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Holger-Jens hat geschrieben:Ein Amerikaner und eien Deutscher streiten sich um nationale Errungenschaften. Der Amerikaner zum Deutschen: "We have Obama, Stevie Wonder, Bop Hope and Johnny Cash." Der Deutsche: "We have Angela Merkel, no Wonder, no Hope, no Cash."
Mal abgesehen vom Sex - Frauen nerven im Bett. Wenn ich von der Erotik einmal absehe, haben mir Frauen im Bett nichts als Ärger eingebracht. Mit Wehmut denke ich manchmal an die Teenagerzeiten zurück, in denen ich entweder allein und entspannt die Nachtruhe genoß oder nur vorübergehend mit einer Frau das Bett aufsuchte. Die Probleme fingen erst so mit Anfang zwanzig an, als man das Nachtlager "wie Mann und Frau" teilte, sprich: vom Einschlafen bis zum Aufstehen. Hieraus muß ich eine ganz bittere Bilanz ziehen.
"Nächte des Grauens" ist noch untertrieben. Am Tage durchaus abgeklärte, zupackende und moderne Frauen mutieren angesichts von Federkern und Daune ausnahmslos zu verwöhnten, lebensuntüchtigen, egoistischen Zicken. Wie ich jetzt an einigen Beispielen schlüssig beweisen werde.
Beginnen wir mit dem unerfreulichen Thema "Mücken". Vorweg muß ich sagen, daß ich im Sommer grundsätzlich ganz gern neben einer Frau liege, weil ich dann von Stechmücken verschont bleibe. Die stürzen sich immer auf meine Partnerin. Das ist bitter, tut mir persönlich auch wirklich leid, ist aber noch lange kein Grund, mich grob wachzujammern: "Ich bin völlig zerstochen". Mit einer Stimme, die im Grenzbereich zwischen Hysterie und Nervenzusammenbruch moduliert. Der Auftrag an mich, dem männlichen "Sicherheitsbeamten", ist klar: "Steh auf und geh Mücken jagen". Ich weiß nicht, warum Frauen selbst keine Mücken jagen. Warum sie im Bett liegend den Späher machen, auf schwarze Punkte an der Decke deuten und "Da!" rufen. Ich weiß vor allem nicht, weshalb ich immer wieder gähnend, mit zerzaustem Haar und einer zusammengerollten Zeitung auf der Matratze stehe und auf Zuruf Tiere totschlage.
Sex... am liebsten in der Löffelchen-Stellung. Ich liebe diese Schlafposition, weil sie mich in dem Grundvertrauen in die Richtigkeit meines Daseins bestärkt. Nun gibt es aber zahlreiche Frauen, die sich anfangs sehr anschmiegsam geben und leidenschaftlich "löffeln", sich aber, wenn es um die endgültige Schlafposition geht, als sehr hartleibig erweisen. Sie stoßen sich mit der einen Hand von mir los, ergreifen mit der anderen Hand die eigene Bettdecke und verteidigen dieses Refugium mit erbitterter Gegenwehr. Und ich muß geduldig warten, bis die Meine-Decke-gehört-mir-Autistin endlich in den Schlaf gesunken ist und ich beginnen kann, vorsichtig robbend, verlorenes Terrain zurückzugewinnen. Wenn ich dann, nunmehr halbherzig löffelnd, in tiefen Schlaf gesunken bin, kommt häufig schnell die nächste Gemeinheit. Ein brutaler Stoß, meist mit dem Ellbogen ausgeführt, trifft mich in die Seite. Ich schrecke hoch und höre eine schneidende Stimme: "Du schnarchst!". So was würde ich nie tun. Ich finde es bezaubernd, wenn sie im Schlaf redet oder ein bißchen vor sich hin blubbert. Nie würde ich mit dem Ellbogen stoßen. Aber Frauen ist es ja egal, ob man frühmorgens einen wichtigen Termin hat. Nach der Tat sinken sie umgehend wieder in den Tiefschlaf, und ich liege mit tellergroßen Augen in der Dunkelheit und finde keine Ruhe.
Grauenhaft ist auch eine andere Variante der körperlichen Attacke. Da liegt man wohlig unter seiner Decke und ist am Wegnicken und dann kommen sie: kalt, eiskalt. Gefrorene Frauenfüße schieben sich langsam und unaufhaltsam zwischen die männlichen Schenkel. Dort sollen sie gewärmt werden. Der Mann zuckt zurück, windet sich, versucht die Flucht, aber die weichen Gletscher unter der Decke sind stärker. Alle Frauen haben kalte Füße! Alle! Und sie kennen kein Erbarmen. Stumm, aber fordernd kommen sie in der Nacht gekrochen und saugen Körperwärme im Gigawatt-Bereich ab. Schrecklich!
Manchmal geben sie aber auch dann keine Ruhe, wenn man ihre Permafrost-Füße enteist, das Schnarchen eingestellt und dem Löffeln entsagt hat. Denn dann haben sie was gehört. "Da ist doch jemand", raunen sie, "Da hat doch was geknackt" oder "Hörst du diese komischen Geräusche?" Die Botschaft ist erneut glasklar: Mann, pack dir einen hölzernen Kleiderbügel oder sonst eine behelfsmäßige Waffe, wag dich in die dunkle Wohnung und vertreib den Einbrecher, so du einen findest. Klar, daß jeder Mann dem tiefverwurzelten Instinkt zum Schutze der Sippe folgt und in Socken und Unterhosen wie ein Depp im Dunklen umherstolpert. Um dann frierend und unverrichteter Dinge wieder zur (natürlich tiefschlafenden) Partnerin zurückzukehren.
Wer meint, mit dem Morgengrauen sei der Ärger ausgestanden, irrt! Wie in einem Horrorfilm, der scheinbar seinen gruseligen Höhepunkt erreicht hat und dann noch mal entsetzlich zuschlägt: Die Rede ist von unterschiedlichen Schlaf- und Wachrhythmen. Ich arbeite eben bis in die frühen Morgenstunden und stehe folgerichtig nicht gerademit den Hühnern auf. Kein Problem für den Alleinschläfer. Was aber soll ich mit einer Frau machen, die morgens um siebenkerzengerade nachfedernd im Bett sitzt, Langeweile hat, sich laut und vernehmlich reckt, gähnt, räuspert, aufdringlichen Körperkontakt sucht und am Ende gar flüssige Konversation fordert? Nachdem ich blutsaugende Insekten zur Strecke brachte, zum Dank dafür Ellbogen-Checks kassierte und unter die eigene kalte Bettdecke verbannt wurde.
Nach all dem reichte es mir irgendwann. Und zwar richtig. Eines frühen Morgens wurde ich durch die Frage: "Kannst du auch nichtmehr schlafen?" geweckt und herrschte die Frau neben mir rüde an: "Halt die Klappe und mach Frühstück!" Kurz danach fiel die Wohnungstür krachend ins Schloß, und ich mußte mir das Frühstück selbst machen.
Gibt es keine Hoffnung? Doch, die gibt es!!! Ich habe - nun ja - jemanden kennengelernt. Und die ist anders! Sie ist anschmiegsam und kuschelt exzessiv. Ich darf in ihrer und Gegenwart ausgiebig schnarchen. Wenn sie Geräusche hört, schaut sie selber nach dem Rechten. Mücken bringt sie mit geschickten Schlägen eigenhändig zur Strecke, und sie hat niemals kalte Füße. Gut, sie ist vielleicht ein bißchen verspielt.
Die Mafia führt Windows XP ein. Nur eine Ortsgruppe arbeitet weiter mit Linux.
Der Pate lässt den Ortsgruppen-Chef zu sich rufen:
"Wir sind hier im zehnten Stock. Wenn du bei Linux bleibst, fliegst du aus dem Fenster."
Der Linux-Mann erklärt sich sofort bereit auf XP umzusteigen.
Der Pate: "Warum denn nicht gleich so?"
Die Antwort: "Du bist der erste, der mir einen guten Grund nennen konnte, Windows XP einzusetzen."
Im Ministerium wird Feueralarm geprobt.
Als die Sirene ertönt, stürmen sämtliche Beamte ins Freie.
Die Zeit, die gestoppt wird, ergibt: drei Minuten und achtzehn Sekunden.
Das ist ein zufriedenstellendes Ergebnis. Doch interessehalber stoppt der Leiter der Feuerwehr auch die Zeit, als der Sekundenzeiger auf den Büroschluss springt. Wieder ist das Gebäude im Nu leer.
Diesmal jedoch in genau zwei Minuten und fünf Sekunden.
Fritzchen kommt ins Schlafzimmer und sieht, wie Mami stöhnend auf Papa reitet. "Was macht ihr denn da?"
Mama antwortet: "Ich massiere Papa gerade den Bauch weg!"
Meint Fritzchen: "Das bringt doch nichts! Jeden Donnerstag kommt die Nachbarin und bläst ihn wieder auf!" http://www.smilietown.de/smilies/sexy/sexy_141.gif
Ein Mann in einem Heißluftballon hat die Orientierung verloren. Er reduziert seine Höhe. Schließlich kommt er in Rufweite an einen Wanderer heran:
"Entschuldigung, können Sie mir helfen? Ich habe einem Freund versprochen, ihn in einer halben Stunde abzuholen, weiß aber nicht, wo ich mich jetzt befinde."
Der Spaziergänger: "Sie befinden sich in einem Heißluftballon. Ihre Position ist zwischen 40 und 42 Grad nördlicher Breite, und zwischen 58 und 60 Grad westlicher Länge."
"Sie sind sicher ein Ingenieur", sagt der Ballonfahrer. "Bin ich", antwortet der Mann. "Aber wie kommen Sie darauf?"
"Ganz einfach: Alles, was Sie mir gesagt haben, ist technisch korrekt. Aber ich habe keine Ahnung, was ich mit Ihren Informationen anfangen soll, und ich weiß immer noch nicht, wo ich eigentlich bin."
Der Ingenieur beschließt, es dem Ballonfahrer mit gleicher Münze heimzuzahlen. "Lassen Sie mich auch raten: Sie sind ein Projekt-Manager."
"Bin ich", antwortet der Ballonfahrer. "Wie sind Sie so schnell darauf gekommen?"
"Auch ganz einfach: Sie wissen nicht, wo Sie sind und wohin Sie gehen. Sie haben ein Versprechen gegeben, haben aber keine Ahnung, wie Sie es einlösen sollen, und erwarten, dass ich das Problem für Sie löse. Tatsache ist, dass Sie sich in exakt derselben Position befinden, in der Sie vorher waren - aber irgendwie ist jetzt alles meine Schuld."
Daniela ist beim Schlittschuhlaufen in den
Bagersee eingebrochen und versucht , sich aus dem
Eisloch zu befreien . Da kommt ihre Freundin hinzu
. "Bist du eingebrochen ?", ruft sie entsetzt . "
Ach was ",sagt Daniela bissig , "der Winter hat
mich beim Baden überrascht !"http://www.comicguide.net/images/smilies/schwimmen.gif
Der junge Markus vom Land kam zum ersten Mal nach Berlin, um dort zu leben. Er mietete sich eine Wohnung in einem Hochhaus.
Als er am Briefkasten gerade seinen Namen anbringen will, erschien aus der gegenüberliegenden Tür eine sexy junge Dame, nur mit einem Morgenmantel bekleidet. Er grinste sie an und die beiden begannen eine Unterhaltung.
Während sie miteinander sprachen, verrutschte ihr Morgenmantel und es war klar, dass sie nichts darunter trug. Der arme Markus wurde ganz nervös und versuchte krampfhaft, Augenkontakt zu behalten. Nach ein paar Minuten legte sie ihre Hand auf seinen Arm und sagte:
"Lass uns in meine Wohnung gehen, ich höre jemand kommen..."
Er ging mit ihr in ihre Wohnung, und nachdem sie die Tür zugemacht hatte, streifte sie ihren Morgenmantel herab.
Jetzt stand sie vollkommen nackt vor ihm und schnurrte: "Was glaubst Du ist das Beste an mir?"
Der schüchterne Markus stotterte, schluckte ein paar Mal und sagte dann: "Es müssen Deine Ohren sein!"
Sie staunte: "Warum meine Ohren? Schau Dir mal diese Brüste an! Sie sind voll, hängen kein bisschen und sind 100% natürlich.
Mein Hintern ist fest und ich habe keine Cellulitis. Schau Dir meine Haut an, weich und sanft !
Warum um alles in der Welt glaubst Du meine Ohren wären mein bestes Körperteil?"
Markus schluckte wieder ein paar Mal bevor er antwortete: "Draußen, als Du sagtest, Du hörst jemand kommen - das war ich..."