Re: bin mal neugierig ...
Verfasst: Di 29. Mär 2011, 14:54
...und ich bin überrascht,
über die ziemlich eindeutigen Reaktionen (mit einigen Ausnahmen). Unsere Tochter ist zwar noch nicht im Führerscheinalter, aber wenn das Thema aktuell wird (so in zwei - drei Jahren) werde ich alles dran setzten, dass sie Fahrpraxis auch im Womo bekommt - um natürlich auch mal selbst damit auf große Tour zu gehen!
Wir gehen seit vielen Jahren zusammen auf Reisen, da ist für mich völlig klar, dass das Womo auch für Sie uneingeschränkt zur Verfügung steht (vorausgesetzt es bleibt im Gegenzug ein anderes Auto als Ersatz da - das Womo ist unser "Zweit"-wagen). Sie kennt sich mit der Bedienung (das Fahrerhaus mal abgesehen) genauso aus, ihre und unsere persönlichen Dinge sind im Womo (daher auch kein Verleih an "Fremde" - der Aufwand zum Ausräumen wäre zu groß) und sie betrachtet es sicher als ein Stück "Heimat". Ich sehe also keinerlei Grund, "Kinder" nicht als gleichberechtigte Familienmitglieder zu sehen, auch wenn sie "erwachsen" sind. Ein Womo, ebenso ein PKW, ist für uns ein Mittel zum Zweck - also zum Reisen, Wohnen, Fahren usw.. Das heißt jetzt aber nicht, das wir sorglos damit umgehen. Unsere Autos werden im Sinne des Werterhaltes gepflegt, aber emotional geht die Bindung daran nicht soweit, dass wir sie nicht "aus der Hand" geben würden. Beim Neuerwerb unseres PKW vor einigen Tagen haben wir gleich zu Beginn darauf geachtet, dass die Versicherung ohne Aufschlag auch die künftige Fahranfängerin uneingeschränkt einschließt (ebenso wie andere Fahrer im Alter von 23 - 69 (!) Jahre). Dass das nicht ganz ohne Schrammen abgeht ist uns bewusst (wir haben es ja auch mal lernen müssen).
Fahrzeuge sind im schlimmsten Fall austauschbar - Kinder nicht!
Lasst also Milde walten - ein Womo ist auch nur ein Auto - mehr nicht!
Grüße in die Runde
Tourist
über die ziemlich eindeutigen Reaktionen (mit einigen Ausnahmen). Unsere Tochter ist zwar noch nicht im Führerscheinalter, aber wenn das Thema aktuell wird (so in zwei - drei Jahren) werde ich alles dran setzten, dass sie Fahrpraxis auch im Womo bekommt - um natürlich auch mal selbst damit auf große Tour zu gehen!
Wir gehen seit vielen Jahren zusammen auf Reisen, da ist für mich völlig klar, dass das Womo auch für Sie uneingeschränkt zur Verfügung steht (vorausgesetzt es bleibt im Gegenzug ein anderes Auto als Ersatz da - das Womo ist unser "Zweit"-wagen). Sie kennt sich mit der Bedienung (das Fahrerhaus mal abgesehen) genauso aus, ihre und unsere persönlichen Dinge sind im Womo (daher auch kein Verleih an "Fremde" - der Aufwand zum Ausräumen wäre zu groß) und sie betrachtet es sicher als ein Stück "Heimat". Ich sehe also keinerlei Grund, "Kinder" nicht als gleichberechtigte Familienmitglieder zu sehen, auch wenn sie "erwachsen" sind. Ein Womo, ebenso ein PKW, ist für uns ein Mittel zum Zweck - also zum Reisen, Wohnen, Fahren usw.. Das heißt jetzt aber nicht, das wir sorglos damit umgehen. Unsere Autos werden im Sinne des Werterhaltes gepflegt, aber emotional geht die Bindung daran nicht soweit, dass wir sie nicht "aus der Hand" geben würden. Beim Neuerwerb unseres PKW vor einigen Tagen haben wir gleich zu Beginn darauf geachtet, dass die Versicherung ohne Aufschlag auch die künftige Fahranfängerin uneingeschränkt einschließt (ebenso wie andere Fahrer im Alter von 23 - 69 (!) Jahre). Dass das nicht ganz ohne Schrammen abgeht ist uns bewusst (wir haben es ja auch mal lernen müssen).
Fahrzeuge sind im schlimmsten Fall austauschbar - Kinder nicht!
Lasst also Milde walten - ein Womo ist auch nur ein Auto - mehr nicht!
Grüße in die Runde
Tourist