Das ist eigentlich ein recht typischer Verlauf eines Feuchtigkeitsschadens, wenn Styropor mit im Spiel ist. Erst verhält es sich so, wie von Garibaldi gesagt, es ist hydrophob, aber nach einer Zeit "im Wasser stehen" wird es hydrophil und löst sich sogar teilweise oder ganz auf.
Das würde ich besser untersuchen.
Interessant, man lernt doch nie aus. Was mich da erstaunt ist, dass manche Leute dann Styropor als Schwimmer für Fischernetze oder ähnliche Anwendungen verwenden. Das dürfte ja dann gar nicht funktionieren? Aber das gehört nicht hier her und ich will die fachmännischen Aussagen keinesfalls in Zweifel ziehen.
Was mir nun merkwürdig erscheint, ist: Ist es vorstellbar, dass in die Wand so viel Wasser eindringt, dass das Styropor derart reagiert? Da erscheint es wahrscheinlicher, dass sich im Dach eine Pfütze gebildet hat, vielleicht eine Undichtigkeit an einer Dachhaube ... ist natürlich reine Spekulation.Statistik: Verfasst von garibaldi — Di 17. Jul 2012, 00:07
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