Warum benötigt man "dicke" Batterien?

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Re: Warum benötigt man "dicke" Batterien?

Beitrag von Mobi-Driver » Sa 20. Mär 2021, 17:41

Moin moin,

wir haben in unserer Conni Folgendes :

1x 290 AH AGM Batterie
3x 100 Watt Solarpanel auf dem Dach
1x Victron MPPT Regler
1x 45 AH Ladebooster

Das langt und passt für unser Reiseverhalten.

Bei Bedarf / Not noch einen Generator
Honda EU 10i an Bord.

Ich sehe im Moment keinen Bedarf hier
irgend etwas zu ändern.

Never change the running system :mrgreen:



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Re: Warum benötigt man "dicke" Batterien?

Beitrag von kmfrank » So 21. Mär 2021, 10:19

Ja Rudi,
so sehe ich das auch.

Es ist halt sehr individuell was man für seine Bedürfnisse - Reiseverhalten benötigt.

Klar ist ein großer Akku schön, auch ein Auto mit 400PS ist schön ;)



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Re: Warum benötigt man "dicke" Batterien?

Beitrag von pwglobe » Mo 22. Mär 2021, 08:13

Hallo, der Energiebedarf variiert je nach Bedürfnissen und Campingverhalten.
Bei meinem T3 kam ich am Anfang mit der Fahrzeug Batterie aus später habe ich eine zweite nachgerüstet.
Beim Defender mit Nordstar Kabine waren die Systeme bereits getrennt und es waren je eine 95Ah Batterie verbaut und 60Wp Solar für eine Kompressorkühlbox
Beim Ontario waren es im Aufbau dann 2 x 120Ah und 200Wp Solar
Jetzt im Phoenix 3 x 230Ah und 400Wp Solar
Wir sind immer gut hingekommen und hatten nie Energiemangel
Wenn man die Möglichkeit hat nutzt man sie auch und der Komfortgewinn ist für uns auch wichtig, da wir immer mehr Zeit in unserem Wohnmobil verbringen.
Es ist für uns eine Zweitwohnung und das ist eine andere Nutzung wie nur 2 mal für je 2 – 3 Wochen im Jahr. Auch ohne Solargewinn möchte ich 3 Tage Autark sein ohne den Generator zu nutzen.

PS. Wir sind noch keine Rentner.



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Re: Warum benötigt man "dicke" Batterien?

Beitrag von kmfrank » Mo 22. Mär 2021, 09:18

Ja Peter,

schöne Aufstellung.
Hier sieht man gut wie sich die Ansprüche über die Jahre entwickeln, damit einhergehend auch die Batteriekapazität.



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Re: Warum benötigt man "dicke" Batterien?

Beitrag von Heiko » Mo 22. Mär 2021, 15:27

Ich war ja letztes Wochenende das erste Mal mit dem neuem Akku unterwegs.

Wenn ich den mickrigen Solarertrag raus rechne, wären wir mit ca. 60% SOC nach Hause gefahren.
Die Heizung lief wegen der -5 °C des öfteren auf hoher Stufe.
Aber wir waren auch nicht so viel im Mobil um Energie zu verbrauchen.
Wobei mehr alt die 3 A für den TV und ein bisschen Licht wären eh nicht dazu gekommen.

Also mache ich mir keine Sorgen, auch im Winter ein langes Wochenende ohne Solar-Ertrag zu überstehen.

Und genau das habe ich gewollt! :-)



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Re: Warum benötigt man "dicke" Batterien?

Beitrag von Mobi-Driver » Di 23. Mär 2021, 13:07

Moin moin ,

es stimmt...so unterschiedlich sind die Reiseverhalten .
Silvester vor ein paar Jahren standen wir mit unseren Womofreunden Thomas & Petra
mit 2 Wohnmobile über Silvester ( ca. 1 Woche lang) in Warnemünde ohne Landstrom .
Wir hatten unseren Moppel (Generator) dabei, der aber selten gestartet werden musste .
Alles funktionierte bestens . Also warum sollte ich jetzt umrüsten wenn alles für uns
so funktioniert wie wir es wollen und bedürfen ? Ich sehe keinen Sinn darin .
Da wir Skandinavienfans sind und dort z.B. in Norwegen gerne in der Pampa stehen, 
funktioniert es auch dort bestens .
Unseren Moppel kann ich auch in unserer Heckgarage anwerfen. Muss dafür halt die Garagentür
einen Spaltbreit aufstehen lassen und den Abgasschlauch durch den Spalt nach aussen
führen . In der Heckgarage habe ich sicherheitshalber einen Kohlenmonoxidmelder installiert .
Funktioniert alles bestens....keine Probleme . Aussen hört man den Moppel kaum und wenn wir
in der Sitzgruppe im Womo sitzen hören wir den Moppel auch nur ganz leise .



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