Oktober-November 2009 - Sardinien - in Echtzeit!!
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Lira
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Re: Oktober-November 2009 - Sardinien - in Echtzeit!!
en, Noch ein paar ...
Solche vulkanischen Tätigkeiten faszinieren mich immer ungemein und lassen den kleinen Menschen bewusst werden, wie winzig klein er auf der Erde wirklich ist. Leider haben nicht alle dieser Spezies dieses Bewusstsein, ich denke, es könnte die Geschicke der Menschheit mehr lenken als der zumeist vorherrschende Grössenwahn Einzelner, die auch noch zu allem Überfluss an den "Hebeln" sitzen....
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Lira
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Re: Oktober-November 2009 - Sardinien - in Echtzeit!!
Und weiter gehts
Der begonnene und scheinbar nie vollendete Monumentalbau des Thermalbades, für den auch die heissen Quellen gefasst wurden.
Wer sich DARAN wohl alles eine goldene Nase verdient hat ...
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Lira
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Re: Oktober-November 2009 - Sardinien - in Echtzeit!!
Und weiter gehts ...
Die Bilder sind übrigens während der Fahrt "aus der linken Hand" entstanden, daher so schief
Wir hatten eine ruhige Nacht unter voller Festbeleuchtung.
Was in diesem Fall aber auch wieder sehr gut ist, denn ich habe offensichtlich ein Strom-Problem.
Trotzdem, dass mein Wohnmobil daheim am Strom hing und ich ja jetzt doch schon fast 1000 km runtergefahren bin, zeigte die Batterie gestern nur 11,5 an.
Während der Motor läuft, steigt die Spannung auf 13 und fällt nach Ausmachen wieder runter und der Automat somit ab. So ein Mist, dem wir heute bei Tageslicht mal auf den Grund gehen werden.
Wir stehen noch auf dem Monte Limbara, es hat gerade aufgehört zu regnen, mal sehen, was uns dieser Tag noch bringt ...
Schönen Sonntag euch allen und danke für eure netten Kommentare!
Freut euch nicht zu früh auf tägliche Aktualisierung, wenn wir erst in Alghero sind, wird es langweilig, denn wir müssen ja 2 Wochen lang täglich in die Sprachenschule. Sind ja nicht zu unserem Vergnügen hier !! Da gibt es dann nicht mehr viel zu berichten!
Die Bilder sind übrigens während der Fahrt "aus der linken Hand" entstanden, daher so schief
Wir hatten eine ruhige Nacht unter voller Festbeleuchtung.
Was in diesem Fall aber auch wieder sehr gut ist, denn ich habe offensichtlich ein Strom-Problem.
Trotzdem, dass mein Wohnmobil daheim am Strom hing und ich ja jetzt doch schon fast 1000 km runtergefahren bin, zeigte die Batterie gestern nur 11,5 an.
Während der Motor läuft, steigt die Spannung auf 13 und fällt nach Ausmachen wieder runter und der Automat somit ab. So ein Mist, dem wir heute bei Tageslicht mal auf den Grund gehen werden.
Wir stehen noch auf dem Monte Limbara, es hat gerade aufgehört zu regnen, mal sehen, was uns dieser Tag noch bringt ...
Schönen Sonntag euch allen und danke für eure netten Kommentare!
Freut euch nicht zu früh auf tägliche Aktualisierung, wenn wir erst in Alghero sind, wird es langweilig, denn wir müssen ja 2 Wochen lang täglich in die Sprachenschule. Sind ja nicht zu unserem Vergnügen hier !! Da gibt es dann nicht mehr viel zu berichten!
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rittersmann
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Re: Oktober-November 2009 - Sardinien - in Echtzeit!!
Schön, daß Ihr uns an Euren Erlebnissen teilhaben laßt. 
Re: Oktober-November 2009 - Sardinien - in Echtzeit!!
Auch von mir noch zwei Bilder .... neiiin natürlich von Isa
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Gitte
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Re: Oktober-November 2009 - Sardinien - in Echtzeit!!
Hallo Lira, hallo Joxy,
ich wünsche euch eine schöne Zeit auf der Insel, frohes Lernen.
Danke für die Bilder und den netten Bericht.
Markus, hast du deine Beiden daheim gelassen?
ich wünsche euch eine schöne Zeit auf der Insel, frohes Lernen.
Danke für die Bilder und den netten Bericht.
Markus, hast du deine Beiden daheim gelassen?
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Lira
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Re: Oktober-November 2009 - Sardinien - in Echtzeit!!
Sonntag, 18. Oktober 2009
Regen prasselt auf das Dach. Beim gemeinsamen Frühstück beschliessen wir, die Bergtour sein zu lassen und wieder runter zu fahren. Wir machen noch die Tanks leer (Wasser ist ja leider abgestellt) und kurven hinunter. Dazwischen kommt die Sonne raus und lässt das Land leuchten. Nach ein paar Bildern, die ich quasi wieder „mit der linken Hand“ aus dem Autofenster raus geschossen hatte, ist Schluß. Der Fotoakku hat sich verabschiedet. Wie schade!
So schön stellt sich meine Lieblingsinsel wieder dar! Im September sahen wir hauptsächlich verbranntes Land, gelbe Hügel – und jetzt – nach 4 Wochen Regen und schlechtem Wetter der Erfolg und das Zeichen, wie gut dieses Wetter der Natur getan hat. Kein Wunder, heuer hatte man im Sommer drei Monate keinen Regen gesehen, erst um den 20.9. haben erste, dann aber teils sehr schwere Regenfälle eingesetzt. Ich hatte am 22.9. die Insel verlassen und am 24.9. gingen bei Budoni und San Teodoro an der Ostküste schlimme Unwetter nieder, die sogar Brücken weggerissen hatten und es gab 3 Tote.
Wir folgen den Navis und durchfahren Tempio Pausania auf für Wohnmobile abenteuerlicher Fährte, doch alles geht gut, wir sitzen nirgendwo auf und schrammen nirgendwo an. Wieder zeigt sich, dass gesuinder Menschenverstand eigentlich die bessere Wahl als elektronisches Gerümpel wäre, die Strecke, die wir normalerweise ohne Navi genommen hätten, wäre wohl 50 m weiter, aber ungleich entspannter gewesen …
Hinter Markus fahre ich her in Richtung Westen durch teilweise blühendes Land, bei der Kirche Saccargia Trinita halten wir an, Markus möchte sie sich ansehen, wenn er schon so dicht dran vorbeifährt. Ich war erst im September drin, macht aber nichts, ich geb ihm noch ein paar erschöpfende Erklärungen über diese romanische Kirche mit den sehr gut erhaltenen Fresken aus dem 12. Jahrhundert, die ziemlich die einzigen dieses Alters auf der gesamten Insel darstellen.
Meine Batterieanzeige tat wieder „Alarm“ kund und so machen wir noch schnell den Batteriekasten auf. Markus untersucht die Sicherungen, kann aber keinen Fehler entdecken und steckt sie wieder rein. Alles wieder zugemacht und Achselzucken. Was kann es denn sein, dass mein Ladegerät nicht richtig arbeitet? Doch das gesamte Gerät im Eimer? Ich drück nochmal auf die Anzeige – siehe da – 12,5!! Super – es war scheinbar nur, dass sich eine Sicherung ein wenig gelöst hatte und somit einen Wackler produzierte. Kleine Ursache und grosse Wirkung, wie so oft im Leben.
Weiter geht die Fahrt durch das Gebiet der Tafelberge an Sassari vorbei und nach Alghero. Eine Runde durch den Campingplatz und schon stehen wir aufgereiht direkt am patschenden Meer von türkiser Farbe am Strand, der nun durch grosse Steine befestigt ist. Ihn hatte es im letzten Winter ein ganzes Stück weggespült, nachdem sogar ein Tornado über das Gebiet gegangen war. Überhaupt war der vergangene Winter auf der gesamten Insel der schlechteste seit Menschengedenken und hatte ziemliche Schäden angerichtet.
Uns jedenfalls lacht die Sonne an und ratzifatzi sind Tisch und Stühle aufgebaut, ein Bier eingeschenkt, Kartoffeln gekocht und ein kleines Mittagessen gegen 13 Uhr aufgefahren. Immer wieder ziehen zwar teils auch dunkle Wolken durch, die aber nichts anstellen. So steht einem faulen Sonntagnachmittag mit Meeresrauschen nichts im Wege.
Morgen wird es ernst, wir werden den Platz um 8 Uhr mit den Fahrrädern verlassen um in die ca. 3 km entfernte Sprachenschule zu radeln ...
Regen prasselt auf das Dach. Beim gemeinsamen Frühstück beschliessen wir, die Bergtour sein zu lassen und wieder runter zu fahren. Wir machen noch die Tanks leer (Wasser ist ja leider abgestellt) und kurven hinunter. Dazwischen kommt die Sonne raus und lässt das Land leuchten. Nach ein paar Bildern, die ich quasi wieder „mit der linken Hand“ aus dem Autofenster raus geschossen hatte, ist Schluß. Der Fotoakku hat sich verabschiedet. Wie schade!
So schön stellt sich meine Lieblingsinsel wieder dar! Im September sahen wir hauptsächlich verbranntes Land, gelbe Hügel – und jetzt – nach 4 Wochen Regen und schlechtem Wetter der Erfolg und das Zeichen, wie gut dieses Wetter der Natur getan hat. Kein Wunder, heuer hatte man im Sommer drei Monate keinen Regen gesehen, erst um den 20.9. haben erste, dann aber teils sehr schwere Regenfälle eingesetzt. Ich hatte am 22.9. die Insel verlassen und am 24.9. gingen bei Budoni und San Teodoro an der Ostküste schlimme Unwetter nieder, die sogar Brücken weggerissen hatten und es gab 3 Tote.
Wir folgen den Navis und durchfahren Tempio Pausania auf für Wohnmobile abenteuerlicher Fährte, doch alles geht gut, wir sitzen nirgendwo auf und schrammen nirgendwo an. Wieder zeigt sich, dass gesuinder Menschenverstand eigentlich die bessere Wahl als elektronisches Gerümpel wäre, die Strecke, die wir normalerweise ohne Navi genommen hätten, wäre wohl 50 m weiter, aber ungleich entspannter gewesen …
Hinter Markus fahre ich her in Richtung Westen durch teilweise blühendes Land, bei der Kirche Saccargia Trinita halten wir an, Markus möchte sie sich ansehen, wenn er schon so dicht dran vorbeifährt. Ich war erst im September drin, macht aber nichts, ich geb ihm noch ein paar erschöpfende Erklärungen über diese romanische Kirche mit den sehr gut erhaltenen Fresken aus dem 12. Jahrhundert, die ziemlich die einzigen dieses Alters auf der gesamten Insel darstellen.
Meine Batterieanzeige tat wieder „Alarm“ kund und so machen wir noch schnell den Batteriekasten auf. Markus untersucht die Sicherungen, kann aber keinen Fehler entdecken und steckt sie wieder rein. Alles wieder zugemacht und Achselzucken. Was kann es denn sein, dass mein Ladegerät nicht richtig arbeitet? Doch das gesamte Gerät im Eimer? Ich drück nochmal auf die Anzeige – siehe da – 12,5!! Super – es war scheinbar nur, dass sich eine Sicherung ein wenig gelöst hatte und somit einen Wackler produzierte. Kleine Ursache und grosse Wirkung, wie so oft im Leben.
Weiter geht die Fahrt durch das Gebiet der Tafelberge an Sassari vorbei und nach Alghero. Eine Runde durch den Campingplatz und schon stehen wir aufgereiht direkt am patschenden Meer von türkiser Farbe am Strand, der nun durch grosse Steine befestigt ist. Ihn hatte es im letzten Winter ein ganzes Stück weggespült, nachdem sogar ein Tornado über das Gebiet gegangen war. Überhaupt war der vergangene Winter auf der gesamten Insel der schlechteste seit Menschengedenken und hatte ziemliche Schäden angerichtet.
Uns jedenfalls lacht die Sonne an und ratzifatzi sind Tisch und Stühle aufgebaut, ein Bier eingeschenkt, Kartoffeln gekocht und ein kleines Mittagessen gegen 13 Uhr aufgefahren. Immer wieder ziehen zwar teils auch dunkle Wolken durch, die aber nichts anstellen. So steht einem faulen Sonntagnachmittag mit Meeresrauschen nichts im Wege.
Morgen wird es ernst, wir werden den Platz um 8 Uhr mit den Fahrrädern verlassen um in die ca. 3 km entfernte Sprachenschule zu radeln ...
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moni-kiel
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Re: Oktober-November 2009 - Sardinien - in Echtzeit!!
Hallo Ihr beiden,
schön das wir bis jetzt teilhaben dürften an Eurer Tour.Die morgen dann ja mit Lernen weiter geht,aber Ihr werdet ja sicher auch noch etwas Freizeit haben.
Weiterhin wünsche ich Euch eine schöne Zeit.
schön das wir bis jetzt teilhaben dürften an Eurer Tour.Die morgen dann ja mit Lernen weiter geht,aber Ihr werdet ja sicher auch noch etwas Freizeit haben.
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Lira
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Re: Oktober-November 2009 - Sardinien - in Echtzeit!!
Den Ausflug zum Capo Caccia haben wir heut nachmittag - besser - gegen Abend schon erledigt. Allerdings mit Roller!
Hier sind noch die Bilder dazu ...
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Re: Oktober-November 2009 - Sardinien - in Echtzeit!!
noch ein paar ...
So - guten Abend noch - wir gehen jetzt mal, um zu sehen, ob wir wo eine passable Pizza auftreiben !!
So - guten Abend noch - wir gehen jetzt mal, um zu sehen, ob wir wo eine passable Pizza auftreiben !!
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