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Mobile Freiheit • Dreijähriges Kind von Hunden getötet - Seite 5
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Re: Dreijähriges Kind von Hunden getötet

Verfasst: Mo 24. Mai 2010, 23:21
von dethleffsfahrer
thomasd hat geschrieben:
dethleffsfahrer hat geschrieben:Wenn du schon einen Vorschlag machst, musst du auch die nächsten Schritte bedenken.
was meinst du denn welche Schritte beachtet werden müssen?

Ich meine wenn es ans Geld geht, werden vielleicht einige vor dem Kauf etwas mehr das Zukünftige im Auge behalten und nicht mal eben zu Weihnachten einen Hund verschenken und ihn Ostern auf einem Autobahnrastplatz zurück lassen (war nur 1 Beispiel).
Hündeführerschein ist eine Idee, aber ich kenne "Hundetrainer" die selbst schon einen an der Waffel haben und die sollen dann die Prüfungen abnehmen? :1sauer

Elternführerschein? Wie soll der aussehen?
Nach spätestens dem 3. Kind würde es bei mir jedenfalls kein Kindergeld mehr geben!
Du denkst zu kurz. Was machst du mit den 5 Millionen Hunden, die heute schon bei ihren Haltern sind????
Denke da mal drüber nach, bevor su so tolle Vorschläge machst.

LG Wolfgang, der sich mit der Hundeverordnung und deren Umsetzung in NRW sehr gut auskennt

Re: Dreijähriges Kind von Hunden getötet

Verfasst: Mo 24. Mai 2010, 23:26
von Mario
Cruiserline hat geschrieben:Es ist nicht immer der Mensch schuld wenn ein Kampfhund tötet.
Da liegt ein kleiner Denkfehler vor, außer es handelt sich um Tiere ohne Besitzer.
Der Halter ist nun mal voll verantwortlich.
Cruiserline hat geschrieben:Es ist schon vorgekommen, das ein Hund, der ordentlich erzogen, ausgebildet wurde und sich ruhig verhalten hat, auf eimal ausgerastet ist und einen Menschen getötet hat. Der Instinkt sitzt nun mal in so einem Tier und kann irgendwann wieder hervorkommen.
Richtig, und das wirklich nicht nur bei so genannten KH, gerade deshalb sind die Besitzer viel härter bei solchen Aufsichts/Sicherung Verletzungen zu bestrafen. Bei allem Anderen heißt es doch auch das Dummheit nicht vor Strafe schützt.

In dem hier genannten Fall kam mehrfaches Fehlverhalten (durch Unwissenheit?) + diese nun immer bestehende Gefahr solcher Tiere zum Tragen.

Wenn man es genau nimmt, müsste durch die gestiegene Unvernunft und auch einfach Unfähigkeit vieler Halter,
das Hundehalten deutlich eingeschränkt und reglementiert werden.
Die Todesfälle und Schwerstverletzungen sind ja auch nur Medienspitze, leider kommen die ganz "normalen" Fälle wo körperlich meist keine Schäden außer Narben bleiben viel viel häufiger vor.
Meine Tochter hat es zwei mal erwischt, jedes mal ausgebüchste Hunde, (Schäferhund;Schäferhundmischling)
es lag auch absolut kein Fehlverhalten ihrerseits vor.
Seitdem hat sie richtige Panik vor jedem Hund, die bekomme ich bei ihr auch nicht mehr weg.
Eine Aussprache und eine Anzeige gegen diese Halter brachten garnichts.

Und nicht falsch verstehen, ich mag Hunde sehr. Nur viele dieser Halter hasse ich inzwischen.

Re: Dreijähriges Kind von Hunden getötet

Verfasst: Mo 24. Mai 2010, 23:29
von derspieder
Hallo Leute,

es wäre vielleicht sinnvoll diese Diskussion in der geschlossenen Politikgruppe zu diskutieren.

Re: Dreijähriges Kind von Hunden getötet

Verfasst: Mo 24. Mai 2010, 23:31
von dethleffsfahrer
Tomott hat geschrieben:
dethleffsfahrer hat geschrieben: Hallo,

Erste Frage: Was ist in deinen Augen ein Kampfhund?
Zweite Frage: Was würdest du mit den schon hier lebenden "Kampfhunden" tun?
Dritte Frage: Was würdest du mit den ganzen anderen "gefährlichen" Hunden tun?


LG Wolfgang
Hallo Wolfgang,

gerne beantworte ich Dir Deine Fragen.

Erste Antwort: Kostenpflichtig Festzustellen durch einen geeigneten Sachverständigen.

Zweite Antwort: Unfruchtbarmachung, der Reste regelt sich dann von alleine.

Dritte Antwort: Siehe Antwort eins und zwei.
Hallo,

eine gewisse Naivität kann man dir nicht absprechen. Genau das, was du hier vorschlägst, funktioniert im wahren Leben nicht. Wer will das denn beurteilen? Hast du dich schon einmal mit einem Wesenstest beschäftigt? Du kannst nie mit absoluter sicherehit sagen, ob ein Hund in einer bestimmten Situation so oder anders reagiert. Genua so wenig kannst du feststellen, ob ein Mensch in einer bestimmten Situation so oder anders reagiert.

Das was hier passiert ist, ist sehr schlimm und darf nicht passieren. Wenn du dich aber mit Hunden etwas auskennen würdest, war das fast zwangsläufig, wenn man der Pressemeldung glauben darf. Unterhalte dich mal mit jemandem, der sich mit Hunden und deren Verhalten und vor allem deren Territorialverhalten auskennt.

LG Wolfgang

Re: Dreijähriges Kind von Hunden getötet

Verfasst: Di 25. Mai 2010, 00:10
von Cruiser
dethleffsfahrer hat geschrieben: Das was hier passiert ist, ist sehr schlimm und darf nicht passieren.
Da hast Du voll und ganz Recht. Aber, es ist nun mal passiert und es ist leider kein Einzellfall !!

Ich bekenne mich als völlig ungeeignet, einen Hund zu erziehen. Und wenn ich mich so umsehe, erachte ich ca. 90% der Hundebesitzer für ebenso ungeeignet.

Re: Dreijähriges Kind von Hunden getötet

Verfasst: Di 25. Mai 2010, 09:16
von thomasd
präses hat geschrieben: Wenn schon, dann solltest Du erst mal nachsehen wer was schreibt, das von Dir benutzte Zitat kam von Tomott und nicht von mir.
Entschuldigung präses,

das war ein nicht beabsichtigter Fehler. :hi: :( :(

Re: Dreijähriges Kind von Hunden getötet

Verfasst: Mi 26. Mai 2010, 16:29
von womonauten
Cruiser hat geschrieben: Ich bekenne mich als völlig ungeeignet, einen Hund zu erziehen. Und wenn ich mich so umsehe, erachte ich ca. 90% der Hundebesitzer für ebenso ungeeignet.
Hi Cruiser,

man sollte von sich nicht unbedingt auf andere schließen.....und pauschal gleich 90 von 100 als "ungeeignete Hundehalter" abqualifizieren. Das bewerte ich jetzt als Sippenhaftung und kommt bei mir gar nicht gut an....

Ich würde eher beahupten das 90% der Hundebesitzer sehr verantwortungsvoll Ihre Rolle als Hundehalter wahrnehmen. Gerade in der "Hundestadt" Berlin habe ich in den letzten Jahren relativ selten aggresive Hunde erlebt (zumindest in den Randbezirken, wo - zugegeben - wenig Kampfhunde anzutreffen sind)

Der aktuelle Fall in Thüringen ist schon in mehreren Punkten einzigartig, oder etwa nicht :?
1. Es waren alles Zwingerhunde, die offensichtlich beim Vorfall NICHT im Zwinger waren
2. Die Hunde waren nicht angemeldet, obwohl Anmeldepflicht bestand
3. Der Vorfall ereignete sich im privatem Umfeld, innerhalb der eigenen vier Wänden sozusagen
4. Ein Familienmitglied wurde getötet, ein anderes schwer verletzt
5. Es geschah wohl in einem kleinem Ort in ländlicher Gegend (wo wohl jeder jeden kennt?)
6. Viele Fragen zur Hundehaltung und fehlenden Kontrolle dieser sind offen.

Ich unterstütze die Forderung, ein sog. Wesenstest für ALLE Hunderassen einzuführen (finanziert aus der Hundesteuer!). Gerade auch im Interesse meines eigenen Hundes . Auch Hundehalter haben große Angst vor aggresive, neurotische Vierbeiner (dazu gehört auch mal ein bissiger Deutscher Schäferhund und nicht nur die Kampfhunderassen).

Aber dieser spezielle Fall wird ein wenig dazu genutzt, die Diskussion in diesem Thread in Stammtischparolen und Pauschalurteile (siehe oben) abgleiten zu lassen......unschön... :cry:

Gruss
David

Re: Dreijähriges Kind von Hunden getötet

Verfasst: Mi 26. Mai 2010, 16:39
von janoschpaul
Danke David :!:
Könnten wir vielleicht hier einen Danke Button einführen, fände ich eine sinnvolle Regelung, nur mal so als Vorschlag.

Re: Dreijähriges Kind von Hunden getötet

Verfasst: Mi 26. Mai 2010, 17:26
von Cruiser
womonauten hat geschrieben: man sollte von sich nicht unbedingt auf andere schließen.....und pauschal gleich 90 von 100 als "ungeeignete Hundehalter" abqualifizieren. Das bewerte ich jetzt als Sippenhaftung und kommt bei mir gar nicht gut an....

Ich würde eher beahupten das 90% der Hundebesitzer sehr verantwortungsvoll Ihre Rolle als Hundehalter wahrnehmen. Gerade in der "Hundestadt" Berlin habe ich in den letzten Jahren relativ selten aggresive Hunde erlebt (zumindest in den Randbezirken, wo - zugegeben - wenig Kampfhunde anzutreffen sind)
Hallo David,

ich rate jetzt mal: Du bist Hundehalter? Und natürlich halten sich (fast) alle Hundehalter für verantwortungsbewusst und qualifiziert, so wie sich auch (fast) alle Autofahrer für gute Autofahrer halten. Aber leider sprechen frei laufende Hunde in Parkanlagen (trotz Verbot), unzählige "Tretmienen" auf den Gehwegen (bis hin zu Kinderspielplätzen), oder Vorfälle, wie den obigen, eine andere, deutliche, Sprache. Viele Hundehalter setzen den bloßen Besitz, oder gar das Verhätscheln, eines Hundes, mit "geeignet" gleich. Das bedeutet aber nicht, dass die meisten Hundebesitzer nicht gut zu ihren Tieren sind.

Re: Dreijähriges Kind von Hunden getötet

Verfasst: Mi 26. Mai 2010, 17:36
von Holger-Jens
Hallo David,

so ist das halt im Leben, ein Hundebesitzer lässt seinen Hundehaufen liegen, und schon wird das pauschaliert.
Das wird sich auch in 100 Jahren (leider) nicht ändern. Aber man kann daran arbeiten!