Nachbarn in Frankreich ausgeraubt
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Urban
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Re: Nachbarn in Frankreich ausgeraubt
http://de.m.wikipedia.org/wiki/Diethylether
Starthilfe zB Startpilot reicht wohl auch aus zur Betäubung und das in einer praktischen Spraydose.
Muß mir unbedingt ne Dose kaufen damit ich dem Stellplatz Nachbarn wenn der Seine Drone auf mich hetzt betäuben und der Drohne berauben kann
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Starthilfe zB Startpilot reicht wohl auch aus zur Betäubung und das in einer praktischen Spraydose.
Muß mir unbedingt ne Dose kaufen damit ich dem Stellplatz Nachbarn wenn der Seine Drone auf mich hetzt betäuben und der Drohne berauben kann
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Arminius
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Re: Nachbarn in Frankreich ausgeraubt
Na dann will ich mal outen (in tiefster innerlicher Zerknirschtheit).
Es war im letzten Jahr auf der Rückfahrt von Griechenland Mitte Oktober.
In Colmar abends getankt und dann den völlig inakzeptablen örtlichen Stellplatz gesucht und gefunden.
Also weitergefahren. Es gibt ja in der Gegend genug Stellplätze. Aber es war Samstag Abend und das Wetter war schön. Also waren auch alle von mir angefahrenen Stellplätze rappel voll.
Ich wollte mich schon in das Industriegebiet von Selestat stellen aber da trieb sich zu viel Volk herum.
Das Navi bot mir noch den Wohnmobil Stellplatz Aire du Haut Koenigsbourg an, http://www.campercontact.de/campersite/detail/id/13902 . Ist zwar ein Autobahnrastplatz aber Anschauen schad ja nichts.
Der Platz machte einen guten Eindruck. Weit von den LKW entfernt, weitläufig und gut ausgeleuchtet. Außer mir standen noch 2 Womos dort und ein paar Kleintransporter.
Ich warf meine Bedenken wegen Autobahnrastplatz über Bord. Schließlich war es Nachsaison und nichts los.
Gegen 5:30 Uhr wurde ich wach weil das Wohnmobil wackelte (dank sensibler Sprinter Federung
).
Musste wohl der Wind gewesen sein, Jalousie hoch, gekuckt, kein Baum bewegte sich. Ein böser Verdacht kam auf. Nach vorn zur Fahertür und der Verdacht bestätigte sich. Man hatte versucht einzubrechen. Dank meiner Türsicherung sind sie aber nicht rein gekommen. Und das Wackeln kam weil sie mit ein wenig Gewalt versucht haben rein zu kommen.
Der materielle Schaden hielt sich in Grenzen (60€ für einen neuen Schließzylinder).
Der mentale Schaden über meine eigene Dösigkeit war viel größer. Boooaahh, hab ich mich geärgert.
Aber nicht nur wegen der Übernachtung auf dem Autobahnrastplatz sondern auch wegen meines schlechten Zeitmanagements. Ich war morgens in Florenz gestartet und bin eigentlich (ohne Not) viel zu viele Kilometer gefahren. Das hat wohl auch mein Urteilsvermögen etwas getrübt.
Dieses und andere hier im Forum beschriebenen Erlebnisse zeigen für mich eine neue Qualität der Kriminalität bei Womoreisen. Es ist schon längst nicht mehr auf die Hauptsaison beschränkt. Es kann mittlerweile zu jeder Reisezeit passieren.
Ach so, den Nonsens mit den Gasüberfällen vergesst mal ganz schnell.
Es war im letzten Jahr auf der Rückfahrt von Griechenland Mitte Oktober.
In Colmar abends getankt und dann den völlig inakzeptablen örtlichen Stellplatz gesucht und gefunden.
Also weitergefahren. Es gibt ja in der Gegend genug Stellplätze. Aber es war Samstag Abend und das Wetter war schön. Also waren auch alle von mir angefahrenen Stellplätze rappel voll.
Ich wollte mich schon in das Industriegebiet von Selestat stellen aber da trieb sich zu viel Volk herum.
Das Navi bot mir noch den Wohnmobil Stellplatz Aire du Haut Koenigsbourg an, http://www.campercontact.de/campersite/detail/id/13902 . Ist zwar ein Autobahnrastplatz aber Anschauen schad ja nichts.
Der Platz machte einen guten Eindruck. Weit von den LKW entfernt, weitläufig und gut ausgeleuchtet. Außer mir standen noch 2 Womos dort und ein paar Kleintransporter.
Ich warf meine Bedenken wegen Autobahnrastplatz über Bord. Schließlich war es Nachsaison und nichts los.
Gegen 5:30 Uhr wurde ich wach weil das Wohnmobil wackelte (dank sensibler Sprinter Federung
Musste wohl der Wind gewesen sein, Jalousie hoch, gekuckt, kein Baum bewegte sich. Ein böser Verdacht kam auf. Nach vorn zur Fahertür und der Verdacht bestätigte sich. Man hatte versucht einzubrechen. Dank meiner Türsicherung sind sie aber nicht rein gekommen. Und das Wackeln kam weil sie mit ein wenig Gewalt versucht haben rein zu kommen.
Der materielle Schaden hielt sich in Grenzen (60€ für einen neuen Schließzylinder).
Der mentale Schaden über meine eigene Dösigkeit war viel größer. Boooaahh, hab ich mich geärgert.
Aber nicht nur wegen der Übernachtung auf dem Autobahnrastplatz sondern auch wegen meines schlechten Zeitmanagements. Ich war morgens in Florenz gestartet und bin eigentlich (ohne Not) viel zu viele Kilometer gefahren. Das hat wohl auch mein Urteilsvermögen etwas getrübt.
Dieses und andere hier im Forum beschriebenen Erlebnisse zeigen für mich eine neue Qualität der Kriminalität bei Womoreisen. Es ist schon längst nicht mehr auf die Hauptsaison beschränkt. Es kann mittlerweile zu jeder Reisezeit passieren.
Ach so, den Nonsens mit den Gasüberfällen vergesst mal ganz schnell.
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rgk
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Re: Nachbarn in Frankreich ausgeraubt
camperfan hat geschrieben:
... und leider muß ich sagen, derjenige, der sich mit seinem WoMo auf diese altbekannten Räuberplätze (Autobahnrastplätze stellt) ist es selber Schuld. Seit Gründung unseres Forums sind diese Praktiken auch hier bekannt!
Das Böse ist immer und überall!
Außer man hat eine Alarmanlage mit automatischer Greif-und Festsetzungsvorrichtung:
http://wszene-pixs.de/mythumb.php?width=500&height=500&strech=0&img=i4739bgzjnk.jpg
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Zuletzt geändert von rgk am Sa 10. Jan 2015, 16:27, insgesamt 3-mal geändert.
Re: Nachbarn in Frankreich ausgeraubt
Ja, ein 70-kg-Rottweiler ist immer gut!
Aber was macht man des nachts nördlich von Mailand auf einem gesicherten (!) Stellplatz. wenn um ca. 01.30 Uhr eine Horde alkoholisierter Jugendlicher versucht, den deutschen Mobilen Hakenkreuze auf deren Mobil zu sprühen?
Richtig! Ich hole meine professionelle Jagdschleuder, und nach drei schreienden und am Boden liegenden "Besuchern" ist der Spuk nach ca. 10 Minuten zu Ende. Die anderen verlassen mit quietschenden Reifen das Gelände. Die herbei gerufene Polizei gratuliert zum beherzten Eingreifen und nimmt die drei Deliquenten gleich mit.
Alles gelogen? Hoffentlich brauche ich das alles nicht noch einmal...
Aber was macht man des nachts nördlich von Mailand auf einem gesicherten (!) Stellplatz. wenn um ca. 01.30 Uhr eine Horde alkoholisierter Jugendlicher versucht, den deutschen Mobilen Hakenkreuze auf deren Mobil zu sprühen?
Richtig! Ich hole meine professionelle Jagdschleuder, und nach drei schreienden und am Boden liegenden "Besuchern" ist der Spuk nach ca. 10 Minuten zu Ende. Die anderen verlassen mit quietschenden Reifen das Gelände. Die herbei gerufene Polizei gratuliert zum beherzten Eingreifen und nimmt die drei Deliquenten gleich mit.
Alles gelogen? Hoffentlich brauche ich das alles nicht noch einmal...
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diga
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Re: Nachbarn in Frankreich ausgeraubt
Für Frankreich gibt es explizit Reise- und Sicherheitswarnungen .
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laend ... 6bodyText1
Gruß Dieter
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laend ... 6bodyText1
Gruß Dieter
Re: Nachbarn in Frankreich ausgeraubt
Mary hat geschrieben:Hi
will nur allgemein warnen!
unsere Nachbarn sind am 19.12. in ihren Weihnachtsurlaub gefahren mit ihren noch neuen Charado Alkoven, Ziel Spanien!
Sie wollten drei Wochen bleiben, sind Anfänger gen Spanien!
Am 25.12. waren sie überraschend wieder zu Hause.
Wir wunderten uns.
Sie wurden in Frankreich auf einem Autorastplatz, wo er übernachtete mit k.O. Gas beteubt.
Fahrerhaustüren von untern Griff ausgehebelt, dadurch Zentralverriegelung auf und alles was greifbar war wurde mitgenommen. Sogar sein oller Jogginganzug.
Glück der Tresor wurde nicht gefunden, nur Handys und Klamotten weg, sowie der seelische Schock.
Geld Papiere waren im Tresor. Sein Portomonnaie unter seinem Kopfkissen. Personen blieben unversehrt.
Anzeige bei der Polizei und Abbruch der Reise folgten.
Ort war 40km hinter Lyon.
Ich hatte ihn vorher gewarnt vor Autoraststätten!!!
mobilen Gruß vom Tab
guten Abend,
so ich knüpfe an....
Nachbarn waren bei uns, haben das erzählt was sie selber wußten und mitbekamen ...
Isa, Geld war im Tresor und Papiere, das fanden die Räuber nicht, das war ihr Glück...
Sie fuhren nach Hause nach dem Überfall, weil die alle Sachen geklaut hatten,
bis auf ein paar dünne T-Shirts und ein paar Schlüpper na ja nicht so prickelnd bei dem Wetter !!!
Weiter:
Es sind nicht alle so erfahren und stecken es leicht weg, um dann nur nach einigen Frust eine Reise einfach weiter anzutreten, also fuhren sie nach Hause.
Was ER uns berichtet hatte so in etwa:
ja wir sind da etwas unbehelligt, haben Richtung Italien schon öfter auf Autoraststätten geschlafen, da ist nie was passiert.
Aber nun.... DAS passiert uns garantiert nicht nochmal !!! sagte er
Auf den Platz wo sie fuhren, standen schon noch drei weitere Wohnmobile, der Platz war sehr weitläufig, eine Tanke daneben und sehr hell ausgeleuchtet.
Da haben wir gedacht, wenn dort schon einige Womos stehen und so hell, dann ist alles easy!
Legten uns Abends schlafen und wurden statt um 5 Uhr, erst um halb neun wach mit einem ekeligem Gefühl.
Wir fühlten uns kotz übel, total schläfrig, brennende Augen und erst da merkten wir was los ist.
Rolladen hoch, da stand kein anderes Womo mehr, wir wissen nicht ob die einfach weiter fuhren ??
Dann sind wir halb nackig raus und haben auf dem Parkplatz rumgeschrien um Hilfe und konnten dann über ein fremdes Telefon
die Polizei rufen. Als die kamen, gleich mehrere Wagen, nahmen die Fingerabdrücke und alles wurde aufgenommen.
Und die Polizei erst zeigte mir wo die reinkamen. Das habe ich noch nicht mal gesehen....
Unter den Griffmulden wurde offenbar die Zentralverriegelung ausgehebelt vom Fahrerhaus.
Wir merkten nichts und wurden auch nicht wach, wobei SIE extra betonte, dass sie sonst immer jedes Geräusch hört und einen leichten Schlaf hat.
Ich fragte woher sie wissen warum sie so tief schliefen? Sagte ER
Und ein Polizist meinte, sie sind offenbar mit Gas betäubt worden, welches mit einem kleinen Gummischlauch eingeleitet wurde.
Nun nennt unser Nachbar das als Laie natürlich K.O. Gas. weil es ihn vermutlich betäubt hat.
Mehr weiß er nicht. *schaulterzuck*
Der materielle Schaden hält sich in Grenzen, Klamotten weg, Handys weg, eine Tasche ohne wichtigen Inhalt weg.
Aber SIE fühlte sich sehr schlecht und angegriffen, seelisch total daneben.
Sie haben es jetzt halbwegs überwunden, müssen aber hier noch mal zur Polizei und alles melden und davor wird ihr jetzt schon übel.
So für einige Fragende:
nein sie haben bis jetzt noch keine Zusatzschlösser, keine extra Sicherungen im Fahrerhaus, das Womo wird demnächst ausgerüstet, sagte ER heute
ER sagte noch: Ja, wir lassen uns nicht entmutigen, werden weiter Womo fahren, haben sonst so großen Spaß daran, aber werden es in zukunft besser machen und vorsichtiger sein.
Das war es auch schon, für alle, die nun sagen, selber Schuld oder Anfänger Pech oder oder....
Dann sage ich nur, seid nicht so schadenfroh ......
Für alle die meinen *Winterlochfüller* nun ich hätte es auch für mich behalten können, dann wäre niemand gewarnd, diesen Thread gäbe es nicht,
aber bin der Meinung auch hier gibt es Anfänger. Ihr müßt nich immer von euch ausgehen, jeder sammelt seine Erfahrung mit den Jahren.
Ich habe nicht erwartet, dass nun alle zustimmen zu einem Beitrag der mit Wohnmobilüberfällen zu tun hat.
gebe nur das wieder was ich heute noch erfahren habe, so verstanden habe und hoffe nur für jeden,
dass es nicht passiert in Zukunft egal wo.
Fazit, ob das mit dem Gas nun ein Märchen ist oder nicht, werden wir wohl nie erfahren! Ob die Polizisten es den Geschädigten in den Mund legen fürs Protokoll,
selbst daraus bin ich nicht schlau geworden???!!!. Aber irgendwas muß es doch geben, dass immer wieder diese Schilderungen aufkommen.
Von Luftbestäubung fällt ein Mensch nicht in Tiefschlaf !!! meine ich?
Meine Nachbarn sind liebe Leute und wir sind froh, dass sie zuversichtlich sind.
Viel Spaß noch beim weiterdiskutieren.
Wenn einer was nicht verstanden hat, weil ich es evt. nicht richtig rüber brachte, dann bitte Fragen stellen.
Bin keine Schriftstellerin
Gruß Mary
P.S.
ER sagte immer wieder grübelnd, dass er sich wunderte, warum die anderen Womos schon wegwaren und sprach eine Vermutung aus, ob es wohl
Lockwomos geben könnte? wo die Diebe drin sitzen und eigentlich nur auf ihre Opfer warten ? als vorgetäuschte Gleichgesinnte???
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Lira
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Re: Nachbarn in Frankreich ausgeraubt
Tja. Komische Sache. Wie hat denn das Wohnmobil von innen ausgesehen, war da irgendwas verwüstet?
Also ich kenne das von den Einbrüchen bei mir so - da war ich aber im Wohnmobil allerdings nicht "daheim":
Alle Sitzpolster hoch, alle Stauräume geöffnet, alles rausgeworfen, was man nicht mitnehmen wollte. Dann die Oberschränke, selbes Prozedere - mit dem Arm rein und alles rausgeworfen, das dann auf Polster und Boden fällt. Dasselbe in den Küchenschränken. Also ein heilloses Durcheinander. Als wir in La Maddalena zusammen mit italienischen Freunden aufgebrochen wurden, und sie in deren Wohnmobil nichts Brauchbares fanden - haben sie auch noch Konservendosen mit geschälten Tomaten etc. aufgemacht und über die ganzen Kleidungsstücke, Handtücher, Porzellan, alles das was am Boden lag, verteilt. Marta schrie damals 3 Minuten auf einem Ton, als sie die (dann unverschlossene Aufbautüre)geöffnet hatte. Diesen Anblick habe ich nie vergessen.
Dass diese Täter Kleidungsstücke mitnahmen, ist schon einigermaßen außergewöhnlich. Oder die verramschen das zum Kilopreis, weil sie nichts anderes gefunden hatten. Ob Gas oder nicht Gas - dazu kann und möchte ich mich nicht äußern, da gäbe es diese und jene Betrachtungsweise und ich bin froh, dass mir wenigstens DAS bisher erspart blieb. Übrigens habe ich auch Geldbeutel mit im Bett.... immer.
Übrigens - dieses Einstauben des gesamten Wohnmobils mit der Fingerabdrucksmasse - kenne ich auch. Üble Sache das. Und überflüssig wie ein Kropf. Bis wir von Oslo dann daheim in Tønsberg waren, war auch schon das Protokoll der Polizei da, dass das Verfahren eingestellt sei. Der ganze Dreck also völlig für die Katz
Deinen Nachbarn gutes Verdauen, ich hätte (wiederhole mich) die Tour trotzdem nicht abgebrochen, noch wenn "nur" Kleidung und Mobiltelefone fehlten - aber naja. Ist halt Geschmackssache.
Und das mit der Anzeige in D bei der Polizei habe ich gestern (wegen meiner geklauten Fahrräder vom Radträger Anfang Dezember) auch gemeldet. Ist eine Formsache, mehr nicht, da muss man keine Gefühle ausleben dafür. Wunderte mich bloss, dass ich das vor drei Jahren beim Bruch in Oslo nicht brauchte, da hat die gleiche Inhaltsversicherung die abhanden gekommenen Gegenstände übernommen.....
Übergriffsfreie Reisen wünsche ich allen!
Also ich kenne das von den Einbrüchen bei mir so - da war ich aber im Wohnmobil allerdings nicht "daheim":
Alle Sitzpolster hoch, alle Stauräume geöffnet, alles rausgeworfen, was man nicht mitnehmen wollte. Dann die Oberschränke, selbes Prozedere - mit dem Arm rein und alles rausgeworfen, das dann auf Polster und Boden fällt. Dasselbe in den Küchenschränken. Also ein heilloses Durcheinander. Als wir in La Maddalena zusammen mit italienischen Freunden aufgebrochen wurden, und sie in deren Wohnmobil nichts Brauchbares fanden - haben sie auch noch Konservendosen mit geschälten Tomaten etc. aufgemacht und über die ganzen Kleidungsstücke, Handtücher, Porzellan, alles das was am Boden lag, verteilt. Marta schrie damals 3 Minuten auf einem Ton, als sie die (dann unverschlossene Aufbautüre)geöffnet hatte. Diesen Anblick habe ich nie vergessen.
Dass diese Täter Kleidungsstücke mitnahmen, ist schon einigermaßen außergewöhnlich. Oder die verramschen das zum Kilopreis, weil sie nichts anderes gefunden hatten. Ob Gas oder nicht Gas - dazu kann und möchte ich mich nicht äußern, da gäbe es diese und jene Betrachtungsweise und ich bin froh, dass mir wenigstens DAS bisher erspart blieb. Übrigens habe ich auch Geldbeutel mit im Bett.... immer.
Übrigens - dieses Einstauben des gesamten Wohnmobils mit der Fingerabdrucksmasse - kenne ich auch. Üble Sache das. Und überflüssig wie ein Kropf. Bis wir von Oslo dann daheim in Tønsberg waren, war auch schon das Protokoll der Polizei da, dass das Verfahren eingestellt sei. Der ganze Dreck also völlig für die Katz
Deinen Nachbarn gutes Verdauen, ich hätte (wiederhole mich) die Tour trotzdem nicht abgebrochen, noch wenn "nur" Kleidung und Mobiltelefone fehlten - aber naja. Ist halt Geschmackssache.
Und das mit der Anzeige in D bei der Polizei habe ich gestern (wegen meiner geklauten Fahrräder vom Radträger Anfang Dezember) auch gemeldet. Ist eine Formsache, mehr nicht, da muss man keine Gefühle ausleben dafür. Wunderte mich bloss, dass ich das vor drei Jahren beim Bruch in Oslo nicht brauchte, da hat die gleiche Inhaltsversicherung die abhanden gekommenen Gegenstände übernommen.....
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camperfan
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Re: Nachbarn in Frankreich ausgeraubt
Man muß es vermutlich (bitte nicht) erst selbst einmal miterlebt haben, um wirklich mitreden zu können.
Ich warf dieses Thema letztens in der Kafferunde unter meine Feuerwehrkollegen und es kam die Antwort, man könne sich diese Art des Betäubens vorstellen, hierbei ist nicht unbedingt die Menge sondern die Dosis ausschalggebend.
Ich glaube, ich frage einmal unseren leitenden Notarzt, der ist bezgl. Narkose bewandert, der kann mir dann sagen, welches Gas und wieviel LKW Ladungen für ein WoMo reichen.
Das Thema Narkosegas reißt die WoMobilisten immer hinter dem Ofen vor
Ich warf dieses Thema letztens in der Kafferunde unter meine Feuerwehrkollegen und es kam die Antwort, man könne sich diese Art des Betäubens vorstellen, hierbei ist nicht unbedingt die Menge sondern die Dosis ausschalggebend.
Ich glaube, ich frage einmal unseren leitenden Notarzt, der ist bezgl. Narkose bewandert, der kann mir dann sagen, welches Gas und wieviel LKW Ladungen für ein WoMo reichen.
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Re: Nachbarn in Frankreich ausgeraubt
@ Urban
...dann vergewissere dich, das nicht ich es bin mit meiner Drohne.
Ich würde kleine Lachgasbomben über dir abwerfen...

...dann vergewissere dich, das nicht ich es bin mit meiner Drohne.
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Urban
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Re: Nachbarn in Frankreich ausgeraubt
Wie willst Du denn Start Pilot betäubt ne Drohe steuern???
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