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Mobile Freiheit Das Reisemobilforum für Spaß und gute Laune 2019-07-21T13:30:59+01:00 https://mobile-freiheit.net/app.php/feed/topic/24392 2019-07-21T13:30:59+01:00 2019-07-21T13:30:59+01:00 https://mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=429541#p429541 <![CDATA[Hobby Wohnmobil 650 am 14.7. in Italien gestohlen.]]>
ich stelle diesen Bericht für einen Bekannten rein, der Text unten ist von der österreichischen Kronenzeitung, siehe Link.

Vielleicht sieht jemand das Wohnmobil, es ist ein seltener Ducato Hobby 650 - BJ 2001 -
Kennzeichen G-630 FL - Österreich
Gestohlen am 14.7.2019 in Italien Lago Piccolo di Avigliana, bitte TEILEN!

https://www.google.at/maps/place/Laghi+d...5859!4d7.387147


https://www.krone.at/1963509

Grazer Paar bestohlen
Schock im Italien-Urlaub: Wohnmobil plötzlich weg
Mit kurzer Hose, T-Shirt und Badeschlapfen – so standen am vergangenen Sonntag ein Grazer und seine Freundin da, nachdem ihnen in Italien das Campingmobil samt Bargeld, Schmuck und Dokumenten gestohlen wurde. Einheimische, ein Schweizer Ehepaar und eine Freundin halfen dem Paar, nur nicht unser Außenamt!

Mit ihrem Fiat-Ducato-Wohnmobil, das sie 2005 gebraucht gekauft hatten, waren Johannes J. (66) und Helga F. (54) und der elf Jahre alten Hund „Ellas“ fast drei Monate unterwegs, ehe sie am 13. Juli nach Turin kamen. In der piemontesischen Hauptstadt war es drückend heiß, also fuhr das Paar tags darauf 30 Kilometer westlich ins 12.400 Einwohner-Dorf Avigliana und dort zum Lago Piccolo.


„Erst sind wir schwimmen und danach nahe dem Campingplatz etwas trinken gegangen“, berichtet Helga F. unter Tränen, „nach 19.15 Uhr sind wir zurückgekommen, und da war der Campingwagen nicht mehr da“. Geld, Schmuck, Laptop, Dokumente, Fahrräder, Lebensmittel für zwei Wochen - alles war weg. Helga F.: „Es ist paradox. In Turin wollte mir ein Afrikaner die Goldkette vom Hals reißen. Ich hab’ sie dann in den Safe getan, und jetzt ist der Safe samt dem Wagen gestohlen worden.“

30 Kilometer ohne Geld
Mit kurzer Hose, T-Shirt und Badeschlapfen erstattete Johannes J. in der Carabinieri-Station die Anzeige: „Der Beamte war unwillig. Ich wollte ihm ein Foto des Wohnmobils zur Fahndung geben, er hat abgelehnt.“ Zweimal telefonierte der Pensionist mit dem Österreichischen Konsulat in Mailand, mehrmals mit dem Außenamt in Wien: „Erst hat mir eine Frau den Tipp gegeben, Geld von Bekannten auf die Western Union Bank überweisen zu lassen. Dafür hätte ich aber ohne Geld 30 Kilometer weit fahren müssen. Im Außenamt hat’s geheißen, dass man uns zurückrufen würde. Das ist aber nie passiert.“

Dank eines Hotelbesitzers namens Lucca durften die Steirer gratis telefonieren. Ein Schweizer Ehepaar half, eine Grazer Freundin sandte erst Geld, dann ein Taxi. Seit Dienstag sind Johannes und Helga wieder daheim – unverletzt, aber traurig.

Statistik: Verfasst von mEXX — So 21. Jul 2019, 14:30


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