Re: Kleiner Reisebericht Südnorwegen Juli 2013
Verfasst: Fr 26. Jul 2013, 20:20
Regen prasselt nach wie vor aufs Dach, mal mehr, mal weniger.
Gegen 10.00h am Vormittag fahren wir über die Brücken und auf die Insel mit den vielen Vogelpopulationen - Runde. Kommen bald am einfachen, aber schön gelegenen Campingplatz an – und bezahlen für eine Nacht. Incl. Strom zahlen wir für zwei Personen + Wohnmobil in erster Reihe 190NOK, können ein Brot erstehen, vespern, ziehen uns an und gehen in einer Regenpause los – hinauf in Richtung Vogelfelsen. Zunächst ist der Aufstiegsweg sogar teilweise geteert, aber dann kommt Matsch-Patsch. Zum Glück sind wir - trotz Packen für den Sommerurlaub - gut ausgestattet
Der Aufstieg tut gut und wir „genießen“ die frische raue Nordseeluft, das „Hinauf, Hinauf“.
Immer wieder regnet es – die Kapuzen sind weit ins Gesicht gezogen, viel sieht man nicht, hört man nicht, hauptsächlich das Prasseln des Regens auf die Wetterjacken.
Plötzlich entdecken wir sie – sie sitzen im Gras, in den Gräsern und lauern schier auf uns – die norwegischen Kampfschafe!!! Ich liiiiiiebe ja Schafe und kann mich gar nicht sattsehen an den verschiedenen Gesichtern, nicht satthören an dem verschiedenen Geblöke in den verschiedenen Nuancen und Stimmlagen.
Die Vögel geraten angesichts der hier präsenten verschiedenen Schafen völlig in den Hintergrund (für mich).
Nach über zwei Stunden – wir sind genug herumgegangen, im Dreck und Regen und Wind und Sturm von einem Stein zum anderen gesprungen, nah am Abgrund, näher am Bewuchs, wäre es nicht tatsächlich patschnass gewesen, hätte ich vorgeschlagen, den wilden Abstieg nach unten bis zum eigentlichen Vogelfelsen zu machen. Als nächstes gibt es eine kleine Schafs-Schau. Jedes ist anders, jedes hat einen anderen Blick, Charakter, ein anderes Blöken, ich sollte mir Gedanken über meine weitere berufliche Tätigkeit machen - ich weiss
Gegen 10.00h am Vormittag fahren wir über die Brücken und auf die Insel mit den vielen Vogelpopulationen - Runde. Kommen bald am einfachen, aber schön gelegenen Campingplatz an – und bezahlen für eine Nacht. Incl. Strom zahlen wir für zwei Personen + Wohnmobil in erster Reihe 190NOK, können ein Brot erstehen, vespern, ziehen uns an und gehen in einer Regenpause los – hinauf in Richtung Vogelfelsen. Zunächst ist der Aufstiegsweg sogar teilweise geteert, aber dann kommt Matsch-Patsch. Zum Glück sind wir - trotz Packen für den Sommerurlaub - gut ausgestattet
Immer wieder regnet es – die Kapuzen sind weit ins Gesicht gezogen, viel sieht man nicht, hört man nicht, hauptsächlich das Prasseln des Regens auf die Wetterjacken.
Plötzlich entdecken wir sie – sie sitzen im Gras, in den Gräsern und lauern schier auf uns – die norwegischen Kampfschafe!!! Ich liiiiiiebe ja Schafe und kann mich gar nicht sattsehen an den verschiedenen Gesichtern, nicht satthören an dem verschiedenen Geblöke in den verschiedenen Nuancen und Stimmlagen.
Die Vögel geraten angesichts der hier präsenten verschiedenen Schafen völlig in den Hintergrund (für mich).
Nach über zwei Stunden – wir sind genug herumgegangen, im Dreck und Regen und Wind und Sturm von einem Stein zum anderen gesprungen, nah am Abgrund, näher am Bewuchs, wäre es nicht tatsächlich patschnass gewesen, hätte ich vorgeschlagen, den wilden Abstieg nach unten bis zum eigentlichen Vogelfelsen zu machen. Als nächstes gibt es eine kleine Schafs-Schau. Jedes ist anders, jedes hat einen anderen Blick, Charakter, ein anderes Blöken, ich sollte mir Gedanken über meine weitere berufliche Tätigkeit machen - ich weiss