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Mobile Freiheit • Gletscher und der Winter 2012/13 - Seite 3
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Re: Gletscher und der Winter 2012/13

Verfasst: Di 28. Mai 2013, 11:33
von garibaldi
MatthiasG hat geschrieben:
sondern die möglichen Auswirkungen auf unser Leben. Was ist zum Beispiel mit New York City, wenn der Meeresspiegel um 2 Meter steigt?

vollkommen richtig, das ist dramtisch, nur wird sich die Natur nicht darum scheren. Da sowas auch nicht von heute auf morgen geschieht werden sich die Amis was einfallen lassen und viele andere auch. Der Mensch dominiert diesen Planeten nicht, weil er hilflos zugesehen hat, wie die Natur sich verändert, zum Vorteil, wie auch zum Nachteil.
Den Amis fällt vielleicht noch was ein, den Insulanern auf den Südseeatollen dürfte das schwer fallen. Wo gar kein Land mehr ist, kann man wohl nicht mehr viel machen.
MatthiasG hat geschrieben: Naja, die NASA betreibt eine Menge Satelliten und hat auch ein riesiges Rechenzentrum, schon aus den o.G. Gefahren.
Was die NASA mit ihren Aufzeichnungen (Aufzeichnungen sind übrigens noch keine Forschung!) bezweckt, darüber lässt sich streiten. Aber selbst die NASA kann die Klimaerwärmung nicht mehr leugnen, auch wenn sie es noch so gern täte. Gerade hat übrigens der Chef-Klimaforscher der NASA das Handtuch geworfen. Warum wohl? Gut der Mann neigt offenbar zu Übertreibungen, aber im Kern hat er Recht: http://www.readers-edition.de/2013/04/0 ... -der-nasa/
MatthiasG hat geschrieben: Klar hat man schon vor 150 Jahren die Temperaturen gemessen und das bestimmt auch sehr präzise, keine Frage, nur leider an sehr wenigen Stellen und aus so wenigen Daten ein Klimamodell berechnen zu wollen, halte ich für gelinde gesagt anmaßend.
Dabei übergehst Du die Tatsache, dass im Laufe der 150 Jahre der Stand nicht geblieben ist wie damals. Es gibt immerhin seit Jahrzehnten wirklich ein weltumspannendes Netz von Wetterstationen etc. sogar in der Antarktis. Die sind doch nicht alle blind.
MatthiasG hat geschrieben: CO² ist ein Spurengas und hat mit Sicherheit nichts mit dem Klimawandel zu tun, sein Anteil in der Atmosphäre beträgt 0,00x %! Da ist die Entfernung zu Sonne schon eine ganz andere Hausnummer und//oder deren Aktivität.
Dazu hat megamechanics schon einiges geschrieben. Ergänzend wäre noch anzumerken, dass es praktisch keine ernst zu nehmenden Klimaforscher mehr gibt, die an dem Zusammenhang zwischen menschengemachtem CO² und der Erderwärmung zweifeln. Sind die alle von den Grünen bestochen, weltweit?

MatthiasG hat geschrieben: Die "niedlichen" Eisbären finden den Klimawandel toll, deren population ist noch nie so hoch gewesen, seit die mal jemand vor 40 Jahren zum ersten mal gezählt hat.
Ein kühne These! Die Eisbärenpopulation hat zugenommen, als man sie unter Schutz gestellt hat. Das ist aber "Schnee von gestern" Inzwischen sieht die Lage ganz anders aus: http://www.skepticalscience.com/arg_Eis ... ermung.htm
Dass die Eisbärenpopulation mit dem Rückgang des Polareises korreliert, ist weitestgehend unbestritten, und Forschungen zeigen, dass man die Eisbärenpolpulation nur mit einer Reduktion der Treibhausgase sichern kann: http://www.nature.com/nature/journal/v4 ... 09653.html