Re: Gletscher und der Winter 2012/13
Verfasst: Sa 25. Mai 2013, 08:35
Hallo,
da ist ja schon eine richtige Klimadiskussion in Gange.
Dass die Gletscher (fast ) überall auf der Welt in Folge der Klimaveränderung schmelzen ist unbestritten, da brauch ich garnicht auf Fesstellungen Anderer zurückzugreifen. Ihr kennt doch meine Vorlieben (bin mehrfach im Jahr an mehreren Gletschern direkt dran).
Dass das Klima -ich nenn es mal einen Grundwert, wo sich das Wetter (=kurzzeitige athmosphärische Veränderungen) - sich hauptsächlich wegen Emissionen aus den fossilen Brennstoffen nach dem Glashauseffekt (Sonnenhitze rein, kann aber nicht mehr so wie früher in den Weltall abgestrahlt werden) sich langsam nach oben bewegt (um mehr oder weniger Grad in erlebbarer Zeiteinheit) ist eine unrüttelbare Tatsache, die auch in der eingangs veröffentlichen Meldung nicht bezweifelt wird. Es steht doch darin nur, dass nicht das schlimmste Szenario eintreten soll. Die steigende Tendenz ist doch klar und wir alle können nur doch das Tempo etwas reduzieren, nach dem Prinzip Problem erkannt, Einsicht , Lösung finden und Handeln. Bei dem Handeln sollen aber zuerst immer die Anderen ran
Ablagerungen von Russ oder vulkanischer Asche auf Gletschern (oder Permafrostboden) bewirken durch Absorption der Wärme (und nicht durch Reflexion @megamechanics) das Abtauen.
Das Wetter "spielt verrückt", hört man oft, ist aber oft subjektiv, gibt es doch simultan kein allgefälliges Wetter . Die Häufigkeit der Ausschläge nach oben und unten wird uns aber auch durch die turboschnellen modernen Medien weltweit schnell bekannt. Dass die Klimaforscher die Frequenz /Häufigkeit dieser Ausschläge zurecht beklagen, ist ein Fakt.
Resumme : jeder kann nach seinen Möglichkeiten was dagegen tun !
Grüße, Heinz
da ist ja schon eine richtige Klimadiskussion in Gange.
Dass die Gletscher (fast ) überall auf der Welt in Folge der Klimaveränderung schmelzen ist unbestritten, da brauch ich garnicht auf Fesstellungen Anderer zurückzugreifen. Ihr kennt doch meine Vorlieben (bin mehrfach im Jahr an mehreren Gletschern direkt dran).
Dass das Klima -ich nenn es mal einen Grundwert, wo sich das Wetter (=kurzzeitige athmosphärische Veränderungen) - sich hauptsächlich wegen Emissionen aus den fossilen Brennstoffen nach dem Glashauseffekt (Sonnenhitze rein, kann aber nicht mehr so wie früher in den Weltall abgestrahlt werden) sich langsam nach oben bewegt (um mehr oder weniger Grad in erlebbarer Zeiteinheit) ist eine unrüttelbare Tatsache, die auch in der eingangs veröffentlichen Meldung nicht bezweifelt wird. Es steht doch darin nur, dass nicht das schlimmste Szenario eintreten soll. Die steigende Tendenz ist doch klar und wir alle können nur doch das Tempo etwas reduzieren, nach dem Prinzip Problem erkannt, Einsicht , Lösung finden und Handeln. Bei dem Handeln sollen aber zuerst immer die Anderen ran
Ablagerungen von Russ oder vulkanischer Asche auf Gletschern (oder Permafrostboden) bewirken durch Absorption der Wärme (und nicht durch Reflexion @megamechanics) das Abtauen.
Das Wetter "spielt verrückt", hört man oft, ist aber oft subjektiv, gibt es doch simultan kein allgefälliges Wetter . Die Häufigkeit der Ausschläge nach oben und unten wird uns aber auch durch die turboschnellen modernen Medien weltweit schnell bekannt. Dass die Klimaforscher die Frequenz /Häufigkeit dieser Ausschläge zurecht beklagen, ist ein Fakt.
Resumme : jeder kann nach seinen Möglichkeiten was dagegen tun !
Grüße, Heinz