bei jeder wahl sind mir diejenigen, die nicht hingehen, immer wieder ein rätsel, ganz ehrlich, ganz abgesehen davon, daß es hinterher meist die sind, die am lautesten meckern :1sauer ...
welche logik steckt dahinter zu glauben, daß man durch enthaltung auch nur irgendwas verändern könnte, so ein schwachsinn... einer partei einen "denkzettel" verpassen, wie blöd ist
das denn?
letztlich unterstütze ich mit einer nichtabgegebenen stimme auf jeden fall die parteien, die ich keinesfalls gutheiße. im grunde kann ich eh nur das geringste übel und eine politische "tendenz" unterstützen, indem ich wählen gehe, aber das ist auch schon was und welch schwachsinn, sich dem zu verschließen.
gott, was für eine wahlbeteiligung hierzulande, oh graus!
am allerschlimmsten finde ich die uninformiertheit ganz vieler bürger - grusel

- und vor allem der jüngeren leutz.
wohin soll das noch führen?
dann lob ich mir ehrlich gesagt das supertamtam, das sie in amiland abziehen vor einer wahl. aus welchem beweggrund auch immer: dort sind die bürger ganz anders mit einbezogen und interessieren sich.
ich habe für meinen teil noch keinen wahlkampf in deutschland als so fade und nichtssagend empfunden wie den diesjährigen zur bundestagswahl. völlig herzlos und unengagiert, schlimmere stammtischparolen denn je... übelst übelst war das meiner meinung nach.
lg
dagmar