen aufgeschraubten 120W Platte mit Spoiler.
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Trotz bedecktem Himmel, es schaute nach Regen aus, kam noch die Nennleistung einer Platte rein.
Das Verkleben der gewählten Photovoltaik-Module konnte trotz der starken Profilierung des Daches ohne zusätzliche Trägerplatte erfolgen. Das Bestätigten uns auch die Techniker des Herstellers Solara und schickten mir auch gleich die Montageanleitung und Beispiele ihrer Platten auf solchen Dächern. Hier aber Bilder vom Dach unseres Kleinen.
Im Wechsel von ca. 7 cm Auflage und 1 cm Vertiefung.
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Da ist später auch noch Platz für die Markise.
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Und so hatte Herr Michel von Riepert Fahrzeugbau das Winston LiFeYPo4 Paket mit 160A von Lars, bzw. Lisunenergy verbaut.
Bei vergleichbaren Abmessungen liefern LiFeYPo4 Paket rund 50% mehr Strom als Blei, wiegt nur die Hälfte und lädt deutlich schneller.
Vorne rechts im Bild der Solarladeregler Büttner MT 440 MPP
Und links der Philippi Hauptschalter TSA 265-12V zum Trennen aller Verbraucher vom Akku. Das erfolgt bei drohender Tiefentladung natürlich automatisch. Auch der wurde von Lisunenergy mitgeliefert.
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Rechts im Bild, das nicht für Lithium-Akkus geeignete cbe-Ladegerät wurde gegen ein kleines 10A von Lisunenergy (blau) ausgetauscht. Dadurch wird zuverlässig verhindert, dass sich die Akkus bei langandauernder Entnahme kleiner Verbraucher wie z. B. LED-Beleuchtung usw., trotz Landstrom, der Tiefentladung nähern.
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Mit dem Batterie-Control-Booster Büttner MT BCB 30 / 30 / 20 IUoU dürften die Akkus auch bei längerer Schlechtwetterphase und ohne Landstrom immer gut gefüllt sein. Bereits im Leerlauf flossen beachtliche 30 A in den Akku.
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So viel Strom will natürlich verbraucht sein, zumal er außer dieser Investition zukünftig nichts mehr kostet. Das schaffen wir dann mit diesem Inverter Spannungswandler/Wechselrichter Büttner MT 1.700 SI NT der beachtliche Ausmaße aufweist und mit etlichen Steckdosen, was Herr Michel uns zusätzlich einbaute.
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Misstrauische möchten natürlich über die korrekte Funktion der ganzen, eigentlich automatisch funktionierenden Anlage, informiert sein. Das kann über diese Anzeigen erfolgen. Von links nach rechts:
- Büttner Batterie-Computer MT 4000 iQ mit 400 A-Shunt
- Büttner Solarcomputer MTiQ Solar-Fernanzeige II
- Büttner Chargeing Power Control MTiQ
- Büttner Power Control MTiQ
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Der Vollständigkeit halber noch die von Haus aus im Summit 600 befindlichen Anzeigen mit Steuerungsmöglichkeiten.
Links der Bordcomputer, rechts für die Heizung.
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Der elektrische Kühlschrank ist vermutlich unser größter Stromverbraucher. Dafür hält der Gasvorrat länger.
Ja und da steht er nun, bis zur Abreise in den südlichen „Winter“
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Bis dahin heißt es noch fleißig um- und einräumen. Ob wir das alles unterbringen?
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Wir werden sehen . . .
