Die niedrigen Preise kannte ich schon. Ich habe im Herbst einen netten älteren Herren aus England auf einem franz. CP getroffen. Er fährt andauernd rüber. Als Grund nannte er, dass man in GB kaum mit dem Wohnmobil stehen darf. Überall wäre parken verboten. Ich meine jetzt nicht zum übernachten, sondern auch zum einkaufen, Wanderparkplätze, Museumsparkplätze etc. Nach seiner Schilderung bekam sein Bekannter sogar Ärger, weil er ihn auf dem eigenen Grundstück hat übernachten lassen.
Das hat mich doch ziemlich abgeschreckt. Aber es ist immer ein wenig kritisch nur auf eine Erzählung zu hören. Da hier so viele fahren/fahren wollen, frage ich einfach mal in die Runde. Ist GB wirklich so schwierig? Und wenn ja, wie handhabt Ihr das? Würde mich wirklich sehr interessieren.
Auf der Homepage der Fähren gibt es eine Erklärung für die Überfahrt mit Hund. Es war schon ein wenig teurer. Wenn ich es richtig verstanden habe, braucht man ein Gesundheitszeugnis des Tieres und muss dieses bei Einreise vorlegen. Auch das Tier wird kurz in Augenschein genommen. Ist also komplizierter als in den anderen EU-Ländern (bzw. die haben auch diese Regelung, aber keiner schaut danach. Oder habt Ihr bei jedem Abstecher im euro. Ausland ein neues Gesundheitszeugnis von Eurem TA dabei? Ich nur den EU-Impfausweis. Bis jetzt gab es keine Probleme.)
Es ist wirklich so schwer in England mir der Wohnmoile. Die meisten Groß Supermärkte und Natur Plätze haben eine Höhenbalken das man gar nicht durchkommt.
Das beste was du machen kannst ist abends auf ein Parkplatz von ein Kneipe parken (es gibt genügend auf dem Land) da was essen und trinken und freundlich beim Wirt fragen ob man bis morgen da bleiben darf. Da man was getrunken hat kann er es kaum verneinen.
Das Problem in England ist das die eine große Problem mit so genannte "Travellers" Das sind große Gemeinschaften von Zigeuner Familien. Sie fahren irgendeine leere Grundstuck an breiten sich aus und lassen es drauf ankommen. Damit fängt eine Rechtsstreit zwischen Behörden Polizei und Anwohner an das Monaten bis Jahren dauert. Es wird richtig angesiedelt und alle sind genervt und böse auf einander. Deshalb so viele Höhenbalken und Verbote. Einmal da gehen die wirklich nicht mehr weg.
Bitte nicht missverstehen. Ich will keine verurteilen, die haben auch sicherlich ihren Grunde und aus ihre Sicht auch ein Daseins recht. Ich wollte nur erklären das Hauptgrund warum England so Wohnmobile unfreundlich ist.
Wegen die Hunde war bis vor 2-3 Jahre in England eine komplette (ohne jeglichen Ausnahme) einreise verbot für jeden Tier. Mit oder ohne Papiere egal. Es gab nur 6 Monate Quarantine und das hat beim paar Wochen Urlaub nicht gelohnt. Das wissen sicherlich die meisten hier aber anscheinend nicht alle. Wie oft mussten wir in Calais oder irgendwo eine von Hundepension kommen lassen um unsere Hund abzuholen und beim Rückkehr wieder zu bringen.
Hier was von Norfolk line
3. Was muss ich beim Reisen mit Tieren beachten?
Fährüberfahrt über den Ärmelkanal
Auf den Norfolkline-Schiffen können Haustiere transportiert werden, solange diese zum Zeitpunkt der Buchung angegeben werden. Ein gültiger Haustier-Pass wird am Check-in verlangt. Haustiertickets kosten 36.00 € pro Tier. Sie können derzeit ein Ticket für Ihr Haustier per Telefon buchen. Sollten Sie Hilfe benötigen, wählen Sie bitte +44 (0)870 870 10 20 und sprechen Sie mit einem unserer Passagier-Service-Koordinatoren. Hinweis: Alle Tiere müssen während der gesamten Überfahrt im Fahrzeug bleiben und es müssen die notwendigen Dokumente, Impfungen usw. vorliegen. Bei weiteren Fragen, besuchen Sie bitte die DEFRA-Website.
So erstmals genug. Bitte meine unmögliche Deutsche Grammatik entschuldigen aber ich bin einer von diesen unverbesserlichen Engländer der nach 35 Jahre mit der die oder das und Sie und du immer nicht ganz begreift. Aber die England Fahrer unter euch weißt sicherlich warum es so ist. Dafür gibt es Fisch and Chips (mit malz essig)Statistik: Verfasst von ontheroad — Mi 12. Jan 2011, 10:09
]]>